Niedersächsischer
Schachverband
Gefördert durch:
Corona-Änderungsverordnung
Samstag, 19. Juni 2021 von Benjamin Löhnhardt

Ab Sonnabend bei Kontakten 10 aus 10 bei Inzidenz unter 35 und ab Montag weitere Lockerungen für Regionen in der Stufe Null

Es ist sommerlich warm und immer mehr Aktivitäten und Begegnungen können unter freiem Himmel stattfinden. Bereits dieser Umstand führt zu einem sich weiter fortsetzenden Rückgang der Zahl der täglichen Neuinfektionen mit dem Corona-Virus. Hinzu kommt, dass inzwischen mehr als die Hälfte aller Menschen in Niedersachsen mindestens einmal geimpft ist, 29 % sind vollständig geimpft.

Weiterlesen…
Nominierung DEM und Pokal
Donnerstag, 17. Juni 2021 von Benjamin Löhnhardt

Liebe Schachfreundinnen und liebe Schachfreunde, 

aufgrund der Corona-Beschränkungen konnten die Qualifikationsturniere zur Deutschen Einzelmeisterschaft und zur Deutschen Pokaleinzelmeisterschaft in Niedersachsen nicht durchgeführt werden.Der Niedersächsische Schachverband muss daher seine Spieler*innen nominieren.

Diese Nominierung erfolgt durch Martin Willmann (Referent für Spielgeschehen), Kevin Högy (Referent für Leistungssport) und Jan Salzmann (Sportdirektor).

Bewerbungen, in das Nominierungsverfahren aufgenommen zu werden, sind bis zum 25.06. an Jan Salzmann zu senden. Im Wesentlichen müssen die Kontaktdaten sowie ggf. besondere Gründe für die Nominierung (z.B. Leistungssteigerungen etc.) enthalten sein. 

Für Fragen stehen wir gern zur Verfügung.

Michael S. Langer, Präsident
Jan Salzmann, Sportdirektor

ChessBase
ChessBase
NSV-Grandprix
Turnierarchiv/-anmeldung
LEM 2020
Die Landesmeisterschaft wurde vom 2. bis 5. Januar 2020 in Verden gespielt. Das Open wurde in drei DWZ-Gruppen ausgetragen.
Ausschreibung | Ergebnisse | Fotos
Schnellschach Meisterschaft (1.1.)
DWZ Suche
Top 100 | Top Frauen
Neue Auswertungen
DWZ Berechnung
Wind of Change
Montag, 14. Juni 2021 von Benjamin Löhnhardt

Am Samstag tagte der DSB-Kongress. Das erste Mal in seiner Geschichte wurde er online durchgeführt. 57 stimmberechtigte (darunter Michael S. Langer, Jan Salzmann und Jörg Tenninger mit den Stimmen für den NSV), Referenten, (nur zum Teil stimmberechtigte) sonstige Funktionsträger, darunter Dirk Rütemann als Kassenprüfer, Ehrenmitglieder und weit über 40 Gäste (Weitere über 170 Zuschauer folgten der Versammlung auf dem Twitch-Kanal) saßen zuhause vor ihren Endgeräten und konnten nur eine ausgewählte Anzahl von Personen sehen. Weder Rederecht noch Einsicht in den Chatverlauf war gewährt. Mit einer frischen Brise an Meinungsäußerungen wurden die Verantwortlichen dann doch recht schnell überzeugt, dass dies der Diskussionskultur sehr abträglich wäre. Gut, dass eine professionelle Firma mit der Betreuung der Technik beauftragt war, die die nötigen Änderungen schnell und zuverlässig umsetzte. Schon blies erneut ein Kalter Wind aus den Lautsprecher der Delegierten, als der vom Präsidenten ernannte Versammlungsleiter, ein externer Anwalt und ausgewiesener Profi im Vereinsrecht mit recht markigen Ansagen die Zügel fest in die Hand nahm. Selbst der Präsident himself bedankte sich devot, wenn ihm Rederecht erteilt wurde. Es bedurfte schon eines Donnergrollens in Form eines von Michael S. Langer im Namen des NSV eingebrachten Geschäftsordnungsantrages auf Einsetzung eines anderen Versammlungsleiters, bis endlich die gewohnten, bewährten Diskussionen mit Rede und Gegenrede ihren Lauf nehmen konnten. Nach rund acht Stunden, nach verfolgter Neuwahl des Präsidiums, übertrug er die Versammlungsleitung wieder an Ullrich Krause und verabschiedete sich mit versöhnlichen Worten.

Uneingeschränkten Sonnenschein vergebe ich an die „Zählkommission“: Ein weiterer externer Dienstleister, den der DSB zur Durchführung der online-Abstimmungen engagiert hatte. Das Voting klappte immer zügig und einwandfrei.

Wer nun der Meinung war, nach Klärung der vorstehenden Rahmenbedingungen ging es richtig rein in die Sachthemen, irrte sich. Nein! Die schriftlichen Berichte wurden mündlich ergänzt und nur sanft wie Schäfchenwolken zogen ein paar Rückfragen vorüber. Selbst der Kassenprüfbericht (vorgetragen von Dirk Rütemann und Dennis Bastian) und der Sonderprüfbericht Leistungssport die das Potenzial für Unwetter gehabt hätten, wurden von den Verantwortlichen mit den üblichen Floskeln abgehakt und führten auch zu keinen intensiven Rückfragen.

Bei den satzungsändernden Anträgen blieben nur die Antragsteller zum Thema Beitragsstruktur wie erwartet im Regen stehen.

Die nächste Schlechtwetterfront zog bei der Klärung des Abstimmungsmodus über die Entlastungen auf. Letztendlich wurden die Präsidiumsmitglieder einzeln in geheimer Abstimmung und die Referenten en bloc entlastet.

Bei den Wahlen zum Präsidium war es dann wie bei der Wettervorhersage, selten ist sie genau und häufig von Überraschungen geprägt. So wurde von Paul Meyer-Dunker aus Berlin gemeinsam mit dem Schachbund NRW unser Michael S. Langer für das Präsidentenamt vorgeschlagen. Nach kurzer Bedenkzeit samt Sitzungsunterbrechung lehnte er aber, wie schon mehrfach vorher bekundet, sich für die vertrauensvolle Anfrage bedankend, ab. Er bleibt seinem Lieblingsbundesland also in gewohnter Form uneingeschränkt erhalten. Ullrich Krause wurde mit wenig überzeugenden 118 Stimmen gewählt, seine Gegenkandidatin Olga Birkholz erhielt nach einer emotional gehaltenen engagierten Rede achtenswerte 92 Stimmen. Zum Vizepräsidenten Sport wurde der schon mit der DSB-Ehrenmitgliedschaft dekorierte Ralph Alt fast einstimmig gewählt. Neue Vizepräsidentin Finanzen wurde Gulsana Barpiyeva, die gegen den vom Team Krause aufgestellten Carsten Schmidt gewann. Boris Bruhn konnte trotz bunter Präsentation die Delegierten nicht überzeugen und fiel bei der Wahl zum Vizepräsidenten Verbandsentwicklung durch. Hier stieg nun Olga Birkholz erneut in den Ring und setzte sich gegen den ebenfalls spontan für den Posten kandidierenden Carsten Schmidt und Ralf Schreiber nach zwei Wahlgängen abschließend durch. Damit ist das Präsidium komplett, sieht aber anders aus, als viele es erwartet hatten.

Mehr als acht Stunden Kongress waren vorüber und es kam die Frage auf, ob die Sitzung unterbrochen und am Sonntag fortgeführt werden sollte. Hängepartien gibt es schon länger nicht mehr und auch in der Kongresseinladung war nicht explizit darauf hingewiesen. Somit wurde weitergetagt.

Damit dieser Bericht nicht zu einseitig wird, übernimmt ab hier Michael S. Langer die Kommentierung des weiteren Verlaufs.

Und es dauerte noch weitere vier Stunden, die vornehmlich im Zeichen weiterer (zumeist alle vier Jahre notwendiger) Wahlen stand. Diese waren für unseren Verband sehr erfolgreich. Manfred Tietze bleibt Beisitzer im Schiedsgericht, Peter Anderberg und Dirk Rütemann sind zukünftig als Beisitzer im Turniergericht vertreten. Dr. Matias Jolowicz wurde als medizinischer Berater im Bereich Anti-Doping gewählt.

In einer echten Kampfabstimmung um den Platz des DSB in der gemeinsamen Kommission mit der DSJ setzte sich Jan Salzmann souverän gegen den designierten Berliner Präsidenten Paul Meyer-Dunker durch. Im Rahmen seiner Vorstellung erklärte er, dass er sich seit 25 Jahren der Jugendarbeit verbunden fühle. Er nahm Bezug auf seine Ausführungen im Kongress 2020, dass mit der DSJ e.V. Gründung hoffentlich viel Konfliktpotenzial beseitigt sei und er gern die Funktionalität der neuen Schnittstelle zwischen DSJ und DSB mit gestalten möchte. Neben den satzungsgemäßen inhaltlichen Aufgaben des neuen Gremiums sieht er das Thema „Mitglieder beim Schach halten, insbesondere in der typischen Altersspanne, dem Übergang von der Jugend in den Erwachsenenbereich“ als wichtige Aufgabe des neu gegründeten Gremiums.

Ich gratuliere allen Niedersachsen ganz herzlich zu Ihrer Wahl!

Um 21:52 Uhr wurde der Kongress mit noch vielen offenen Punkten auf der Tagesordnung abgebrochen.  Die Haushalte 2021 und 2022, diverse Anträge und der eine oder andere neue Punkt werden nun am 09. Oktober und hoffentlich in Präsenz diskutiert und entschieden. Gott sei Dank wurde noch die notwendige Bezuschussung des neuen DSJ e.V. vorab beschlossen.

Ich hoffe, dass nach den Unwettern des Wochenendes in den nächsten Wochen ruhigere Wetterfronten im deutschen Schach vor uns liegen.

Jörg Tenninger und Michael S. Langer

NSV Online-Blitzturnier Juni 2021
Freitag, 4. Juni 2021 von Benjamin Löhnhardt

So langsam werden auch wieder Präsenzschachturniere in vielen Regionen möglich. Dennoch will der NSV weiterhin (auch nach Corona) Onlineschach-Turniere als Ergänzung anbieten. Während wir bisher auf ChessBase als Schachplattform gespielt hatten, wollen wir nun einmal LiChess ausprobieren.

Der NSV lädt am Sonntag, 27. Juni, um 14 Uhr zum „NSV Online-Blitzturnier Juni 2021“ ein (siehe Ausschreibung). Voraussetzung für die Teilnahme ist das Beitreten zu dem Lichess-Team „NSV & Friends (Schach in Niedersachsen). Dort findet man dann das Turnier, zu dem man sich selbst anmelden kann. Zur Aufnahme in das LiChessTeam ist ein Verein oder Wohnort in Niedersachsen oder Bremen notwendig und der Klarname anzugeben (ist in der Beitrittsanfrage anzugeben).

Lichess-Team „NSV & Friends (Schach in Niedersachsen)“

Diese Information betrifft nicht den separat ausgeschriebenen Nord-West Online Team Cup (4er-Mannschaften mit längerer Bedenkzeit ähnlich wie die DSOL), welcher am Sonntag um 10 Uhr startet und man sich bis morgen (05.06., 14 Uhr) noch anmelden kann. Es haben sich schon ausreichend viele Mannschaften angemeldet, so dass wir uns auf den Start am Sonntag freuen.

Beitrag kommentieren: Twitter / Facebook / E-Mail

Ausbildung: Onlineseminar „Vor- und Nachbereitung von Partien“ (FB 06-21)
Mittwoch, 2. Juni 2021 von Benjamin Löhnhardt

Alle vier Jahre müssen TrainerInnenlizenzen verlängert werden. Dafür müssen Fortbildungslehrgänge besucht werden, im Gesamtumfang von mindestens 15 Unterrichtseinheiten (UE; eine UE = 45 Minuten).

Chessy (Quelle: http://www.deutsche-schachjugend.de/)

Am 26. Juni wird ein Onlineseminar „Vor- und Nachbereitung von Partien“ (FB 06-21) durchgeführt, welches 6 UE umfasst. Anmeldeschluss ist der 20.06.2021.

Inzwischen gibt es einen Lehrgangsplan für 2021. Dieser wird mit der Zeit noch erweitert.

Beitrag kommentieren: Twitter / Facebook / E-Mail

Förderung von Projekten in Vereinen und Digitalisierung des Vereinssports
Mittwoch, 2. Juni 2021 von Benjamin Löhnhardt

Über Fördermöglichkeiten von Stifter Helfen wurde bereits hingewiesen. Eine weitere Anlaufstelle ist die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung. In einem Podcast des Regionssportbundes Hannover (RSB) wird in der aktuellen Folge der stellvertretenden Geschäftsführer der Lotto-Sport-Stiftung, Clemens Kurek, interviewt. Dieser gibt Einblicke in die Stiftungsarbeit und Tipps zu Fördermöglichkeiten. Kurek empfiehlt Vereinen sich einen Überblick über Fördermöglichkeiten zu verschaffen und sich mit Projektideen an ihn bzw. die Lotto-Sport-Stiftung zu wenden.

Ganz aktuell gibt es einen Förderschwerpunkt zur Abmilderung der Pandemie-Auswirkungen. Auf der Webseite der Lotto-Sport-Stiftung steht: „Die Stiftung unterstützt kurzfristige Digitale Maßnahmen, zur Aufrechterhaltung des Vereinsbetriebes, als Akutlösung für die Vereinskommunikation mit bis zu 1.000€“.

Als Lektüre für die Digitalisierung in Vereinen wurde auf eine Arbeit einer anderen Stiftung (Alexander Otto Sportstiftung) hingewiesen. Aus einem Digitalisierungsprojekt der TSG Bergedorf in Zusammenarbeit mit der Stiftung ist ein Praxishandbuch zur Digitalisierung des Vereinssports entstanden, welches kostenlos angeboten wird.

Beitrag kommentieren: Twitter / Facebook / E-Mail

SinN 05-2021 erschienen
Dienstag, 1. Juni 2021 von Benjamin Löhnhardt

Die neue Ausgabe der SinN 05-2021 (Passwort: NSV202105) ist veröffentlicht worden.

Die neue SinN ist zudem an den Mailverteiler gesendet worden. Wenn Sie auch die neue SinN regelmäßig per Email bekommen möchten, senden Sie bitte eine Mail an: .

Ausgabe 05/2021 der SinN – Schach in Niedersachsen

Eintragen in die Liste: Mail mit Betreff „Subscribe“ oder „Abo“ oder „eintragen“ (oder ähnliches).  Austrage aus der Liste: Mail mit Betreff „Unsubcribe“ oder „kündigen“ oder „austragen“ (oder ähnliches).

Die SinN per Email ist ohne Passwort, die Download-SinN auf der NSV-Seite ist kennwortgeschützt.

Wenn Sie Berichte für die Verbandsnachrichten haben, dürfen Sie mir diese auch zur Veröffentlichung schicken.

Herzliche Grüße!

Holger Buck

Beitrag kommentieren: Twitter / Facebook / E-Mail

Neue niedersächsische Corona-Verordnung (31.05.2021)
Montag, 31. Mai 2021 von Benjamin Löhnhardt

Mit Gültigkeit ab heute ist eine neue niedersächsische Corona-Verordnung in Kraft. Diese unterscheidet beim Amateur- und Freizeitsport zum einen zwischen Sport „in geschlossenen Räumen“ und „unter freiem Himmel“ sowie in Abhängigkeit vom 7-Tage-Inzidenzwert. Dieses macht die Lesbarkeit schwieriger – es lohnt sich aber.

Erlaubt ist (in Kurzform, für Details bitte die aktuelle Corona-Verordnung hinzuziehen):

  • Bei Inzidenzen von 35 bis 50:
    • Indoor/Outdoor: Auch Erwachsene dürfen Kontaktsport in Gruppen von bis zu 30 Personen betreiben.
  • Bei einer Inzidenz von unter 35:
    • Indoor/Outdoor: In Gruppen altersunabhängig unter Einhaltung eines Hygienekonzeptes zulässig.

Weiterhin gilt: Vollständig Geimpfte und Genesene werden bei der Prüfung der Kontaktbeschränkung nicht dazugezählt.

Beitrag kommentieren: Twitter / Facebook / E-Mail

Pressemitteilung: Langsam aber sicher!?
Montag, 31. Mai 2021 von Benjamin Löhnhardt

Die Inzidenzwerte in den Regionen sinken kontinuierlich, die Anzahl der geimpften Personen steigt ebenso kontinuierlich. Diese Ausgangslage lässt eine zeitnahe Rückkehr in den Präsenz-Trainings- und Wettkampfbetrieb zunehmend wahrscheinlicher werden. Der gesamte Sport scharrt mit den Hufen und der Landessportbund Niedersachsen als Dach- und Lobbyverband hat in einem offenen Brief die Landesregierung mit Nachdruck gebeten, die derzeitigen Verbesserungen der Ausgangslage zu einer signifikanten Verbesserung für den organisierten Sport auszugestalten.

Der Niedersächsische Schachverband hat sowohl im gemeinsam mit dem Landesschachbund Bremen organisierten Spielausschuss (am 27. Mai) als auch in seinem Vorstand (am 29. Mai) die Notwendigkeit einer schnellstmöglichen und zugleich verantwortungsvollen Rückkehr in einen „normalen“ Modus in den Fokus seiner jetzt zu verrichtenden Arbeit gesetzt. Wir werden in den nächsten Wochen und Monaten Angebote in Form von Wettbewerben, Ausbildungsangeboten, Präsenzsitzungen etc. unterbreiten. Und wir werden uns dabei auch nicht von Rückschlägen bremsen lassen. Wir werden unsere Angebote in solchen Momenten modifizieren und wenn es sein muss, auch ein weiteres Mal und, und, und……

Im Auge behalten sollten wir die Angebote und Entwicklungen, die uns die durch die pandemische Situation forcierte Digitalisierung in den letzten 15 Monaten ermöglicht wurden. Hybrid in all seinen Facetten wird an vielen Stellen ein Schlagwort der näheren Zukunft sein.

Es ist unser gemeinsamer Job, für alle, die wollen, unter Einhaltung des rechtlichen Rahmens, die Rückkehr an die Bretter und generell in die analoge und da, wo es möglich ist, hybride Schachwelt zu ermöglichen. Und ich freue mich im Namen des gesamten Vorstandes und persönlich über Unterstützung in allen Ebenen unseres Verbandes. Die nächsten Wochen werden in jedweder Hinsicht für den Bestand des gesamten Sports und damit auch des Schachsports entscheidend sein.

Lasst uns gemeinsam erfolgreich gestalten. Der NSV wird Euch fachlich, persönlich und nach Möglichkeit im Einzelfall finanziell unterstützen.

Wir werden Euch weiterhin regelmäßig über Entwicklungen und Möglichkeiten auf dem Laufenden halten.

Für heute wünsche ich Euch alles Gute! Bleibt vor allem gesund!

Euer
Michael S. Langer
Präsident

Beitrag kommentieren: Twitter / Facebook / E-Mail