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LEM 2018
Die Landesmeisterschaft wird vom 4. bis 7. Januar 2018 in Verden gespielt. Das Open wird in drei DWZ-Gruppen ausgetragen.
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Aus dem Archiv

LEM 2007: Partien online...

Es werden alle Partien der LEM 2007 veröffentlicht.
Hier schon einmal... alle Partien der LEM 2006 zum Nachspielen.

Ein guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2007.
Geschrieben am 31.12.2006 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

LEM 2007: Anmeldelisten korrigiert

Die Anmeldelisten zur LEM 2007 sind aktualisiert und korrigiert!

Weiterhin Frohe Weihnachten!
Geschrieben am 25.12.2006 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

LEM 2007: Anmeldelisten online

Die Anmeldelisten für das Meisterturnier und das Offene Turnier sind online.

Im Open dürfen es gerne noch mehr Teilnehmer werden...

Anmeldungen an Jörg Tenninger
Geschrieben am 22.12.2006 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Präsident Schlya wird 2007 nicht kandidieren

Liebe Schachfreunde,

anbei lesen Sie eine Erklärung unseres Präsidenten Alfred Schlya in der er klarstellt, in Bad Wiessee nicht wieder zu kandidieren:

Bei dem am 19. Mai 2007 stattfindenden Kongress des Deutschen Schachbundes stehen Neuwahlen an. Zu dem Zeitpunkt habe ich dann insgesamt sechs Jahre das Amt des DSB-Präsidenten ausgeübt. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich entschlossen, in Bad Wiessee aus persönlichen Gründen
nicht erneut zu kandidieren.

Die Schach-Olympiade 2008 in Dresden wird sicherlich der Höhepunkt unserer Arbeit in den nächsten beiden Jahren sein. Doch es sind bereits in Bad Wiessee die Weichen für die Zeit nach der Schach-Olympiade zu stellen.
Diese wichtige Aufgabe möchte ich meinem Nachfolger überlassen.

Ich bin mir sicher, dass die bisherige erfolgreiche Arbeit des DSB fortgesetzt wird.

Mit freundlichen Grüßen,

Alfred Schlya

Die komplette Meldung und eine Stellungnahme des AKLV auf www.schachbund.de
Geschrieben am 21.12.2006 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

111 Teilnehmer bisher gemeldet - noch Nachmeldungen möglich!

Mit 111 Spielern bietet die LEM vom 4. bis 7.Januar 2007 in Verden schon ein interessantes, buntes Teilnehmerfeld, aber den Teilnehmerrekord 2006 haben wir noch nicht ganz erreicht.

Das erstmals separat ausgeschriebene Meisterturnier ist hochkarätig mit vielen Spitzenspielern des Landes und einigen ambitionierten Nachwuchsstars besetzt.

Im Open sind noch Kapazitäten frei. Also, das neue Jahr können Sie mit guten Vorsätzen und einem guten Turnier beginnen.

Weitere Infos in der Ausschreibung und den Seiten zur LEM 2007.

Nach Informationen von Jörg Tenninger
Geschrieben am 19.12.2006 von Marcel Jünemann

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Ramada-Cup Kassel

Das zweite Qualifikationsturnier der Deutschen Amateurmeisterschaft ist soeben beendet worden. Und erneut war Niedersachsen gut vertreten. Wie bereits im November in Halle, konnte auch diesmal ein Niedersachse die A-Gruppe gewinnen. Und zwar Helge Schulz vom HSK Post Hannover. Aber es gab noch einen weiteren Gruppensieger aus Niedersachsen. Und zwar Slavko Krneta vom SK Hermannsburg. Er konnte die D-Gruppe für sich entscheiden.

Selbstverständlich haben sich diese beiden für das Finale nächstes Jahr in Bad Soden qualifiziert. Dies haben aus Niedersachsen außerdem noch geschafft: Thomas Schweinhagen (B-Gruppe Platz 6, Braunschweig Gliesmarode), Frank Rinkewitz (D-Gruppe Platz 5, Schwarz-Weiß Northeim) sowie Fritz-Dietrich Niemitz (F-Gruppe Platz 4, Polizei SC Hannover). Aus niedersächsischer Sicht ein guter breitensportlicher Abschluss des Jahres 2006.
Geschrieben am 18.12.2006 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Weihnachtsgrüße

Liebe Schachfreundinnen und Schachfreunde,

das Jahr 2006 geht seinem Ende entgegen und jeder von uns sollte die anstehende Weihnachtszeit nutzen, um einen Moment inne zu halten und die vergangenen 12 Monate noch einmal Revue passieren zu lassen.

Für die Unterstützung im abgelaufenen Jahr durch die zahlreichen, ehrenamtlich tätigen Helfer bedanke ich mich im Namen des Präsidiums und des Vorstands des Niedersächsischen Schachverbandes.

Ich wünsche allen Schachspielern und ihren Angehörigen ein friedliches Weihnachtsfest, sowie ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2007.

Bei dieser Gelegenheit will ich es nicht versäumen, auf unsere Landeseinzelmeisterschaft 2007 in Verden hinzuweisen. Der bisherige Stand der Anmeldungen ist gut. Es besteht also auch dort wieder die Möglichkeit, alte Bekannte wieder zu treffen oder neue Bekanntschaften zu schließen. Kurzentschlossene sollten sich deshalb in den nächsten Tagen noch anmelden.

Detlef Wickert
Geschrieben am 15.12.2006 von Marcel Jünemann

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In eigener Sache

Moin,

meine alte Email-Adresse bei t-Online ist nunmehr seit gestern nicht mehr gültig. Alle Emails dorthin, die nach dem 12.12.06 abgesandt wurden, sind unzustellbar und werden mich nicht mehr erreichen. Bitte verwendet ausschließlich die andere Email-Adresse klaus.schumacher@wsc1887.de.

Emails unter letztgenannter Adresse werde ich vermutlich nächste Woche wieder abrufen können (dann, wenn der Internet-Anschluss des neuen Providers eingerichtet ist). Bis dahin bitte ich euch um Geduld.

Klaus Schumacher
NSV-DV-Referent
Geschrieben am 14.12.2006 von Marcel Jünemann

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Neues Internetangebot des Deutschen Schachbundes "Schach und Recht"

"Schach und Recht" www.recht.schachbund.de ist ein juristisches Informationssystem für Schachspieler, Schiedsrichter und Vorstandsmitglieder.

Es enthält Urteile und Entscheidungen auf den Ebenen des Bundes, der Länder und der Vereine, ebenso längere Aufsätze, Abhandlungen und Erläuterungen. Redaktionell betreut Ernst Bedau, der Bundesrechtsberater des DSB, die Seite.

Er recherchiert Urteile und Entscheidungen, bearbeitet sie, wenn nötig, verständlich auf und versieht sie mit Fundstellen.
Geschrieben am 13.12.2006 von Marcel Jünemann

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Nachlese zum IM-Turnier in Hamburg

Die 3 niedersächsischen Teilnehmer Frank Sawatzki, Stefan Breuer und Dennes Abel haben eine eigene Partie kommentiert. Die Partien zum Nachspielen.
Geschrieben am 12.12.2006 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

LEM 2007: Anmeldeschluss am 10.Dezember


Übermorgen (Sonntag) ist Anmeldeschluss zur LEM 2007!

Anmeldungen an Jörg Tenninger!

Auf den Seiten zur LEM 2007 gibt es auch Infos zur Anreise/Übernachtung!

Also los...
Geschrieben am 08.12.2006 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

NSV - Pokal 2006/2007: Ergebnisse 2. Runde und Auslosung 3. Runde

Alle Ergebnisse der 2. Runde und die Auslosung der 3. Runde sind online und als als PDF (ca.18 kB) zum Download.

Nach Informationen von Martin Willmann, Spielleiter SG Niedersachsen/Bremen
Geschrieben am 07.12.2006 von Marcel Jünemann

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Deutsche Pokalmeisterschaften

Die Einzelergebnisse der Vorrunde zur Deutschen Pokal-Mannschaftsmeisterschaft sind online.
Aus niedersäschsicher Sicht erfreulich ist das Weiterkommen der SF Salzgitter mit einem 3-1 gegen den SV Empor Erfurt. Der SC Bad Salzdetfurth (1-3 gg. die SG Aufbau Elbe Magdeburg) und der TuS Varrel (1-3 gg. den SK 81 Gescher) sind ausgeschieden.

Die Vorrunde zur Deutschen Pokal-Einzelmeisterschft fand ohne niedersächsische Beteiligung statt. Hier die Ergebnisse.
Geschrieben am 05.12.2006 von Marcel Jünemann

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Deutsche Blitzeinzelmeisterschaft in Edenkoben/Pfalz

Am vergangenen Wochenende fand in Edenkoben/Pfalz die Deutsche Blitzeinzelmeisterschaft statt.
Die niedersächsischen Farben wurden von Stefan Breuer (SVg Salzgitter) vertreten.

Er erreichte in einem bunten Feld von 32 GMs, IMs, FMs und titellosen Spielern einen sehr guten 7. Platz mit 19,5 Pkten aus 31 Partien. Sieger wurde GM Klaus Bischoff mit 26,5 Punkten.

Einen ausführlichen Bericht mit Fotos und Rangliste gibt es auf den Seiten des DSB.
Geschrieben am 05.12.2006 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Pokal-Mannschaftsmeisterschaft 2006/2007 2.Runde

Am 03.Dez. fand die 2.Runde der Pokal-Mannschaftsmeisterschaft 2006/2007 statt.
Einige Ergebnisse sind bereits online. Weitere Ergebnisse und Korrekturen bitte an
Geschrieben am 04.12.2006 von Marcel Jünemann

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Dr. Matthias Kiese gewinnt Gruppe A beim Ramada-Turnier in Halle

Mit einem niedersächsischen Erfolg in der Gruppe A begannen die Qualifikationsturniere
zur Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft RAMADA Cup 6³ 2006/2007.

Mit 4 Punkten konnte sich Dr. Matthias Kiese vom HSK-Post Hannover punktgleich vor Axel Stephan (SC Diogenes) durchsetzen.

Es haben zahlreiche Niedersachsen den Weg nach Halle gefunden.

Ausfürliche Infos + Tabellen gibt es auf www.ramada-cup.de
Geschrieben am 27.11.2006 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Kaderaufstellung im Deutschen Schachbund 2006/2007

Aus Niedersachsen dabei:
Vera Jürgens, Sarah Hoolt, Nicolas Lubbe, Stefan und Sebastian Kaphle und Philipp Kyas.

Die komplette Liste oder als PDF (40 kB) zum Download.
Geschrieben am 21.11.2006 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Protokoll Kongress 2006

Das Protokoll des Kongresses 2006 als PDF (ca.92 kB) zum Download.
Geschrieben am 06.11.2006 von Marcel Jünemann

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Auslosung Pokal-MM 2. Runde

Liebe Schachfrfeunde,

die Auslosung der 2. Runde und die Ergebnisse der 1. Runde als PDF (ca.29 kB) zum Download.

Mit freundlichem Gruß
Willmann, Spielleiter SG Niedersachsen/Bremen
Geschrieben am 03.11.2006 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Kaderaufstellung Saison 2006-07


Wir bieten
- Trainingsmaßnahmen mit erfahrenen Trainern und Großmeistern,
- ein IM-Turnier zum Erwerb von Normen für drei bis vier Kadermitglieder,
- Erfahrungsaustausch unter den Kadermitgliedern
- und ...

Wir erwarten
- den Willen, sich schachlich weiter zu entwickeln,
- die Teilnahme an den Maßnahmen des Referates,
- eine Spielstärke von mind. 2300,
- Turnieraktivität
- und die Bereitschaft zur Teilnahme an den offiziellen Wettkämpfen und Meisterschaften des NSV, insbesondere der LEM.

Interessierte können sich bis zum 15.11.2006 per Mail an Bernd.Laubsch@web.de bewerben.
Die Mail sollte enthalten:
- Name, Anschrift und Telefonnummer
- E-Mail Adresse
- Geburtsdatum
- Verein, Elo und DWZ
- gespielte Turniere im letzten Jahr

Ein Anspruch auf Aufnahme in den Kader besteht nicht. Bei Gleichrangigkeit erhalten Jüngere den Vorzug. Die NSJ kann einen Spieler nominieren, auch wenn er die erforderliche Spielstärke noch nicht erreicht hat.


Bernd Laubsch, Referent für Leistungssport
Geschrieben am 01.11.2006 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

NSV - Pokal 2006/2007: 1. Runde

Die Ergebnisse der 1.Runde sind online.

Fehler/Korrekturen/Ergänzungen an
Geschrieben am 30.10.2006 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Elisabeth Pähtz beim Rundfunk Berlin-Brandenburg

Man kann über Elli Päthz denken, was man möchte... und bei mir ist das nicht nur Gutes..., aber die Videos sind ganz nett.

Nach Informationen von Klaus-Jörg Lais auf www.schachbund.de
Geschrieben am 25.10.2006 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Auslosung Pokal-MM 1. Runde

Liebe Schachfreunde,

endlich die Auslosung der 1. Runde. Leider ist die Teilnehmerzahl auf einen neuen Tiefstand gesunken.
Deshalb auch die späte Auslosung.

1. Runde 29.10.06
======================================
SV Hankensbüttel/Bodent.- ST Langenhagen
Helmstedter SV - SC Bad Salzdetfurth
SC Stadthagen - SV Hellern
SV Springe - SF Barsinghausen

Spielfrei: Hamelner SV, HSK Post SV Hannover, SK Nordhorn-Blanke, SC Braunschw. Gliesm., Svg Salzgitter, SC Melle 03, SV Bad Essen, SG Weiß Blau Eilenriede, SK Rinteln, SK Bad Harzburg, SG Schinkel, SC Vahr, TuS Varrel, SC Stadthagen, SV Bückeburg, Schöninger SV, Fehntjer-SK Rhaud., SF Quakenbrück, SK KS Emden, SF St. Joh. Spelle, SGVeldhausen 07/Uel., TuS Syke, SK Duderstadt, SV Wesel, Eystruper SK, SG Eldagsen/Bad Münder, SV Esens,
SG Ankum/Bersenb

Mit freundlichem Gruß
Willmann, Spielleiter SG Niedersachsen/Bremen

Alle Teilnehmer auf einen Blick als Tabelle PDF (ca.6 kB)
Geschrieben am 23.10.2006 von Marcel Jünemann

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Hamburger GSV mit Dieter Jentsch Deutscher Meister!

Vom 29.09. bis zum 02.10. fanden in Berlin die Dt.Meisterschaften der Gehörlosen statt.

Es siegte der Hamburger GSV mit 8-0 Punkten und
Dieter Jentsch (SC Wolfsburg, 4/4!, ) am 3.Brett.

Den 3. Platz mit 4-4 Punkten und damit seit 40 Jahren endlich wieder eine Medaille erreichte das Team des GSV Braunschweig. (v.l.n.r. Matthias Hinze, Georg Püppke, Michael Gründer, Olaf Hoyer, Juri Degraf, Andre Hartmann und Holger Mende)

Mehr Infos auf www.dg-sv.de
Geschrieben am 23.10.2006 von Marcel Jünemann

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IM-Turnier in Hamburg

IM-Turnier – Zehn Jahre HSK Schachzentrum
in Kooperation mit dem Niedersächsischen Schachverband

8. Runde: Lob des Kampfgeistes aller Teilnehmer

„Gilt die Sofia-Regel“ wurde vor dem Turnier scherzhaft gefragt. Sie gilt nicht, und doch spielen fast alle Teilnehmer in fast allen Runden nach eben dieser Regel – und das auch noch in der 8. Runde nach der anstrengenden zweiten Doppelrunde und vor der abschließenden Runde am Sonntag Morgen, zu einem Zeitpunkt, da keiner der Normenjäger noch eine Norm machen kann. Natürlich geht es noch um den Turniersieg, aber vor allem geht es den Spielern darum, Schach zu spielen und die Wahrheit auf dem Brett zu entdecken, von der sich um 21 Uhr auch Karsten Müller, der sich schon mehrfach verabschiedet hat, noch nicht trennen kann, zumal nach fünf Stunden Frank Sawatzki in der letzten laufenden Partie noch seine Gewinnversuche gegen Michael Kopylov fortsetzt.

Und tatsächlich gewinnt Frank Sawatzki und schließt damit zu Michael Kopylov auf! Michael verzichtete auf ein Dauerschach, sondern versuchte nach der Ablehnung seines Remisangebotes im 44. Zug selbst noch zu gewinnen. Dabei stellte er aber zunächst einen Bauern und dann, vielleicht entnervt, gar eine Figur ein:



Nach 53...Dh4+ 54.Kg1 folgte in der Diagrammstellung statt De1+ 54...Df6 55.Sd3 Ld4+ 56.Kf1 Kh6 57.Dh3+ Kg7 58.Dd7 Kg8 59.Sxf4 Le3 60.Sd5 Db2 61.Sxe3 Dc1+ 62.Ke2 1–0 Die beiden Dänen liegen nun vor der letzten Runde wieder einträchtig vorn. Jens-Ove Fries-Nielsen brauchte dazu einen Sieg gegen Sven Bakker, der sich nur kurz eines trügerischen Qualitätsgewinns erfreuen konnte, während Klaus Berg ein Remis reichte. Er hatte lange versucht, ein Springerendspiel mit drei gegen zwei Bauern auf einem Flügel zu gewinnen; er trieb zwar den weißen König in die Ecke, aber Dennes Abel opferte seinen Springer zu einem hübschen Pattschluss. Auch Sven wurde spektakulär matt gesetzt – schön, dass er das Matt für die Kiebitze auch aufs Brett bringen ließ – einige erzählten mir jedenfalls begeistert und zugleich voller Mitgefühl für ihren Klubkameraden vom Partieschluss, den ich selbst nicht miterlebt hatte.

Dennes Abel – Klaus Berg



Nach 72...Kf2 folgte in der Diagrammstellung 73.Sh6 Sxh2 74.Sxg4+! Sxg4 ½–½

Jens-Ove Fries-Nielsen – Sven Bakker



Mit 30...Sxd4 hatte sich Sven gerade einen Bauern geschnappt, nun aber folgte 31.Txd4! Txd4 32.Te7+ Kf6 33.Df7+ Kg5 34.g3 Dc5 35.h4+ Kg4 36.Df3+ Kxf3 37.Le2# 1–0

Sven erklärte anschließend: „Ich bin ausgefertigt“, und Wolfgang Pajeken übermittelte mir diese schöne niederländisch-deutsche Wendung fürs Bulletin und fügte hinzu, er sei es auch. Gegen Martin Breutigam hatte er eine ausgeglichen Stellung auf dem Brett, versuchte dann aber einen fragwürdigen Bauerntausch und wurde spektakulär auf der Grundreihe matt gesetzt. Für Martin ist dies der dritte Sieg in Folge, so dass er wie Frank Sawatzki nun Kontakt zu den beiden führenden Dänen hat.

Martin Breutigam – Wolfgang Pajeken



Nach dem letzten Zug 26.Ld6 war die Fortsetzung 26...f4 27.Dxf4 Lxa2? zu verwegen oder beruhte auf einem taktischen Versehen: 28.Tc7! De8 29.Df7+! 1–0

Auch die zweite Remis-Partie der 8. Runde zwischen Evgueni Chevelevitch und Stefan Breuer wurde in einem Doppel-Turmendspiel ausgekämpft, bis absehbar war, dass der letzte schwarze Bauer auf h3 den letzten weißen Turm kosten würde, so dass nur noch die nackten Könige auf dem Brett gestanden hätten: Remis nach 58 Zügen.

Rangliste nach der 8. Runde



Der Stand vor der letzten Runde verspricht spannende Partien um den Turniersieg, obwohl die Mini-Preise (deren Höhe ich gar nicht zu nennen wage) eigentlich kaum einen Anreiz darstellen können. Es ist halt ein Turnier von echten Schachfreunden mit großem Kampfgeist – eine Sofia-Regel brauchen sie nicht!

Nach einem Bericht von Christian Zickelbein

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Geschrieben am 22.10.2006 von Marcel Jünemann

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IM-Turnier in Hamburg


IM-Turnier – Zehn Jahre HSK Schachzentrum
in Kooperation mit dem Niedersächsischen Schachverband

9. Runde: Dänischer Doppelsieg


Rangliste



Fünf Remispartien in der letzten Runde täuschen auf den ersten Blick: Fast alle Partien wurden ausgespielt. Mit der letzten Partie verteidigte Klaus Berg den dänischen Doppelsieg gegen Frank Sawatzki, der alles versuchte, mit einem Sieg statt Klaus doch noch zu Jens-Ove Fries-Nielsen aufzuschließen. Die Helden waren also auch am letzten Tage nicht müde, aber die Turnierorganisatoren sind’s und fassen sich heute entsprechend kurz. Morgen werden wir einen genaueren Blick auf die letzte Runde werfen, und natürlich werden wir auch einen abschließenden zusammenfassenden Turnierbericht veröffentlichen.

Wir danken den Teilnehmern, dass sie angekündigt haben, mit einigen Analysen seine schachliche Qualität zu steigern. Und wir danken allen noch einmal für das zugleich freundschaftliche und kämpferische Turnier, mit dem sie die Hamburger Zuschauer begeistert haben. Frank Sawatzki sagte zum Abschied, es sei das schönste Turnier gewesen, an das er sich erinnern könne. Wir hoffen auch auf eine Fortsetzung der von Karsten Müller initiierten Kooperation mit dem Niedersächsischen Schachverband, für dessen Förderung des Turniers ich im Namen des Klubs noch einmal Dank sage. Persönlich möchte ich außer allen Teilnehmern besonders zwei Mitgliedern des Klubs danken, die mir während des ganzen Turniers zur Seite gestanden haben: Ohne unseren Webmaster Gerd Joppe am Computer und Vladimir Loupatty in Haus und Küche hätte ich selbst die schöne, aber auch arbeitsreiche Woche nicht durchgehalten.

Nach einem Bericht von Christian Zickelbein

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Geschrieben am 22.10.2006 von Marcel Jünemann

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IM-Turnier in Hamburg

IM-Turnier – Zehn Jahre HSK Schachzentrum
in Kooperation mit dem Niedersächsischen Schachverband

6. Runde: Michael Kopylov und Klaus Berg an der Spitze

Der Freitag, 20. Oktober, stellt noch einmal hohe Anforderungen an alle Teilnehmer: Die zweite Doppelrunde ist angesagt. Alle saßen pünktlich um 10 Uhr an den für die 6. Runde aufgebauten Brettern und nahmen gefasst die Ankündigung entgegen, dass sie am Wochenende der FBL weichen und die letzten beiden Runden im Jugendraum spielen müssen, der bisher als Analyseraum genutzt wurde. Meine Andeutung, dass die große Form, zu der Schachspieler manchmal erst bei der Analyse auflaufen, sich dem genius loci entsprechend gleich auf die Turnierpartien übertragen könnte, wurde mit einem freundlichen Lächeln quittiert.

Christoph Engelbert brachte heute seine Gäste, unsere dänischen Freunde Jens-Ove und Klaus, zur Runde und lieferte eine weitere Erklärung für ihre gute Form: Jens-Ove hat heute schon 13 km Jogging hinter sich, und sonst gehört der Fußweg von 6 km vom HSK Schachzentrum zu seinem Domizil zu ihrem täglichen Programm, wohlgemerkt: hin und zurück! Das erinnert mich an Artur Jussupows Spaziergänge von Altona zum Patriotischen Gebäude in der Innenstadt, in dem er 1991 unser SKA-Turnier (vor Matthias Wahls) gewann.


Rangliste

11.05 - die erste Entscheidung, Michael Kopylov und Dennes Abel meinen es offenbar gut mit dem Chronisten und ermöglichen ihm eine frühe Arbeit am ersten der beiden heute fälligen Bulletins … Schon nach neun Zügen bot Michael mit Schwarz Remis, Dennes versuchte mit 10.g3-g4 noch eine kleine Drohgebärde, aber vier Züge später schickte er sich in die Turnierstrategie des Meisters, Kraft für die Runde am Nachmittag zu sparen und ein Remis mit Schwarz auch gegen den Turnier-Youngster als gutes Resultat zu werten.
Auch die zweite Partie endete mit einem Remis, denn Evgueni Chevelevitch erreichte nichts gegen Sven Bakkers Caro-Kann, der schnell vollen Ausgleich bekam, so dass Evgueni nach 24 Zügen Remis anbot.
Die erste Entscheidung erreichte Frank Sawatzki, der Wolfgang Pajekens Remisangebot im 10. Zug ablehnte, dann seinen Angriffsläufer gegen einen Springer tauschte, um aufgrund der besseren Entwicklung seiner Figuren den isolierten Bd5 belagern und gewinnen zu können. Mit 3 aus 6 wahrt Frank theoretisch die Chance auf eine Norm, allerdings hat er für die nächsten drei Punkte nur noch drei Partien … Nach glänzendem Start mit 2 ½ aus 3 stellte Wolfgang eine bittere lange Rochade aufs Brett, gleichwohl ist er guten Mutes: „Wann ist das nächste Turnier? Ich bin dabei!“

Klaus Berg sah ich gegen Stefan Breuer nach dessen freiwillig eine schwierige Stellung hinnehmenden Eröffnungsbehandlung (1.d4 d6 2.e4 e5) klar in Vorteil, doch er spielte für mein Gefühl recht vorsichtig und hatte zwar immer einen kleinen Vorteil, der aber letztlich nicht zum Sieg reichte, weil sich Stefan ausgezeichnet verteidigte:



18...Sf6 [18...Sxf2 19.Sxf2 Lc5 scheitert an 20.La3] 19.Scxe5 Sxe5 20.Lxe5 Lxe5 21.Txe5 Td6 22.Tde1 Sd7 23.T5e3 Tf6 24.g3 g5 25.Kg2 a5 26.T1e2 b6 27.Te4 Td5 28.h4 h6 29.hxg5 hxg5 30.g4 Sc5 31.Sxc5 Txc5 32.Te5 Txe5 33.Txe5 Tg6 34.Kf3 Tg8 35.Ke4 Kf6 36.Tb5 Td8 (=) 37.f4 gxf4 38.g5+ Ke7 39.Kxf4 Td4+ 40.Ke3 Tg4 41.c4 Kd6 42.Kf3 Tg1 43.Kf2 Tg4 44.Kf3 Tg1 45.Kf2 ½-½

Die längste Partie lieferten sich die beiden Meister Martin Breutigam und Jens-Ove Fries-Nielsen, für die das Turnier bisher ganz unterschiedlich gelaufen war. Die kritische Stellung der Partie ergab sich nach 20 Zügen, als Jens-Ove mit g7-g5 die Öffnung der f-Linie und sich auf f5 einen schwachen Bauern einhandelte. Martin ließ sich diese Chance nicht entgehen, gewann zunächst einen Bauern, dann das Endspiel und erhielt das Lob seines fairen Gegners, der sich selbst mit der Ansage Mut machte, dass nun das Gewinnen wieder leichter falle. Tatsächlich hat Jens-Ove zum ersten Mal die Führung abgegeben - an Michael Kopylov und Klaus Berg, der die dänische Fahne weiter hochhält.



20...g5 21.f4 exf3 22.Txf3 Sd7 23.Sc3 Sc7 24.Txa8 Sxa8 25.Df2 De6 26.Se2 Dg6 27.Se1 Sc7 28.Sg3 f4 29.exf4 gxf4 30.Txf4 Txf4 31.Dxf4 Se6 32.Dd6 Sdf8 33.Dxc6 Db1 34.Dc3



34...Sxd4 35.Dxd4 Dxe1+ 36.Sf1 Da5 37.b4 Da2 38.Se3 Db1+ 39.Kf2 Se6 40.Dxd5 Db2+ 41.Kg1 Db1+ 42.Sf1 Kf7 43.b5 Ke7 44.h3 Db2 45.Sg3 1-0

Das Rennen um den Turniersieg ist noch völlig offen, IM-Normen sind nur noch für drei Spieler möglich - mit drei Siegen aus drei Partien. Wer soll das schaffen!?

Nach einem Bericht von Christian Zickelbein

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Geschrieben am 21.10.2006 von Marcel Jünemann

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IM-Turnier in Hamburg

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7. Runde: Keine Normen für die Normenjäger


Rangliste



Nach sieben Runden ist die Normenjagd abgeblasen, aber gekämpft wird weiter. Die vier Remisen der 8. Runde lassen in der Ergebnisliste die spannenden und dramatischen Auseinandersetzungen in fast allen Partien nicht erkennen, deshalb brauchen wir wie immer ein paar Stellungsbilder in unserem hastigen Bulletin – und die Partien verdienten eine genauere Analyse, als wir sie hier, selbst mit der Hilfe von Fritz 9, bieten können. Allenfalls gelingen uns erste Hinweise. Was in der Analyse möglich ist, haben wir ahnen können, als wir einen Augenblick zuschauen konnten, als Karsten Müller – zum ersten Mal zu Besuch bei unserem Turnier – zum niedersächsischen Duell zwischen Stefan Breuer und Frank Sawatzki anregte und die beiden Kontrahenten darstellten, was alles sie gesehen, aber nicht aufs Brett gebracht hatten. Nur eine Partie war schnell beendet, die beiden Spitzenreiter Michael Kopylov und Klaus Berg trennten sich nach 12 Zügen auf Bobby Fischers Spuren friedlich und behaupteten auf diese Weise ihre gemeinsame Führung, weil ihr Verfolger Jens-Ove Fries-Nielsen nicht gewinnen konnte, obwohl er mit seinen Springern sehenswert die Qualität gewonnen hatte und mit Damen und Turm in die schwarze Stellung eingedrungen war, weil Dennes Abel sich aggressiv und einfallsreich verteidigte:



Nach dem letzten Zug 24.Sd5 folgte in der Diagrammstellung 24...Dg6 25.Sc7 Te7 26.Sf5 Txe4 27.Txe4 Dxf5 28.g4 Dg6 29.f5 Df6 30.Se8 Db2 31.Lh4 Sg5 32.Lxg5 hxg5 33.Sxd6 Sf6 34.Sc4 Dxc2 35.Txd8 Sxe4 36.Sd2 Dc5+ 37.Kg2 Sf6 38.Sc4 Sd5 39.De8 b5 40.Td7



40...bxc4 41.Dxf7+ Kh7 42.Dh5+ Kg8 43.Df7+ Kh7 44.Dh5+ Kg8 45.Df7+ ½–½

Wie Dennes Abel verlor auch Frank Sawatzki durch die Remise gegen seinen Landsmann Stefan Breuer in der schon erwähnten Partie die letzte theoretische Normchance: "Nicht geschoben, aber trotzdem Remis!" waren Stefan Worte, als er mir die Partieformulare brachte. Hier die Stellung, in der die beiden die Kampfhandlungen einstellten und eine von vielen Varianten, die sie überlegt und dann doch lieber nicht gespielt hatten:



Frank nahm Stefans Remisangebot nach 21.Le3 an, doch Karsten Müller sah in der folgenden Variante, als ich sie mit Fritz 9 prüfte, doch noch gewissen Chancen für schwarze „Versuche“: 21…Te7 22.d4 Tce8 23.dxc5 Dxa2 24.Ld4 Te2 25.Df3 Lxd4+ 26.Txd4 Txb2 27.Td7 f5 28.Txb7 Txh2 29.Txa7 Dxa7 30.Dd5+ Df7 31.Dxf7+ Kxf7 32.Kxh2] ½–½

Mehr als Gewinnchancen hatte Wolfgang Pajeken gegen Evgueni Chevelevitch in der Stellung, in der er sich nach einer groß gespielten Partie für Dauerschach entschied:



Nach 25...g4 folgte in der Diagrammstellung 26.Txc8 Lxc8 27.fxg4 hxg4 28.Sxg4 Lxg4 29.hxg4 Sxg4 30.Lxg4 Txg4 31.Tf3 Sg6 32.De2 Kg8 33.Th3 Tg5 34.Th5 Lf6 35.Txg5 Lxg5 36.Dg4 Kh7 37.Lf2 Lh4 38.Lxb6 De8 39.Sc3 Le1 40.a4 Db8 41.Dd7+ Kh6 42.Lc7 Df8 43.Lxd6 Df6 44.De6 Dg5 45.Se2 f3 46.Dh3+ Sh4



47.De6+ [47.Kf1 fxe2+ 48.Kxe1 Df4 49.Kxe2 Dxe4+ 50.De3+ Dxe3+ 51.Kxe3 Sf5+ 52.Ke4 Sxd6+ 53.Kxe5+-] 47...Sg6 48.Dh3+ Sh4 49.De6+ ½–½

Die einzige Entscheidung fiel in der Partie zwischen Sven Bakker und Martin Breutigam. Als ich die folgende Diagrammstellung bei einem sehr flüchtigen Besuch im Turniersaal auf dem Brett entdeckte, sah ich zwar die Möglichkeit, den angegriffenen Tc4 zu opfern, aber ich hielt es für ein Notopfer, nicht für eine echte Chance oder sogar besser für Schwarz:



Nach dem letzten Zug 29.Ld3 ging es in der Diagrammstellung so weiter: 29...bxa3 30.Lxc4 axb2 31.e3 Le6 32.Lxe6 fxe6 33.exd4 a3 34.Kg2 [34.Ta1 bxa1D 35.Txa1 Ta8 36.Ta2] 34...a2 35.Tb1 axb1D 36.Txb1 Tb8 37.Kf3 Kf7 38.Ke3 Ke7 39.Kd3 Kd6 40.Kc3 Kd5 41.Txb2 [41.f3] 41...Txb2 42.Kxb2 Kxd4 43.Kc2 Ke4 44.Kd2 Kf3 45.Ke1 Kg2 0–1

Mit seinem zweiten Sieg heute scheint Martin die persönliche Wende im Turnier geschafft zu haben, während Sven weiterhin die rote Laterne mit sich herumschleppen muss. Zum Glück braucht er nur über die Straße – und wird mit einem großen Topf Nudel getröstet.

Harte Rechner könnten das Turnier aufgrund der verpassten IM-Normen für einen Misserfolg halten. Wir sehen es anders: Alle Teilnehmer liefern sich spannende Partien, es herrscht eine gute Atmosphäre – und Wolfgang Pajeken hat trotz seiner langen Rochade in den letzten Tagen Lust auf das nächste Turnier. Und wenn sich auch die Niedersachsen bei uns wohl fühlen, werden wir sicher noch viel zusammen machen können.

Nach einem Bericht von Christian Zickelbein

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Geschrieben am 21.10.2006 von Marcel Jünemann

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IM-Turnier in Hamburg

IM-Turnier – Zehn Jahre HSK Schachzentrum
in Kooperation mit dem Niedersächsischen Schachverband

5. Runde: Drei Meister sind das Maß aller Dinge

Kurz nachdem ich das Bulletin Nr. 4 ausgedruckt hatte, schaute Wolfgang Pajeken im neuen Outfit mit St. Pauli-Totenkopf ins Geschäftszimmer. Hielt ich die Garderobe für eine Kampfansage gegen Klaus Berg, war sie eher ein Kommentar zu meiner (noch gar nicht gelesenen) Bewunderung des meisterhaften Spiels von Michael Kopylov in ihrem Turmendspiel: Viermal habe er das Remis verpasst! Na ja, richtig bleibt: Turmendspiele gehören ins didaktische Programm.

Rangliste


Evgueni Chevelevitch konnte mit Schwarz den „Leader“ Jens-Ove Fries-Nielsen nicht gefährden, obwohl er sicherlich auch mit seinem frühen Damentausch trotz einer anderen Option auf eine schärfere Partie auf Gewinn gespielt hat. Doch Jens-Ove versäumte im 11. Zug sogar eine Chance auf Vorteil, so dass sich beide nach 18 Zügen die Hände reichten. Die taktischen Verwicklungen auf dem Brett (gegenseitige Fesselungen, Doppelangriffe) hätten nur zu Abtauschaktionen mit klarem Ausgleich geführt, so dass Jens-Ove die Führung behauptete, auch wenn er Michael Kopylov und Klaus Berg zu sich aufschließen lassen musste. Drei Meister also sind nach dem Bergfest der 5. Runde das Maß aller Dinge in unserem Turnier, und die Normenjäger müssten nun schon zwei Stück über sich hinaus-wachsen, um die angestrebten 6 Punkte für eine IM-Norm noch zu erreichen.

Klaus Berg ließ sich von Frank Pajekens gefährlichem St. Pauli-Outfit nicht abschrecken und spielte gegen 1.c4 eine scharfe Leningrader Aufstellung und verfügte nach 16 Zügen über einen starken gedeckten Freibauern im Zentrum. Die Entscheidung fiel taktisch:



Nach 26.Sxc5 folgte in der Diagrammstellung 26...Sxd4! 27.Sxd7 Sxe2+ 28.Kf1 Sxc1 29.Sxf8 Lxf8 30.Txc1 Txa2 31.Td1 e3 32.Te1 d4 33.Lxb7 Lb4 34.Te2 Ld2 0-1

Stefan Breuer wollte vermutlich gegen Michael Kopylov mit Weiß alles auf eine Karte setzen, um mit seinem dritten Sieg Normchancen zu bewahren, und spielte mit einem Bauernopfer scharf auf Angriff, hatte aber keine ausreichende Kompensation und wurde schließlich selbst Opfer des Konterangriffs.



Nach 22...bxa4 folgte in der Diagrammstellung 23.Sg5?! Sb6 24.Lc3 axb3 25.cxb3 Te8 und es stellte sich bald heraus, dass Weiß seinen Angriff nicht genügend verstärken kann: 26.Ta1 h6 27.Db2 Dd8 28.Se4 Sbxd5 29.Sxf6+ Sxf6 30.Txa6 Sh5 31.Lxg7 Sxg7 32.Dd2 Sf5 33.Ta7 Kg7 34.b4 Sd4 35.bxc5 dxc5 36.Da2 Te1+ 37.Kh2 Df6 38.Ld5 Sf3+ 39.Lxf3 Dxf3 0-1

Die anderen beiden Niedersachsen spielten offenbar eine niedersächsische Hausvariante: Benoni.
Ihre Gegner legten die Partien unterschiedlich an. Sven Bakker versuchte auf dem Königsflügel anzugreifen, tauschte auch den Fianchettoläufer ab, doch Frank Sawatzki setzte sich energisch zur Wehr, so dass nicht mehr als ein Endspiel heraussprang, in dem Frank mit seiner Dame zwar einen schwachen Bauern auf dem Damenflügel aufs Korn nehmen konnte, doch wurde sie wegen der offenen Stellung des schwarzen Königs auch auf dem Königsflügel gebraucht: Die Zugwiederholung war unausweichlich.

Dennes Abel hatte gegen Martin Breutigam mehr Erfolg. Er überstand eine kritische Phase beim Übergang aus der Eröffnung ins Mittelspiel, in der Martin eine falsche Zugfolge wählte und die Chance verpasste, sich einen Vorteil zu erarbeiten:



Nach 22...Sc5 spielte Weiß 22.axb5 statt sofort im Zentrum mit 22.e5! vorzustoßen. Nach 22...axb5 23.Txa8 Txa8 kam 24.e5 zu spät, der Springer hatte nun das gute Rückzugsfeld e8, Schwarz konnte zunächst ausgleichen, dann einen Freibauern bilden, der Weiß schließlich eine Figur kostete. 24...Se8 25.Lxc5 Dxc5 26.Se4 Dc7 27.e6 f5 28.Sc3 b4 29.Sd1 Dc5 30.Te1 Ta2 31.Dc1 c3 32.bxc3 bxc3 33.Se3 c2 34.Sxc2 Dxc2 35.De3 Dd2 36.Dxd2 Txd2 und Schwarz gewann nach 63 Zügen. Trotz zähen Kampfes musste Martin eine weitere bittere Niederlage hinnehmen - sein Trainingsturnier für die Bundesliga hat er sich bestimmt anders vorgestellt. Dennes hat dagegen nun als bester Niedersachse noch theoretische Chancen auf eine Norm - wie übrigens auch seine Landsleute, die nun allerdings zu einem ganz besonderen Lauf ansetzen müssten.

In der Doppelrunde am Freitag, 20. Oktober, wird sich klären, ob einer der Normenjäger noch mit Hoffnungen in die Partien am Wochenende gehen kann …

Nach einem Bericht von Christian Zickelbein

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Geschrieben am 20.10.2006 von Marcel Jünemann

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NSV-Pokal 2006/2007

Alle gemeldeten Verein in der Übersicht als PDF (ca.6 kB) zum Download.
Es dürfen ruhig noch mehr werden. Die Auslosung erfolgt am Wochenende.

Nach Informationen von Martin Willmann - NSV Referat Turniergeschehen
Geschrieben am 19.10.2006 von Marcel Jünemann

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IM-Turnier – Zehn Jahre HSK Schachzentrum
in Kooperation mit dem Niedersächsischen Schachverband

4. Runde: Harter Kampf um Turniersieg und Normen

Bevor wir die 4. Runde darstellen, ist ein Rückblick auf die 2. Runde erforderlich: Haben wir einen frevelhaften Versuch gemacht, Stefan Breuer seinen verdienten Sieg im Bauern-endspiel gegen Sven Bakker noch streitig zu machen? Jedenfalls haben wir seinen letzten Zug, der Sven zur Aufgabe veranlasste, verdorben. Hier die Korrektur:



49.c3! [49.c4 Mit diesem Zug beendeten wir die Partie bei ihrer flüchtigen Eingabe für das Bulletin der 2. Runde, doch zu unserem Glück haben wir aufmerksame Leser. Stefan Breuer bestand auf seinem Partiezug 49.c3 der gewinnt, während Schwarz nach 49.c4 49...bxc4 50.Kxc4 Kd6 51.Kb5 Ke5 dem weißen König ein totes Rennen liefert!); 49.c3 Kb6 50.c4 bxc4 51.Kxc4 Kc6 52.Kb4 Kd5 und Schwarz kommt zu spät, daher Aufgabe] 1–0

Stefan Breuer knüpfte in seiner Partie der 4. Runde mit Schwarz gegen Dennes Abel an diese Endspielleistung an. Er lehnte im 24. Zug ein Remisangebot seines jungen Landsmanns (1 ½ aus 3) ab und spielte ein gleiches Endspiel auf Gewinn, das wenige Züge später zu einem Schwerfigurenendspiel, dann zu einem Turmendspiel, in dem er weiter Druck machte und schließlich den entscheidenden Bauern gewann. Ob Dennes die Partie nicht doch hätte halten können, wird GM Karsten Müller beurteilen, wenn er hoffentlich am Freitag zum ersten Mal nach seiner Erkältung unser Turnier besucht. Seine Grüße gelten allen Teilnehmern, besonders Dennes, der bei ihm hätte wohnen sollen. Mit diesem Sieg wahrt Stefan Chancen auf eine IM-Norm, verlangt allerdings sind nun 4 aus 5 ... Auch Evgueni Chevelevitch kam mit seinem ersten Sieg gegen Martin Breutigam auf 2 aus 4 und muss nach seinem schwierigen Start ins Turnier die angestrebte Norm noch nicht ganz abschreiben. Schon in der Eröffnung gewann er nach einem ungenauen Zug Martins durch eine kleine Kombination einen Bauern und ließ sich die Partie nicht mehr aus der Hand nehmen.



10...Sd7? ermöglichte 11.Sxd5! Sc5 12.Sxc7+ Dxc7 13.dxc5 Td8 14.De4 Sxe3 15.Dxe3 Lxc5 16.De2 und Schwarz hat keinerlei Kompensation.

Trotz seiner Niederlage in einem für meine Augen fast gleichen Turmendspiel hat Wolfgang Pajeken nach vier Runden noch die besten Chancen auf eine IM-Norm. Heute allerdings musste er sich Michael Kopylov beugen, der die aktiveren Positionen seines Turms und seines Königs meisterhaft nutzte, um Schwächen zu schaffen und einen Bauern zu gewinnen. Auch der Versuch eines aktiven Gegenspiels rettete nichts.



21.Kf2 f5 22.Ke3 fxe4 23.Kxe4 Kf6 24.f4 h5 25.Tc8 b4 26.Tf8+ Kg7 27.Tb8 Tc7 28.Txb4 Tc2 29.Kf3 Tc5 30.Ta4 a5 31.Ke4 Kf6 32.b3 e6 33.dxe6 Kxe6 34.g3 d5+ 35.Kd4 Kd6 36.Kd3 Kc6 37.f5 gxf5 38.Tf4 Tc1 39.Txf5 Ta1 40.a4 h4 41.gxh4 Td1+ 42.Kc3 Tc1+ 43.Kd4 Td1+ 44.Ke5 Td3 45.h5 Txb3 46.h4 Te3+ 47.Kf6 Te4 48.Kg5 Te8 49.h6 d4 50.h7 Td8 51.Txa5 d3 52.Tf5 d2 53.Tf1 Td5+ 54.Kg4 Td4+ 55.Kg3 Td3+ 56.Kg2 Td8 57.Td1 Th8 58.Txd2 Txh7 59.Kg3 Ta7 60.h5 Txa4 61.h6 Kc7 62.h7 Ta8 63.Th2 Th8 64.Kf4 Kd7 65.Kg5 1–0

Die Turnierstrategie unserer beiden dänischen Schachfreunde, gestern trotz der beiden Doppelrunden eher einen ruhigen Tag zu verleben, scheint sich bewährt zu haben. Heute schlugen sie beide zu.

Zur ersten Entscheidung trug allerdings Jens-Ove Fries-Nielsens Gegner Frank Sawatzki bei, der gegen die Pirc-Verteidigung schon in der Eröffnung viel Zeit verbrauchte, die ihm dann in der kritischen Phase fehlte, so dass es statt zu einem möglichen Remis durch Zugwiederholung zu einem schnellen Zusammenbruch kam:



Mit 21.Dxd6 hatte Frank einen Bauern erobert, aber offenbar die schwarzen Konterchancen nicht richtig eingeschätzt: 21...Dg5 22.g3 Se5 23.Te3? [23.h4 Sf3+ (23...Dg4 24.Te3 Sh5 25.Kg2 Sf4+=) 24.Kf1 Sh2+ 25.Kg1 Sf3+=] 23...Sxh3+ 24.Kg2 Sxf2! 25.Tde1 Td8 26.Dc5 Dh5 0–1

Klaus Berg hatte mehr Arbeit, um zu einem ganzen Punkt zukommen. Sven Bakker hatte wieder Caro-Kann gespielt und ein ausgeglichenes Turmendspiel erreicht, das eigentlich kaum zu verlieren war. Auf unserer Homepage hatte ich Sven gestern schon zum Klassiker ernannt, hatte er doch in Merijn van Delfts Training "Lernen von den Klassikern" seinen Endspielsieg gegen Michael Kopylov, den der Trainingskreis vorher miterlebt hatte, kommentiert. Nun müsste er vielleicht eine Trainingsveranstaltung zum Turmendspiel vorbereiten – die Bedeutung dieses Endspiel-Typs hat die 4. Runde unseres Turniers wieder einmal eindrucksvoll unterstrichen. Aber vermutlich brauche ich diese Lektion am dringendsten, bin ich mir meiner Aussagen zu den drei Turmendspielen nicht allzu sicher.

Nach vier Runden liegen drei Internationale Meister vorn: Die Normenjäger haben’s schwer in unserem starken Feld – und am Donnerstag, 19. Oktober, um 16 Uhr haben sie alle in der
5. Runde starke Gegner und folglich auch die Chance, die Führung zu erobern:
Breutigam - Abel, Fries-Nielsen - Chevelevitch, Bakker - Sawatzki, Pajeken - Berg, Breuer - Kopylov

Am Freitag, 20. Oktober, gibt es wieder eine Doppelrunden um 10 und um 16 Uhr, am Sonnabend wird um 16 Uhr, am Sonntag um 10 Uhr gespielt.

Am Wochenende spielt auch die Frauen-Bundesliga im HSK Schachzentrum. Das HSK Team und sein Reisepartner SK Doppelbauer Kiel treffen auf den Meister und den Vizemeister (u.a. mit Elisabeth Pähtz).

Nach einem Bericht von Christian Zickelbein

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Geschrieben am 19.10.2006 von Marcel Jünemann

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IM-Turnier – Zehn Jahre HSK Schachzentrum
in Kooperation mit dem Niedersächsischen Schachverband

2. Runde: Die Niedersachsen - sturmfest und erdverwachsen

Vielleicht ist die Schlagzeile voreilig, aber das Niedersachsenlied, ob in der ursprünglichen oder der "politisch korrekten" Version, wird im Bedarfsfall weitere Zitate liefern - heute jedenfalls komm’ ich am ersten nicht vorbei. Während die meisten Strategen mit dem Blick auf die zweite Runde am Nachmittag schnell Frieden schlossen, erarbeiteten sich Frank Sawatzki und Stefan Breuer, trainiert durch lange Schultage, zwei wichtige Siege....
Jens-Ove Fries-Nielsen hatte das besondere Vergnügen, das ihm im letzten Turnier auf den Faröer-Inseln alle Gegner verwehrt hatte, gegen Michael Kopylov seine "Fries-Nielsen Klaksviger Variante" zu erproben: Nach 1.Sf3 d5 2.d4 folgt 2.b5!? Und aus war der weiße Traum von einem Damengambit, Remis nach zehn Zügen.

Wolfgang Pajeken glaubte in seiner Aljechin-Verteidigung gegen Dennes Abel nach 18 Zügen wegen des weißen Raumvorteils ein wenig schlechter zu stehen und bot erfolgreich Remis, was Jens-Ove, der nach seinen zehn Zügen natürlich gut reden hatte, für zu früh hielt, denn Schwarz habe positionelle Vorteile. Unser aller Fritz stimmt nach einer kurzen Befragung eher Wolfgang zu.

Genau 18 Züge brauchten auch Klaus Berg und Martin Breutigam, um sich des dynamischen Gleichgewichts in der von Weiß zahm behandelten Tarrasch-Verteidigung zu versichern. Klaus’ Erläuterung des Remisschlusses war insofern überraschend, als er mir sagte, sie hätten beide viel Erfahrung in diesem Stellungstyp, er spiele gern gegen und Martin spiele gern mit dem isolierten Bauern, aber noch lieber analysieren sie eben die vagen Chancen und Gegenchancen.

Frank Sawatzki gewann gegen Evgueni Chevelevitchs geschlossenen Spanier nach der Öffnung der Mitte einen Bauern, den Evgueni wohl hätte verteidigen können, und dann auch das Endspiel:



Nach 18...g6 folgte 19.Sh6+ Kh8 20.dxc5 dxc5 21.Dd5 Dxd5 22.exd5 e4 23.Txe4 Se7 24.Te1 Sxd5 25.a4 Sec7 (Td8!) 26.axb5 axb5 27.Txa8 Txa8 28.Sxf7+ Kg7 29.Sh6 Kf8 30.Sg5 Kg7 31.Sg4 Le7 32.h4 Ld8 33.g3 Ta6 34.Td1 Le7 35.Sf3 Kg8 36.Lg5 Lxg5 37.hxg5 Ta2 38.Sf6+ Sxf6 39.gxf6 Se8 40.Td8 Kf7 41.Se5+ Kxf6 42.Txe8 Txb2 43.Sd7+ 1-0

Auch Stefan Breuer genügte ein von Sven Bakker unter Druck geopferter Bauer, sich ein vorteilhaftes Endspiel zu sichern und mit einem Sieg die Chancen auf eine IM-Norm zu wahren, während Sven nun die rote Laterne über die Straße tragen muss:



Nach 21...Tb8 griff Stefan zu: 22.bxc4 dxc4 23.Dxc4 Dxb1+ 24.Kd2 Db5 25.Dxb5 Txb5 26.Tb1 Kd7 27.d5 exd5 28.Txb5 cxb5 29.exd5 Tc8 30.Th4 g6 31.hxg6 hxg6 32.Th7 Ke7 33.Th4 Td8 34.Te4+ Kd6 35.Le5+ Kc5 36.d6 Sb4 37.a3 Sd5 38.Lg3 Sb6 39.Lf2+ Kc6 40.Lxb6 Kxb6 41.Td4 Kc5 42.Kc3 Td7 und gewann das Turmendspiel sicher:



43.f4 f6 44.Td3 g5 45.fxg5 fxg5 46.g4 Txd6 47.Txd6 Kxd6 48.Kb4 Kc6 49.c4 1-0

Nach einem Bericht von Christian Zickelbein


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Geschrieben am 18.10.2006 von Marcel Jünemann

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IM-Turnier in Hamburg

IM-Turnier – Zehn Jahre HSK Schachzentrum
in Kooperation mit dem Niedersächsischen Schachverband

3. Runde: Doch nicht so sturmfest?

Michael Gründer, Webmaster des Niedersächsischen Schachverbandes und zu Besuch in Hamburg, träumte schon vom Tag der Niedersachsen, aber Frank Sawatzki sah in seiner Partie gegen Martin Breutigam seinen Sb6 (der neben dem anderen auf a6 stand) doppelt: Er glaubte ihn nach seinem Springeropfer auf d5 noch einmal – gewissermaßen als Taschenspringer – einsetzen zu dürfen, doch das Feld b6 war leer und die g-Linie für den weißen Königsangriff offen.

Also ersparte er seinem König, „von des Henkers Hand“ zu fallen, und erfuhr bei der gemeinsamen Analyse, dass Martin just zu dieser Variante mal eine CD gemacht hat...



17...Sxd5? Diesen geopferten Springer glaubte Frank in seiner Vorausberechnung noch (einmal) auf b6 zu haben ... [17...fxe4 ist der Vorschlag von Fritz, der die spannende Partie wohl im Gleichgewicht hält: 18.Dxe4 Sxc4 19.Ld3 Dh5 20.Dxc4 Dxf3 21.Le3 Df6 22.De4 (22.Sc3) 22...Lf5 23.Dxf5 Dxf5 24.Lxf5 Txf5 25.Sxa7=] 18.Dxd5 Lc6 19.Dd2 fxe4 20.Lh6 1–0 Als die niedersächsische Eiche fiel, hatten sich unsere beiden Dänen längst gemeinsam zur Ruhe begeben, um mit ihrem Gastgeber Christoph Engelbert einen schönen Fußballabend zu genießen, mit uns hoffend auf einen HSV-Sieg.

Jens-Ove hatte mir vorher schon entschuldigend erklärt, dass Klaus und er als alte gute Freunde immer Remis spielen. Dabei hat er nicht verraten, ob sie’s immer auf dieselbe Weise tun, aber vermuten wir mal, dass sie auch andere Wege kennen als die pure Symmetrie, die sie heute suchten und zielsicher fanden: Fries-Nielsen,Jens-Ove (2380) - Berg,Klaus (2392) 1.Sf3 Sf6 2.g3 g6 3.Lg2 Lg7 4.0–0 0–0 5.d4 c6 6.c4 d5 7.cxd5 cxd5 8.Sc3 Sc6 (=) ½–½

Evgueni Chevelevitch fand gegen Dennes Abels Sveshnikov nicht wirklich ein Rezept, aber vielleicht ist meine Idee, er hätte konsequent auf dem Königsflügel spielen sollen, nur das, was mir immer einfällt, statt eine echte Lösung für die Stellung, die nach einigen Abtauschmanövern verflachte. Dennoch hat Evgueni mit 1 aus 3 auch nach seiner Niederlage in der 2. Runde noch Chancen auf seine zweite IM-Norm, allerdings wird er vier Partien gewinnen müssen – im Gegensatz zu Dennes, der nach drei Remisen nur drei Gewinnpartien braucht, vorausgesetzt, er verliert nicht.

Dramatisch war die Zeitnotphase in der Partie zwischen Sven Bakker und Michael Kopylov, der ein paar Züge lang gegen die Vorschrift nicht mitgeschrieben und so ein wenig Zeit gespart hatte. Doch Sven hatte nach einem verfehlten Turmtausch nicht nur die aktiveren Figuren, sondern auch einen Mehrbauern, der schnell zum Freibauern wurde und nicht mehr zu halten war. Der auf h8 eingesperrte schwarze König, Ergebnis von Svens druckvollem Angriff aus Eröffnung heraus, konnte nicht mehr eingreifen, so dass auch Sven nach zwei Auftaktniederlagen wieder im Turnier ist.



Nach dem letzten Zug 27.Tf4 gewinnt Weiß mindestens den geopferten Bauern zurück, doch nach dem verfehlten Turmtausch entscheidet die schlechte Stellung des schwarzen Königs zugunsten von Weiß: 27...Txf4? [27...Th1] 28.exf4 Sg6 29.Ke3 Tf8 30.Th2 Sxf4 31.Txh7+ Kg8 32.Txc7 Sg2+ 33.Kxe4 Tf4+ 34.Kd3 b5 35.b3 bxc4+ 36.bxc4 a5 37.Se6 Tf2 38.a4 Ta2 39.c5 Se1+ 40.Kc3 Ta3+ 41.Kb2 Td3 42.cxd6 Txd5 43.d7 Sd3+ 44.Kc3 Sb4 45.Tc8+ 1–0

Während Wolfgang Pajeken noch in einem langen Endspiel (s.u.) noch um den Sieg gegen Stefan Breuer kämpfte, avancierte Sven Bakker schon zum Klassiker: In Merijn van Delfts Training "Lernen von den Klassikern" kommentierte er seinen Endspielsieg, den der Trainingskreis vorher miterlebt hatte.

... aber ziemlich erdverwachsen


Wolfgang Pajeken erreichte ein Endspiel mit dem besseren Springer gegen Stefan Breuers schlechteren Läufer und musste lange arbeiten, ehe er den schwarzen König von den gefährdeten Schollen verdrängen konnte, denn Stefan opferte geschickt einen Bauern, um den Raum zu behaupten und die Verteidigungsmöglichkeiten seines Läufers zu steigern. Doch auch nach dem Bauerngewinn gab es erneut einen langen Stellungskampf, bevor Wolfgang dank taktischer Drohungen einen Freibauern bilden konnte, ohne ihn gleich wieder zu verlieren. Das Lavieren ging weiter, bevor der Bauer gefahrlos bis d5, d6 vorrücken konnte, bevor er schließlich auf d7 das Opfer des Läufers erzwang. Mit dem Opfer seines Springers leitete Wolfgang dann in ein gewonnenes Bauernendspiel über, das sich Stefan nicht mehr zeigen ließ. Ein instruktives Endspiel: Der A-Trainer produziert didaktisches Material und spielt sich nach drei Runden an die Tabellenspitze!



Pajeken,Wolfgang (2360) - Breuer,Stefan (2330)



Diagramm nach 30.Sf4: 30...Kf8 31.g4 Ke7 32.Sd3 Le8 33.h4 Lg6 34.Se5 Lb1 35.a3 Lc2 36.g5 hxg5 37.hxg5 Ld1 38.Kg3 Lh5 39.Sd3 Kf7 40.Kf4 Le2 41.Se5+ Ke7 42.Kg3 Lh5 43.Kf2 Kd8 44.Ke1 Kc7 45.Kd2 Le8 46.Kc3 Lh5 47.Kb4 Le8 48.Ka5 Lh5 49.Sd3 Le2 50.Sf4 Lg4 51.b3 Kc8 52.Kb6 Kb8 Diagramm


53.Sg6 Kc8 54.Se5 Lh5 55.b4 Kb8 56.a4 Kc8 57.Sd3 Ld1 58.Sf4 Lg4 59.Sd3 Ld1 60.Se5 Lh5 61.b5 cxb5 62.axb5 axb5 63.Kxb5 Kc7 64.Ka5 Le2 65.Sf7 Ld3 66.Se5 Le2 67.Sg6 Lh5 68.Sf4 Lg4 69.Kb5 Lf5 70.Sh5 Ld3+ 71.Ka5 g6 72.Sf4 Le4 73.Sxe6+ Kd7 74.Sf4 Kc6 75.Se2 Ld3 76.Sc3 Lf1 77.Sa4 Ld3 78.Sc3 Lf1 79.Sa2 Lc4 80.Sb4+ Kc7 81.Sc2 Ld3 82.Se1 Le4 83.Kb5 Lf5 84.Sf3 Ld3+ 85.Ka5 Lc2 86.Sg1 Kc6 87.Sh3 Lf5 88.Sf2 Kc7 89.Kb5 Ld7+ 90.Kb4 Lf5 91.Kc3 Kd7 92.Sd3 Le4 93.Sf4 Kc6 94.Kd2 Kd7 95.Ke2 Kc6 96.Kf2 b6 Diagramm


97.cxb6 Kxb6 98.Se2 Kc6 99.Sc3 Ld3 100.Kf3 Kd6 101.Kf4 Ke6 102.Sa4 Lc2 103.Sc5+ Kd6 104.Kf3 Kc6 105.Kg4 Kd6 106.Kf4 Lb1 107.e4 dxe4 108.Sxe4+ Ke6 109.d5+ Ke7 110.Ke5 Lc2 111.Sf6 La4 112.d6+ Kf7 113.Sg4 Ld7 114.Se3 Lc6 115.Sd5 La4 116.Sf4 Lc6 117.Kd4 Ld7 118.Sd3 Lf5 119.Sc5 Lh3 120.Sd3 Diagramm


120...Ke8 121.Kd5 Kd8 122.Sc5 Ke8 123.Kc6 Kd8 124.d7 Ke7 125.Kc7 Lxd7 126.Sxd7 Ke6 127.Sf8+ Kf7 128.Kd7 1–0

Nach einem Bericht von Christian Zickelbein

Noch mehr Infos und Partien auf www.hsk1830.de links unter 'IM-Turnier 2006'
Geschrieben am 18.10.2006 von Marcel Jünemann

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Bezirk 1: Die neuen Bezirksmeister ...

Vom 14. - 17. Oktober 2006 fanden in Lehrte erstmals seit 2003 die Bezirkseinzelmeisterschaften des Bezirks 1
der Jugend und der Erwachsenen wieder zusammen an einem Ort statt.

Die neuen Bezirksmeister

Gruppe 4: Sebastian Plischki (SC Stadthagen)
Gruppe 3: Ulf Stoy (SK Neustadt)
Gruppe 2: Alexander Nicolai Nolte (SC Stadthagen)
Gruppe 1: Patrick Dähn (Schach-Drachen Isernhagen)
U18: Manuel Polnau (SK Ricklingen)
U16: Patrick Lick (SK Lister Turm)
U14: Alex Chmelev (SV Marienwerder)
U12: Nicole Manusina (HSK-Post Hannover)
U10: Alina Gayday (SK Ricklingen)

Alle Infomationen zu den Turnieren auf http://bem.sjbh.de
Geschrieben am 18.10.2006 von Marcel Jünemann

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IM-Turnier in Hamburg

IM-Turnier – Zehn Jahre HSK Schachzentrum
in Kooperation mit dem Niedersächsischen Schachverband

1. Runde: Friedensschlüsse und Favoritensiege

Das IM-Turnier im HSK Schachzentrum begann in einer angenehmen, lockeren Atmosphäre. Viele Spieler kennen sich aus den Wettkämpfen der 2. Bundesliga Nord, Martin Breutigam und Klaus Berg haben früher zusammen für Lasker Steglitz in der 1. Bundesliga gespielt. Auch wenn sich einige Teilnehmer vor Beginn der Runde versicherten, dass die „Sofia-Regel“ in Hamburg nicht gilt, schließen ihre Schachfreundschaft und die gute Atmosphäre harte und kämpferische Auseinandersetzungen nicht aus, wie einige Partien der 1. Runde beweisen.

Gleich zum Auftakt ergab die Auslosung das erste Duell zwischen zwei niedersächsischen Normenjägern. Frank Sawatzki, Gymnasiallehrer für Mathematik und Deutsch, hatte die Nacht mit seiner Steuererklärung verbracht, sicherte sich in einer französisch-sizilianischen Struktur mit 16. e4-e5 zwar noch Raumvorteil auf dem Königsflügel gegen Dennes Abel, den er vielleicht zu einem Angriff hätte nutzen können, doch die schwarzen Konterchancen auf dem Damenflügel waren für seinen müden Kopf zu groß – und welcher intelligente Schüler erhebt schon Einspruch, wenn der Lehrer bereit ist, den Unterricht einzustellen? Und intelligent sei Dennes, erklärte mir Frank, als sie noch lange gemeinsam mit Bernd Laubsch, in Niedersachsen für die Förderung des Leistungsschachs verantwortlich, die beiderseitigen Chancen in der offenen Stellung analysierten.... Das zweite Remis brachten Evgueni Chevelevitch und Klaus Berg aufs Brett: Evgueni konnte gegen die sichere Caro-Kann-Verteidigung unseres dänischen Schachfreundes nichts ausrichten. Es entstand ein völlig ausgeglichenes Damenendspiel, der Remisschluss war konsequent.

Die erste Entscheidung fiel im ersten Duell zweier Meister: Michael Kopylov spielte gegen Martin Breutigam die Leningrader Variante im Holländischen sehr aggressiv, öffnete nach zu frühem weißen e2-e4 mit einem zeitweiligen Bauernopfer das Spiel und hatte die aktiveren Figuren:


Mit 19.Le3 hätte Martin die Stellung nun wohl halten können, weil er nach dem beabsichtigten Qualitätsopfer Txe3 20.fxe3 Dxe3+ 21.Kh1 Sd3 mit 22.Dd7 Gegenspiel erhält: Sf2+ 23.Txf2 Txf2 24.Dc8+ Tf8 25.Dxb7.
Nach 19.g4 aber schlug Michael zu und ließ Weiß keine Chance mehr: 19...Txf2! 20.Txf2 Sd3 21.Dg3 Sxf2 22.Dxf2 Te1+ 23.Lf1 Dxg4+ 24.Dg3 Ld4+ 25.Kg2 De4+ 26.Kh3 Df5+ 0–1

Wolfgang Pajeken erhielt in einer königsindischen Verteidigung gegen seinen niederländischen Mannschaftskameraden Sven Bakker starken Druck gegen das nur vermeintlich starke weiße Zentrum, gab gefahrlos seinen Fianchettoläufer für einen Bauerngewinn bei gleichzeitigem Damentausch und wickelte schnell ins Endspiel ab, das er sicher gewann.

Die längste Partie lieferten sich Jens-Ove Fries-Nielsen und Stefan Breuer. Über 1. d4 Sf6 2.Lg5 entwickelte sich eine französische Struktur mit weißen Chancen auf dem Königsflügel. In beiderseitiger Zeitnot hatte Jens-Ove im 32. Zug einen Springer geopfert, um die h-Linie gegen den schwarzen König freizulegen:



Nach dem letzten Zug 32.Sg4xh6! konterte Stefan mit 32...f5 und nach 33.hxg6+ Kxg6 entschied sich Jens-Ove für 34.Dg4+ [34.Sxf5 Texf5 (34...Tfxf5 35.Th5) 35.g4! hatte er zwar auch gesehen, aber bei hängendem Blättchen war ihm der erzwungene Damentausch sicherer.] 34...Dg5 35.Dxg5+ Kxg5, um mit der Gabel 36.f4+ die Qualität und schließlich das Endspiel zu gewinnen: Kg6 37.fxe5 Lxh6 38.Tcd1 Kg5 39.e6 Lg7 40.Td2 d4 41.Te1 Te8 42.e7 Lf6 43.Ld3 Ld5+ 44.Kf2 Txe7 45.Txe7 Lxe7 46.Lxb5 Lb3 47.Le2 Lc5 48.Ld1 d3+ 49.Ke1 Lc4 50.Lxa4 Kg4 51.b3 La6 52.b4 Le3 53.Ld7 Kxg3 54.b5 Lxd2+ 55.Kxd2 Lb7 56.Lc6 1–0

Nach einem Bericht von Christian Zickelbein


Noch mehr Infos und Partien auf www.hsk1830.de links unter 'IM-Turnier 2006'
Geschrieben am 17.10.2006 von Marcel Jünemann

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Ramada-Cup: Aus 5³ wird 6³

Auf Grund des großen Erfolges der Turnierserie Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft · RAMADA-TREFF Cup 5³ wurde gemeinsam mit dem Sponsor beschlossen die Veranstaltung weiter auszubauen.

Aus 5³ wird 6³, das bedeutet: 6 Vorturniere, 6 Gruppen, 6 Qualifizierte zum Finale.

Der Meldetermin für das 1. Qualifikationsturnier in Halle ist der 27.10.2006.

Nach Informationen von Matthias Berndt auf www.ramada-cup.de
und einem Hinweis von Jürgen Schulz (SF Hannover)
Geschrieben am 16.10.2006 von Marcel Jünemann

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Michael Radner SBOO-Einzelmeister 2006

Die Einzelmeisterschaft 2006 des Bezirkes 5 ist Geschichte. Es siegte Michael Radner (Rastede) vor Hermann Enneking (Vechta) und Klaas Ansmann (Bad Zwischenahn). Einen detaillierten Bericht kann man hier lesen.
Geschrieben am 15.10.2006 von Marcel Jünemann

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IM-Turnier

Ab dem 16.10.2006 richtet der Hamburger Schachklub von 1830 in Kooperation mit den NSV ein IM-Turnier aus. Die niedersächsischen Farben werden von Dennes Abel, Stefan Breuer und Frank Sawatzki vertreten.

Zuschauer sind herzlich willkommen!

Teilnehmer:
Michael Kopylov 2469 IM UKR SK Norderstedt
Klaus Berg 2392 IM DEN TSV Preetz
Jens-Ove Fries-Nielsen 2380 IM DEN TSV Preetz
Martin Breutigam 2387 HSK
Stefan Breuer 2330 FM Schachvereinigung Salzgitter
Dennes Abel 2286 HSK-Post Hannover
Frank Sawatzki 2386 FM Schachfreunde Hannover
Dr. Evgueni Chevelevitch 2431 HSK
Wolfgang Pajeken 2360 FM HSK
Sven Bakker 2237 NED HSK

Spielort:
HSK-Schachzentrum, Schellingstr. 41, 22089 Hamburg-Eilbeck (Anfahrtsplan: www.hsk1830.de, Infos über den HSK, So erreichen sie uns)

Modus:
Rundenturnier, 100 Minuten für 40 Züge + 20 Min. + 30sec Bonus pro Zug

Zeitplan:
1. Runde Montag 16. Oktober 2006 16.00 Uhr
2. Runde Dienstag 17. Oktober 2006 10.00 Uhr
3. Runde Dienstag 17. Oktober 2006 16.00 Uhr
4. Runde Mittwoch 18. Oktober 2006 16.00 Uhr
5. Runde Donnerstag 19. Oktober 2006 16.00 Uhr
6. Runde Freitag 20. Oktober 2006 10.00 Uhr
7. Runde Freitag 20. Oktober 2006 16.00 Uhr
8. Runde Sonnabend 21. Oktober 2006 16.00 Uhr
9. Runde Sonntag 22. Oktober 2006 10.00 Uhr

Geschrieben am 12.10.2006 von Marcel Jünemann

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Schiedsrichter? Trainer? Warum nicht....

Unser Ausbildungslehrgang 2006 wurde am letzten Wochenende mit den Prüfungen abgeschlossen, aber...

... die Landesverbände Hessen und Baden bieten für alle Landesverbände offene Lehrgänge an.

Weitere Infos als PDF zum Download: Baden oder Hessen

Nach Informationen von Holger Kubiak und www.schachbund.de
Geschrieben am 11.10.2006 von Marcel Jünemann

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Bezirkseinzelmeisterschaft des Bezirks 1

In fast allen Bezirken finden in den nächsten Wochen die BEM statt. Auch im Bezirk Hannover.

Alle Turniere finden im Kurt-Hirschfeld-Forum, Burgdorferstr.16, 31275Lehrte, statt.

Für die Jugendlichen in Altersklassen, für die Erwachsenen in DWZ-Gruppen.
Die Auschreibungen als PDF zum Download: Erwachsene (ca.16 kB) und Jugendliche (ca.18 kB).

... und dann gleich zur Online-Anmeldung auf http://bem.sjbh.de.

Nach Informationen von Jan Salzmann
Geschrieben am 09.10.2006 von Marcel Jünemann

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Noch 1 Woche ...

... dann sind Herbstferien. Und dann findet auch die SBOO-EINZELMEISTERSCHAFT statt. Ausrichter ist wie letztes Jahr "Weißer Turm Rastede". Anmeldungen werden noch bis kommenden Freitag entgegen genommen.
Geschrieben am 06.10.2006 von Marcel Jünemann

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Mannschaftsaufstellungen der Verbandsliga Süd

Die Mannschaftsaufstellungen der Verbandsliga Süd zum Download als PDF (ca.110 kB).
Geschrieben am 28.09.2006 von Marcel Jünemann

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Das neue Olympiamagazin - kostenlos für jedermann

Weitere Infos auf den Seiten des DSB oder den Seiten zur Schacholympiade.
Geschrieben am 25.09.2006 von Marcel Jünemann

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Stephan Kaphle gewinnt ELO-Turnier beim Lessing-Open in Wolfenbüttel

Am Wochenende fand das einzige ELO-Turnier des Schachbezirkes Braunschweig
und ein DWZ-Open in Wolfenbüttel statt.

Das ELO-Turnier hat Stephan Kaphle mit 4½ Punkten vor Jörg Wegerle (4 Punkte) und drei Spielern mit 3½ Punkten gewonnen. Im DWZ-Turnier siegte Michael Schilar aus Berlin mit 4½ Punkten vor Jürgen Pölig mit 4 Punkten.

Die Tabellen...
Geschrieben am 25.09.2006 von Marcel Jünemann

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Das Referat Damenschach informiert:

AUSSCHREIBUNG Damen Landesliga für die Saison 2006/2007
der Spielgemeinschaft Niedersachsen/Bremen zum Download als PDF (ca.20 kB).

Olympiamannschaft im Einsatz
Mit der Jugend-Olympia-Mannschaft weilte, unsere inzwischen durch Fernsehen berühmte Sarah
in Budapest. Dort erkämpfte sie sich eine erste WIM-Norm.

Rangliste der Damen des Niedersächsischen Schachverbandes
Vor zwei Jahren hat sich Franziska wegen dem Beibringen eines Beleges zur Geschäftsfrau erklärt. Nun ist sie sogar zur Funktionärin im Jugendbereich aufgestiegen. Auch in der Tabelle beginnt sie zu klettern.
Sarah hat sich ihren „Vizeplatz“ zurück erobert. Den gewaltigsten Sprung hat allerdings Dorothee gemacht.
Von 0 auf 7 sozusagen. Respekt junge Dame!!

Reiner Gniffke, Referat Damenschach
Geschrieben am 22.09.2006 von Marcel Jünemann

Der SC Tempo Göttingen gewinnt die niedersächsische Blitz-Mannschafts-Meisterschaft

Mit 21-3 MP hat sich der SC Tempo Göttingen am 17.09. bei der niedersächsischen Blitz-Mannschafts-Meisterschaft vor der SVg Salzgitter (20-4 MP) und dem Gastgeber HSK-Post SV Hannover (18-6) durchgesetzt.

Diese 3 Mannschaften sind für die Norddeutsche Blitz-Mannschaftsmeisterschaft im März 2007 qualifiziert.

Nach Informationen von Martin Willmann - NSV Referat Turniergeschehen

Kreuztabelle und

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25
Geschrieben am von

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Spielpläne und Aufstellungen Saison 2006/2007

Die Spielpläne und Aufstellungen der Saison 2006/2007 zum Download.

Landesliga Nord Spielplan Aufstellungen, Landesliga Süd Spielplan Aufstellungen
Verbandsliga Nord Spielplan Aufstellungen, Verbansliga West Spielplan Aufstellungen
Verbandsliga Ost Spielplan Aufstellungen, Verbandsliga Süd Spielplan

Die Aufstellungen der Verbandsliga Süd liegen mir wg.des Staffelleiterwechsels noch nicht vor
und werden nachgereicht.
Geschrieben am 21.09.2006 von Marcel Jünemann

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Zwei Niedersachsen sind Vize-Weltmeister!

Das deutsche Team wurde bei der
15th ICSC World Teams Mens Deaf Chess Championship
Vize-Weltmeister!

Aus Niedersachsen mit dabei
Dieter Jentsch (SC Wolfsburg, Hamburger GSV, 3.v.l.) und
Michael Gründer (SF Hannover, GSV Braunschweig, 2.v.l.).

Alle Ergebnisse+Tabellen und Berichte.
Geschrieben am 19.09.2006 von Marcel Jünemann

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Kongress 2006

Die Rechenschaftsberichte und im Bereich Finanzen die Statistiken als PDF auf den Seiten des Kongresses 2006.
Geschrieben am 07.09.2006 von Marcel Jünemann

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DSenMMdLV in Bad Blankenburg

Die Deutsche SeniorenMannschaftsMeisterschaften- der Landesverbände findet vom 03. 09. 2006 - 09. 09. 2006 in Bad Blankenburg statt. Niedersachsen ist mit 2 Mannschaften vertreten.

Turnierhomepage, aber die Ergebnisse gibt es hier (lt.Information von Manfred Sobottka)
Geschrieben am 05.09.2006 von Marcel Jünemann

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Joachim-Hagemann-Gedenkturnier des Niedersächsischen Schachverbandes

Das Studienkompositionsturnier des Niedersächsischen Schachverbandes zum Gedenken an unseren früheren Präsidenten Joachim Hagemann ist beendet.

Ich danke dem Preisrichter Dr. Rainer Staudte für sein fachliches Urteil, den Teilnehmern für das gezeigte Interesse und für ihre Geduld bis zum Abschluss des Turniers, das – vor allem durch den Tod des Turnierdirektors Winfried E. Kuhn – nicht einfach durchzuführen war.

Den Komponisten der durch Auszeichnung hervorgehobenen Werke meinen herzlichen Glückwunsch! Vielleicht wird das ein oder andere Stück nachgedruckt und taucht in den einschlägigen Anthologien auf.

Godehard Murkisch

Preisbericht
Geschrieben am 05.09.2006 von Marcel Jünemann

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Aufstellungen der Landesliga Süd

Die Aufstellungen der Landesliga Süd als PDF (ca.47 kB) zum Download.
Geschrieben am 04.09.2006 von Marcel Jünemann

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Adrian David gewinnt Verbandsblitzmeisterschaft

Adrian David (Hamelner SV) gewinnt die Verbandsblitzmeisterschaft in Vechta mit 17½ Punkten aus 21 Partien vor Stephan Brandes (SV Esens, 16½) und Rene Kopmann (SV Berenbostel, 16).

Nach Informationen von Martin Willmann - NSV Referat Turniergeschehen

Tabelle
Geschrieben am 04.09.2006 von Marcel Jünemann

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Aktuelle NSV-Turnierordnung

Die aktuelle NSV-Tunierordnung als PDF (ca.68 kB) zum Download.

Ziffer 13.10 ist vom Präsidium nicht genehmigt worden und wird dem Kongreß am 16.September zur Entscheidung vorgelegt.
Geschrieben am 04.09.2006 von Marcel Jünemann

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Neues, modulares Konzept für Ausbildung

Der Arbeitskreis "Lehrarbeit und Breitensport" hat ein modularisiertes Konzept erarbeitet.

Das neue Konzept gibt es hier oder zum Download als PDF (ca.60 kB).
Geschrieben am 01.09.2006 von Marcel Jünemann

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SBOO: In Herbstferien JEM u n d JMM

Die SBOO-JEM in Verden (20.-24.10.) lässt nicht mehr lange auf sich warten. Dieses Event wird nunmehr ergänzt um die JUGENDMANNSCHAFTSMEISTERSCHAFT, die einen Tag vorher (am 19.10.) als Schnellturnier ausgetragen wird. Auch dieses gilt (wie die Einzelmeisterschaft) als Qualifikationsturnier für die NSJ. Also: Nehmt teil und qualifiziert euch!
Details zu beiden Turnieren sind in dieser gemeinsamen Ausschreibung zu entnehmen.
Geschrieben am 30.08.2006 von Marcel Jünemann

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Einladung Kongress 2006

Kongress 2006

Hiermit lade ich die Ehrenmitglieder, den Vorstand, die Delegierten der Bezirke, sowie alle interessierten Schachfreunde zum

ordentlichen Kongress 2006
am Sonnabend, den 16. September 2006 um 10.30 Uhr
in das
Hotel "Niedersachsenhof"
Lindhooper Straße 97
27283 Verden
Tel.: 0 42 31 / 66 60


herzlich ein.

Tagesordnung:
  1. Eröffnung und Begrüßung
  2. Totengedenken
  3. Grußworte der Gäste
  4. Ehrungen
  5. Feststellung der Stimmberechtigungen und der Beschlussfähigkeit
  6. Änderungen und Ergänzungen der Tagesordnung
  7. Genehmigung des Protokolls des ordentlichen Kongresses vom 17. September 2005
    (veröffentlicht in der Niedersachsen-Rochade Nr. 11/2005, S. 4ff)
  8. Rechenschaftsbericht des Vorstands mit Aussprache
  9. Bericht der Kassenprüfer mit Aussprache
  10. Entlastung des Vorstands
  11. Anträge, die eine Änderung der Satzung zum Ziel haben
  12. Nachwahlen
    - Referent für Organisation/Verwaltung
    - Wahl eines Kassenprüfers
  13. Genehmigung des Haushaltsplanes für das Jahr 2007
  14. Anträge, die keine Änderung der Satzung zum Ziel haben
  15. Verschiedenes
  16. Schlusswort
Antragsteller mögen ihre Anträge bis zum 19. August 2006 an mich senden:
Detlef Wickert, Schifferstrasse 41 B, 21629 Neu Wulmstorf; detlef.wickert@t-online.de
Zu TOP 14 wird ein Antrag des Referats Finanzen zu einer Beitragsanpassung erwartet.
Die Vorstandskollegen werden gebeten, ihre Rechenschaftsberichte ebenfalls bis zum 19. August 2006 schriftlich vorzulegen. Am 2. September wird eine Sitzung des Vorstands in Lehrte stattfinden.
Detlef Wickert
Einladung zum Download als PDF (ca.35 kB).
Geschrieben am 25.08.2006 von Marcel Jünemann

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Bezirksmeisterschaft in Rastede

Das nächste Highlight in den in den nordwestlichen Sphären unseres Landes lässt nicht mehr lange auf sich warten. Zu Beginn der Herbstferien (= 14./15.10.) findet die BEZIRKSEINZELMEISTERSCHAFT des SBOO statt. Ausrichter ist wie im letzten Jahr der Schachklub "Weißer Turm Rastede".

Um eine Steigerung der Teilnehmerzahlen gegenüber dem Vorjahr zu erreichen, wurden diesmal Geld- statt Sachpreise ausgesetzt. Ferner winkt dem Sieger die Qualifikation für das seitens des NSV anberaumte Meisterturnier im Rahmen der LEM 2007.

Alle Spieler des SBOO: Lasst euch diese Chance nicht entgehen. Hier könnt ihr die Deteils erfahren.
Geschrieben am 22.08.2006 von Marcel Jünemann

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Stadtmeisterschaft Jever

Der SK Jever lädt ein zur Offenen Stadtmeisterschaft 2006. Es werden 7 Runden CH-System gespielt, Runde 1 am 01.09., Runde 7 am 13.10.2006. Die komplette Ausschreibung kann hier eingesehen werden.
Geschrieben am 16.08.2006 von Marcel Jünemann

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Aufstellungen der Verbandsliga Ost

Die Aufstellungen der VL-Ost als PDF (ca.16 kB) zum Download. Dank an Holger Buck.
Geschrieben am 15.08.2006 von Marcel Jünemann

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Mitgliedschaft im NSV ? (von Detlef Wickert)

Liebe Schachfreunde,

in den vergangenen Tagen bin ich mehrfach angesprochen worden, was denn zu tun sei, um Mitglied im Niedersächsischen Schachverband zu werden, bzw. um die Mitgliedschaft zu beenden.
Zur Klarstellung: Einzelmitglieder oder Vereine können nicht direkt Mitglied im NSV werden. Die Mitgliedschaft haben grundsätzlich nur die Bezirke.

Zur Abwicklung der Formalitäten ist bei Vereinsgründungen bzw. der Gründung von Schachsparten Folgendes zu beachten:... Schachvereine oder Schachabteilungen von Spartenvereinen können Mitglied in den regional zuständigen Bezirken werden. Dazu ist es notwendig, einen Aufnahmeantrag bei dem jeweiligen Bezirksvorsitzenden zu stellen. Der Vorstand des Bezirks entscheidet dann über die Aufnahme. Im Bezirk Lüneburg beispielsweise ist dies in § 3 der Satzung geregelt.

Zusätzlich hat ein Verein beim Landessportbund einen Aufnahmeantrag zu stellen. Dieser ist über den örtlichen Sportbund zu leiten (Näheres dazu ist in der Aufnahmeordnung des LSB § 5 zu finden). Für neu gegründete Schachsparten erübrigt sich dies in der Regel, weil bereits der Verein Mitglied ist. Der Verein hat dann lediglich die Sparte beim Sportbund anzumelden und bei der jährlichen Bestandserhebung die Mitgliederzahl anzugeben (Für die Bezirkskassenwarte ein ewiger Quell der Freude wegen des Bestandsabgleichs.)
Beim LSB sind unterschiedliche Mitgliedschaften möglich. Für Schachvereine, die am Spielbetrieb des NSV teilnehmen wollen ist die ordentliche Mitgliedschaft notwendig. Nur dann haben sie auch die Absicherung durch die ARAG für Sport- und Wegeunfälle.
Aufnahmevoraussetzung für die ordentliche Mitgliedschaft beim LSB ist die Eintragung des Vereins beim Vereinsregister, sowie die Anerkennung der Gemeinnützigkeit über das zuständige Finanzamt.
Auf den schriftlichen Antrag des Vereins entscheidet das Präsidium des LSB. Dem NSV wird diese Entscheidung ebenfalls mitgeteilt.

Nach der Entscheidung des Bezirksvorstandes und des LSB kommt endlich der NSV durch seinen Referenten für Datenverwaltung ins Spiel. Dieser erledigt die weiteren Verfahrensschritte (Mivis!).

Austrittserklärungen sind entsprechend bei den Bezirken und den Sportbünden abzugeben. Dabei sind zum Jahresende unterschiedliche Fristen zu beachten.

Anmerkung zur Beitragspflicht:
Sowohl die Bezirke (zumindest SB Lüneburg) als auch der NSV sehen in ihren Satzungen einen Jahresbeitrag vor. Dieser wird lediglich in Raten durch die Kassenwarte erhoben.
Die Beitragspflicht besteht bis zum Austritt, der nur zum Jahresende möglich ist. Folglich verpflichtet z. B. eine Austrittserklärung zum Ende des Spieljahres am 30.06. trotzdem zur Zahlung des gesamten Jahresbeitrages.

Nachzulesen ist dies alles im Internet auf den Seiten von:
Niedersächsischer Schachverband, [URL=[URL]http://www.niedersaechsischer-schachverband.de/archiv/ordnungen/;[/URL]; target=]Satzung und Ordnungen[/URL]
Schachbezirk Lüneburg, Satzung [URL=[URL]http://www.schachbezirk4.de/satzung/bezirkssatzung.pdf;[/URL]; target=](PDF ca.114 kB)[/URL]
Landessportbund Niedersachsen, Satzung und Aufnahmeordnung [URL=[URL]http://www.lsb-niedersachsen.de/verwaltung/dokukategorien/dokumanagement/psdoc/file/44/Satzung_04426ce5f00cf78.pdf;[/URL]; target=](PDF ca.122 kB)[/URL]

Detlef Wickert
Geschrieben am 14.08.2006 von Marcel Jünemann

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Erst treten dann rechnen..!

Zum einen heißt es körperliche Fitness auf dem Rad zu beweisen und gleichzeitig noch Werbung für unseren schönen Schachsport zu machen. Dies ist im Rahmen der von der NSJ geplanten NSJ-Radtour möglich.
Ladet euch schnell die Ausschreibung runter und radelt einfach mit!

Die nächste lohnenswerte Veranstaltung ist das diesjährig erstmalig stattfindende U25-Open in Bremen. Nicht nur ein schönes Turnier, nein, auch noch jede Menge Spaß und netter Leute sind inklusive. Also auch hier Ausschreibung runterladen und los gehts.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Pausch, NSJ-Referent für Öffentlichkeitsarbeit
Geschrieben am 21.07.2006 von Marcel Jünemann

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DEL: Schachball-Ergebnisse

Am Samstag fand in Delmenhorst anlässlich unseres 75. Jubiläums eine "Schachball-Weltmeisterschaft" statt, zu der wir alle Bremer Vereine eingeladen hatten. Gekommen sind sieben Mannschaften von der Bremer Schachgesellschaft, die mit einem Varreler eine Spielgemeinschaft bildete, aus dem Bremer Westen, vom SV Werder, aus Oldenburg und natürlich vom Gastgeber.

Ergebnisse als (PDF ca.17 kB) zum Download.

Los ging es mit Fußball, im WM-Modus, das heißt in Vierergruppen, wurden
die Halbfinalisten ermittelt. In Gruppe eins konnten sich West 1 souverän... Los ging es mit Fußball, im WM-Modus, das heißt in Vierergruppen, wurden die Halbfinalisten ermittelt. In Gruppe eins konnten sich West 1 souverän und Oldenburg "solide" mit drei Unentschieden durchsetzen. In Gruppe 2 lagen der SV Werder und die DSK-Jugend vorn. Aus den Halbfinals gingen West 1 und der SV Werder als Finalisten hervor.

Das Finale hatte es dann in sich: Nach der regulären Spielzeit stand es 2-2 unentschieden, so dass das Elfmeterschießen die Entscheidung bringen musste. Hier hatten die Mannen von West 1 die besseren Nerven, "Fußballweltmeister" wurde also die erste Mannschaft von Bremen-West.

Platz drei konnte Oldenburg mit einem knappen 1-0-Sieg gegen die Delmenhorster Jugend erringen, im Spiel um Platz fünf gewann die SG BSG/Varrel gegen West 2 mit 4-1.

Beim Schach gab es folgende Platzierungen: In Gruppe eins konnten sich Oldenburg und BSG/Varrel für das Halbfinale qualifizieren, in Gruppe 2 wiederum der SV Werder und die DSK-Jugend. Im ersten Halbfinale unterlag die DSK-Jugend den Oldenburgern 0,5-5,5, es gab also keine Revanche für das Fußball-Ergebnis. Werder gewann gegen BSG/Varrel ebenfalls 5,5-0,5.

Das Schach-Finale war etwas eindeutiger als das Fußball-Finale: Der SV Werder konnte sich deutlich mit 5,0-1,0 durchsetzen. Den dritten Platz belegte die DSK-Jugend mit einem 4,0-2,0-Sieg gegen BSG/Varrel, DSK 1 konnte den fünften Platz gegen West 2 mit einem 5,0-1,0 behaupten.

"Schachballweltmeister" wurde der SV Werder Bremen, mit einem 2. Platz beim Kicken und einem 1. Platz beim Schach, was aber auch erwartungsgemäß war, schließlich stellt der SV Werder Bremen als einziger Klub in beiden Disziplinen Mannschaften in den höchsten Ligen... Zum "Schachweltmeister" wurde dann Finalist Oldenburg erklärt, "Fußballweltmeister" war ja bereits früher recht spannend Bremen-West 1 geworden.

Tim Boese
Geschrieben am 18.07.2006 von Marcel Jünemann

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MIVIS 2 hat ausgedient

Der am Wochenende durchzuführende Passlauf wird der letzte sein, der mit dem alten MIVIS 2 durchgeführt wird. Künftig wird nur noch mit der neuen Version MIVIS 3 gearbeitet.

In diesem Zusammenhang ergibt sich folgende Änderung im SCHACHBEZIRK LÜNEBURG: Die Mitgliedererfassung wird dort von nun an nicht mehr vom NSV-DV-Referenten Klaus Schumacher, sondern von BEZIRKSSPIELLEITERIN LISA GÖCKE vorgenommen. Dies gilt für Anmeldungen genauso wie auch für Abmeldungen oder Korrekturen.

D.h. für die Vereine des Bezirkes 4: Ein VS-Antrag bei Frau Göcke zieht i.d.R. auch eine aktive Anmeldung zum nächsten Stichtag nach sich - ohne separate Anmeldung bei SF Schumacher.

Lediglich VS-Anträge für Spieler, die oberhalb des Bezirkes 4 (also auf NSV-/NSJ-Ebene) eingesetzt werden sollen, sind weiterhin beim DV-Referenten des NSV zu stellen.
Geschrieben am 13.07.2006 von Marcel Jünemann

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Sarah Hoolt zu Gast bei der "Aktuellen Schaubude"

Am Freitag ist Sarah Hoolt zu Gast bei der "Aktuellen Schaubude" live aus
Bad Bentheim. Die Sendung wird um 21:15 auf NDR ausgestrahlt.

Weitere Infos hier...

Nach Informationen von Holger Kubiak und... Google ;-).
Geschrieben am 12.07.2006 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

F- und C-Trainerausbildung 2006, Teil 1

Vom 23. bis 25.06. fand in Uelzen der 1. Teil der diesjährigen F- und C-Trainerausbildung statt.

Dabei waren Hans-Jürgen Ebeling, Thomas Eike, Michael Engelking, Gennady Goldin, Rolf Grossjean, Marcus Hamann, Timo Heitmann, Rüdiger Hengst, Burkhard Kern, Peter Koch, Jürgen Lau, Jonas Mätzig, Fabian Müller, Stefan Netter, Christoph Neumann, Heiko Schlierf, Andreas Vollmer-Peters und Christian Vollmers.

In Theorie und Praxis standen die Schachweltmeister und die Entwicklung des Schachs, Grundlagen der Taktik und Endspiele, Kondiblitz, ... auf dem Programm.

Der 2. Teil findet am 15.07. in Lehrte statt.
Geschrieben am 08.07.2006 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Update Saison 06/07

Alle Vereine haben rechtzeitig gemeldet !

Martin Willmann, Spielleiter SG Niedersachsen/Bremen
Geschrieben am 05.07.2006 von Marcel Jünemann

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Ljuri Ljubarski gewinnt 9.Off. Nds.Sen.Einzelmeisterschaft

Turniersieger der 9.Off. Nds.Sen.Einzelmeisterschaft wurde Ljuri Ljubarski,
gefolgt von Mark Ousatchi und Dr. Roubik Adibekian, alle PSC Hannover und 7 Punkte.

Die Nestorenwertung gewann Mark Ousatchi, PSC Hannover.

Die Damenwertung gewann Miloca Schneider, SG Witten

Alle weiteren Informationen auf www.nds-schachsenioren.de
Geschrieben am 03.07.2006 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Aktuelles von der 9. Offene Niedersächsische Senioreneinzelmeisterschaft 2006

Bei der 9. Offene Niedersächsische Senioreneinzelmeisterschaft 2006 führt nach 5 Runden das Trio
Dr. Reinhard Zunker, Ferdinand Niebling und Siegfried Limberg mit 4½ Punkten vor 16 Spielern mit 4 Punkten.

Alle weiteren Infos unter www.nds-schachsenioren.de
Geschrieben am 29.06.2006 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Update Saison 06/07

Liebe Schachfreunde,

folgende Vereine haben am 15.06. noch nicht für die neue Saison nach Ziff. 6. der TO gemeldet. Bitte holen Sie dieses umgehend nach, damit die neue Saison geplant werden kann. Sollte bis zum 01.07.06 keine An- oder Abmeldung von Ihnen vorliegen, werde ich entsprechend der Turnierordnung vorgehen.

Mit freundlichem Gruß
Willmann, Spielleiter SG Niedersachsen/Bremen

Verbandsliga West: SV Osnabrück

Verbandsliga Süd: PSC Hannover II
Geschrieben am 29.06.2006 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

9. Offene Niedersächsische Senioreneinzelmeisterschaft 2006

Am Samstag ist die Niedersächsichse Senioren-Einzelmeisterschaft in Bad Bevensen gestartet.
Nach 3 Runden haben noch 7 Spieler eine weisse Weste.

Mit 170 Teilnehmer ist diese Meisterschaft das teilnehmerstärkste Schachturnier im Bereich
des Niedersächsischen Schachverbandes e.V.

Alle weiteren Informationen auf den Seiten der Niedersächsischen Schachsenioren www.nds-schachsenioren.de/.

Nach Informationen von Manfred Sobottka, Referent für Seniorenschach im NSV
Geschrieben am 27.06.2006 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Freundlicher Hinweis Saison 06/07 [Update]

Liebe Schachfreunde,

folgende Vereine haben am 15.06. noch nicht für die neue Saison nach Ziff. 6. der TO gemeldet. Bitte holen Sie dieses umgehend nach, damit die neue Saison geplant werden kann. Sollte bis zum 01.07.06 keine An- oder Abmeldung von Ihnen vorliegen, werde ich entsprechend der Turnierordnung vorgehen.

Mit freundlichem Gruß
Willmann, Spielleiter SG Niedersachsen/Bremen

Landesliga Nord: SV Bad Essen

Landesliga Süd: Hamelner SV II

Verbandsliga Nord: alle gemeldet

Verbandsliga West: SV Osnabrück

Verbandsliga Süd: PSC Hannover II

Verbandsliga Ost: alle gemeldet
Geschrieben am 27.06.2006 von Marcel Jünemann

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Freundlicher Hinweis Saison 06/07

Liebe Schachfreunde,

folgende Vereine haben am 15.06. noch nicht für die neue Saison nach Ziff. 6. der TO gemeldet. Bitte holen Sie dieses umgehend nach, damit die neue Saison geplant werden kann. Sollte bis zum 01.07.06 keine An- oder Abmeldung von Ihnen vorliegen, werde ich entsprechend der Turnierordnung vorgehen.

Mit freundlichem Gruß
Willmann, Spielleiter SG Niedersachsen/Bremen

Landesliga Nord: SK Jever, SC Melle 03, SK Verden, Stader SV, SV Bad Essen

Landesliga Süd: Hamelner SV II

Verbandsliga Nord: TuS Varrel, SF Leherheide, Delmenhorster SK II

Verbandsliga West: SK Union Oldenburg II, Wilhelmshavener SF, SG Schinkel,
SV Osnabrück, SC WT Rastede, Hagener SV

Verbandsliga Süd: SV Berenbostel, PSC Hannover II

Verbandsliga Ost: alle gemeldet
Geschrieben am 22.06.2006 von Marcel Jünemann

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60 Jahre SK Ricklingen - Die Schach-Weltmeisterin kommt


Auf einen besonderen Leckerbissen können sich Schachspieler im Großraum Hannover freuen:
die Junioren-Weltmeisterin Elisabeth Pähtz kommt zu einer Simultanvorstellung in die Carl-Friedrich-Gauss-Schule Hemmingen. Am 15. Juli wird sie gleichzeitig gegen 20 Schachspieler antreten.

Eingeladen wurde Elisabeth Pähtz vom Schachklub Ricklingen. Der Klub wird in diesem Jahr 60 Jahre alt und möchte dieses Jubiläum mit der Simultanveranstaltung feiern. Unter den deutschen Schachspielern wurde dafür bewußt Elisabeth Pähtz ausgewählt. Sie steht für Erfolge der Schachjugend und auch beim SK Ricklingen wird die Jugendarbeit groß geschrieben. Der Verein bietet vier Trainingsgruppen für Jugendliche an. Mit Erfolg: zwei Ricklinger haben in diesem Jahr den Titel des Landesmeisters errungen, Ricarda Lebek (11) und Sven Schubert (13). Ricarda Lebek wurde außerdem bei der Deutschen Meisterschaft in der Mädchenwertung dritte. Die U12- und die U14-Mannschaft wurden gerade Vizemeister bei der Landesmannschaftsmeisterschaft.

Die Simultanvorstellung mit Elisabeth Pähtz beginnt um 17 Uhr in der Carl-Friedrich-Gauss-Schule Hemmingen,
Hohe Bünte 4, 30966 Hemmingen. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

Vorher bietet der Schachklub Ricklingen für alle Jugendlichen in Hemmingen und Umgebung ein Jugendschachturnier im Rahmen der Jugendserie an. Es beginnt um 9 Uhr 45.

Die Sieger der einzelnen Altersklassen können anschließend gegen Elisabeth Pähtz im Simultanturnier antreten.

Weitere Informationen bei Thorsten Hapke, t-hapke@web.de
Geschrieben am 21.06.2006 von Marcel Jünemann

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Norddeutsche Blitzeinzelmeisterschaft 2006 [Update]

Bei der Norddeutschen Blitzeinzelmeisterschaft gab es ein "Fotofinish" mit drei Spielern, die am Schluss 22 von 28 möglichen Punkten aufwiesen: Thies Heinemann (Hamburg), Robert Rabiega (Berlin) und Michael Kopylov (Schleswig-Holstein). Heinemann setzte sich schließlich in den Stichkämpfen durch.

Details hier: http://www.schachbund.de/downloads/NorddeutscheBlitzeinzel2006.pdf

Quelle: www.schachbund.de

Aus Niedersachsen nahmen Stefan Breuer (SF Salzgitter, 11. mit 15½ Pkten), Alexander Izrajlev (PSC Hannover, 17., 13½), Carsten Gottschlich (SC Tempo Göttingen, 18., 13), Rene Kopmann (SV Berenbostel, 21., 10½) und Hendrik Mittelstädt (PSV Uelzen, 29., 5½) teil.

Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen. [Update] Leider doch! Hendrik Mittelstädt.... ergänzt.
Geschrieben am 20.06.2006 von Marcel Jünemann

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Schachwerbepakete vom Deutschen Schachbund!

Der Deutsche Schachbund bietet, wie in jedem Jahr, wieder umfangreiches Werbematerial an.

Die Aktion Schachwerbepakete für Vereine 2006 hat begonnen!

Sie möchten als Verein beim nächsten Straßenfest für sich und den Schachsport werben? Sie wollen beim „Tag des Schachs“ am 26. August 2006 mitmachen, Ihnen fehlen dafür aber noch die nötigen Werbeartikel? Alles einzeln zusammen suchen ist mühsam und teuer. Bei der Wirtschaftsdienst GmbH des Deutschen Schachbundes erhalten Sie alle notwendigen Artikel kostengünstig in einem Paket. Da die Aktion vom DSB finanziell bezuschusst wird, zahlen Sie statt 83,10 Euro nur 40,00 Euro (zuzüglich Versandkosten)!

Weitere Informationen zum Schachwerbepaket finden Sie hier:
http://www.schachbund.de/downloads/Schachwerbepaket.pdf

Die Pakete können von Vereinen bestellt werden bei der:

Deutscher Schachbund Wirtschaftsdienst GmbH
e-Mail: gmbh@schachbund.de
Tel.: 030/300078-21
Geschrieben am 19.06.2006 von Marcel Jünemann

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Verbandsliga Ost Abschlussstatistiken

Für die Verbandsliga Ost hat SF Holger Buck umfangreiches Statistikmaterial zusammengestellt.

Für Interessierte zum Download Vereine (PDF ca.77 kB), Ranglisten (PDF ca.89 kB),
alle Rundenberichte (PDF ca.442 kB) und ein Statistikblatt (PDF ca.92 kB).

Wichtig ist auch der Hinweis. Deshalb hier die Mail im Original:

Liebe Schachfreunde,

nachdem ich vor 14 Tagen die Bestätigung erhielt, daß sich an den Ergebnissen nichts mehr ändert, habe ich nunmehr den finalen Bericht sowie ein paar Statistiken erstellt.
Anbei erhalten sie auch alle Rundenberichte zusammengefasst in einer pdf-Datei.

Bitte denken Sie daran, daß die Vereine der Verbandsligen und Landesligen ihre Teilnahme in den NSV-Ligen der nächsten Saison bis 15.06. bestätigen müssen.
Formlose Mail an SF Willmann (WilhelmMW@t-online.de) genügt.

Mit freundlichen Grüßen
Holger Buck
Geschrieben am 15.06.2006 von Marcel Jünemann

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Senioren-Deutschlandpokal 2006 - Zwischenstand nach 15 Auswertungen

Hallo Schachfreunde,

15 Turniere von 34 Turnieren sind ausgewertet. Die aktuellen Zwischenstände -Stand 15.05.2006- können
hier eingesehen werden.

Bei der Seniorenwertung belegt Juri Ljubarski, PSC Hannover, Rang 1 bei 601 gewerteten Teilnehmern.

Die Tabelle bei den Nestoren (Teilnehmern, die in diesem Jahr 75 Jahre oder älter werden) wird von
Mark Ousatchi, PSC Hannover, bei 152 gewerteten Teilnehmern angeführt.

Manfred Sobottka, Ref.für Seniorenschach im NSV
Geschrieben am 19.05.2006 von Marcel Jünemann

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Ausbildung 2006: C-/F-Trainer (Übungsleiter)

Der Niedersächsische Schachverband, Referat für Ausbildung, schreibt aus:

Fachübungsleiter für Breitensport (F-Lizenz) - Lehrgang
sowie C-Trainer-Lehrgang für das Jahr 2006

1. Die Teilnehmerzahl ist auf 26 begrenzt.
...
3. Die Kosten betragen 150 Euro in bar.
...
5. Anmeldeschluss ist der 10.Juni 2006.
...
8. Die Prüfung wird am 07.Oktober 2006 in Lehrte stattfinden.
9. Termine:
  • 1. Wochenende: 23.06. - 25.06.2006
  • 1. Einzeltag : 15.07.2006
  • 2. Einzeltag : 02.09.2006
  • 2. Wochenende: 22.09. - 24.09.2006
Die komplette Ausschreibung zum Download als PDF (ca.200 kB).

Lothar Karwatt, Referat für Ausbildung und FM Bernd Laubsch, Referat für Leistungsport

In 2005 haben die Schachfreunde Jürgen Schwetje, Alexey Gitkis, Christian Regert, Max Wall, Lukas Hoffmann, Reinhard Röhrkasten, Heinrich Höxter, Fabian Tenne (C-Trainerlizenz) und Norbert Sobotta (F-Trainerlizenz) die Prüfungen bestanden!
Geschrieben am 19.05.2006 von Marcel Jünemann

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9. Offene Niedersächsische Senioreneinzelmeisterschaft 2006

In der Zeit vom 24.06. bis 02.07.2006 findet in Bad Bevensen die

9. Offene Niedersächsische Senioreneinzelmeisterschaft 2006

statt. Dieses ist eines der größten Seniorenturniere in Deutschland, daß sich durch große Beliebtheit auszeichnet.

Die Ausschreibung und weitere Informationen zum Download als PDF (ca.103 kB) oder hier.

Manfred Sobottka, Ref. für Seniorenschach im NSV
Geschrieben am 09.05.2006 von Marcel Jünemann

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FMMLV 2006: Der Titelverteidiger auf Tour

Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaften der Bundesländer 2006

Die Vertreterinnen des Niedersächsischen Schachverbandes machten sich in der Frühe des 4. Mai von Bad Bendheim bis Schöningen, von Hamburg bis Alfeld auf den Weg ins Hessische nach Braunfels. Dort im Beritt des Lahn-Dill-Kreises, Autokennzeichen LDK, war die Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaft der Bundesländer ausgeschrieben. Gemischte Gefühle beim Mannschaftsführer. Nur nicht blamieren. Die hatten im letzten Jahr nur Riesenglück stand als Damoklesschwert über unserem Auftreten.

Eine Besonderheit für den NSV. In diesem Jahr konnten wir eine zweite Mannschaft melden. Ich habe diese Möglichkeit in der Form genutzt, jungen talentierten Spielerinnen die Chance zu geben, Turnierluft auf nationaler Ebene außerhalb des Jugendbereiches zu schnuppern. Deshalb auch der Name für dieses zweite Mannschaft, die als Perspektivteam an der Meisterschaft teilnimmt.

Der erste Tag:
Fast keine Panne bei der Anfahrt der vier Reisegruppen. Auf jeden Fall konnten alle pünktlich ihre Partie um 15.00 Uhr beginnen. Präziser müsste müsste ich „hätten gekonnt“ formulieren. Durch die Absage einer Mannschaft waren nur 11 Achten am Start. Das Freilos in der ersten Runde traf als zahlenschwächste Gruppe unser Perspektivteam. So konnten sich sich ein wenig näher kennen lernen. Niedersachsen I bekam mit Thüringen genau den Gegner vorgesetzt, gegen den es beim letzten Jahr abgeschlossen hatte.

Eine gute Wahl also. Es sah lange, sehr lange nicht so aus. Als Nadine ein Unentschieden erkämpfen konnte, ging es Schritt für Schritt voran. Eine Punkteteilung von Yvonne und eine Null von Mariné waren die einzigen Abgaben des 6:2 Einstandes. Besonders sehenswert der Sieg von Jasmin die nach einer Umwandlung zum Springer ihre Gegnerin mit drei Springern zur Aufgabe zwang.

Der Tag endete in einer kleinen Pizzeria, wo die Bedienung ob der großen Gästeschar zu so später Stunde schier aus dem Häuschen geriet.

Der zweite Tag:
Baden heißt der Gegner für die I und Sachsen Anhalt für die II. mal schaun wie die Stimmung nach dem Großkampftag ist.

Vormittag: Beginnen wir einmal mit dem Positiven. Das Perspektivteam hat gegen den Favoriten aus SA 1,5 Punkte erobert und es waren durchaus auch 2,5 drin.

Auch bei unserem Topteam gibt es Gutes zu berichten. Der zweite volle Punkt am Spitzenbrett durch Sarah, Mariné erzwingt nach wieder einmal langem Druck ein Remis, für Barbara gilt dasselbe und Dorothee fährt ihren zweiten Sieg ein. Wenn man jetzt zusammen zählt ---- na ja, es werden nicht mehr.

Nun gilt es auszuruhen und sich auf den zweiten Teil des Tages zu konzentrieren.

Nachmittag: Der Tag geht in die Geschichte des niedersächsischen Damenschachs als K-Tag (K für Katastrophe) ein. Und Bayern ist Schuld. In einer Begegnung, die bis zu Letzt auf der Kippe stand und von drei Brettern bis zur letzten Minute ausgekostet wurde, haben wir die schlechteren Karten gehabt.

Unser Perspektivteam konnte sich gegen Schleswig Holstein gut behaupten und verlor nur sehr knapp. Nun gilt es am morgigen Tag Größe zu beweisen. Württemberg ist der ersten und Thüringen der zweiten Mannschaft zugelost worden.

Der dritte Tag:
Der Tag sollte zur Wiedergutmachung werden. Er sollte, ist es aber leider nicht geworden. Zuerst das Positive. Sarah holt an Brett 1 im vierten Spiel ihren vierten Punkt. Diesmal machte uns Olesja sehr schnell Hoffnung. Schon nach einer Stunde wurde ihr voller Punkt vermeldet. Dann folgten neben dem schon erwähnten Punkt von Sarah noch zwei Teilungen von Dorothee und Jasmin. Der Rest wird unter dem Kapitel Nichtverwertung von Vorteilen verbucht.

Das das Perspektivteam nicht gegen Thüringen gewinnen würde, war klar aber sie haben sich sehr tapfer geschlagen. Ein voller Punkt für Felicitas, und Punkteteilungen für Gislain, Tamara, Ines und Laura
führen durch das erste kampflose Spiel dazu, das die zweite Acht auch nach der vierten Runde nur einen Platz hinter Niedersachsen I steht.

Es gibt aber eine Gewissheit, diese Situation wird sich nach der letzten Runde ändern. Die erste hat soeben das Freilos gezogen.

Der letzte Tag:
Die Mädels legten sich noch einmal richtig ins Zeug. Und bis eine halbe Stunde vor Rundenschluss sah es auch nach einem überzeugenden Sieg gegen Hessen aus. Dann ging es aber los. Eine leicht bessere Partie wurde durch eine Läufergabel vergeben, eine andere leicht bessere Partie in Zeitnot weggeschmissen und eine genial geführte Partie in Zeitnot nicht zu Ende gebracht. Es sollten Erfahrungen gesammelt werden. Dieses Ziel ist allemal erreicht worden.

Das Fazit:
Im Nachhinein stellte sich die Partie gegen den Vizemeister Baden in der zweiten Runde als Schlüsselspiel heraus. Von der denkbar knappen Niederlage, die sich erst in den Schlussminuten des Wettkampfes ergab, erholte sich das Mittelfeld der ersten Mannschaft nicht mehr. Der Mannschaftsführer wagt die Voraussage, das dies ein natürliches Verschnaufen auf dem Weg zu künftigen niedersächsischen Erfolgen ist. Zu dieser Aussage ermutigt ihn auch die Ergebnisse der zweiten Mannschaft in der alle Spielerinnen ihre Erfolge hatten und sicher motiviert in die nächsten Wettkämpfe gehen werden.

Auch 2007 wird diese Meisterschaft wieder in Braunfels, diesmal vom 28. April bis zum 1. Mai, ausgetragen.

Infos, Termine, Ergebnisse auf www.teleschach.com/aktuelles/ddmm-06.htm

Nach Informationen von Reiner Gniffke, Referent für Damenschach im NSV
Geschrieben am 09.05.2006 von Marcel Jünemann

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Pokalmannschaftsmeisterschaft 2005/2006

Die SF Salzgitter gewinnen im Finale gegen den SC Bad Salzdetfurth nach Berliner Wertung (2-2, BW 7-3).

Gratulation an den Pokalsieger SF Salzgitter.

Im Spiel um Platz 3 gewinnen der TuS Varrel gegen den TuS Syke mit 2½-1½.

Die SF Salzgitter, der SC Bad Salzdetfurth und der TuS Varrel haben sich für die Vorrunde der Deutschen Pokalmannschaftsmeistersachaft qualifiziert.

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg.

Die Einzelergebnisse stehen im Ergebnisdienst.

Nach Informationen von Holger Kubiak und Stefan Breuer (SF Salzgiter)
Geschrieben am 07.05.2006 von Marcel Jünemann

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FMMLV 2006: Zwischenstand aus Braunfels

Die Landesmannschaftsmeister der Landesverbände der Frauen ist gestartet.
Leider sind die Informationen sehr dürftig.

Den Seiten des DSB ist zu entnehmen, dass die beiden niedersächsischen Teams in den Runden 2+3 nicht erfolgreich waren. Mehr weiss ich leider auch nicht... schade.

Der komplette Artikel kann hier nachgelesen werden.

Kleine Korrektur... ich habe doch etwas gefunden ;-).
Ergebnisdienst auf www.teleschach.com/aktuelles/ddmm-06.htm
Geschrieben am 06.05.2006 von Marcel Jünemann

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Senioren-Deutschlandpokal - akt. Zwischenwertung -

Hallo Schachfreunde,

10 Turniere von 34 Turnieren sind ausgewertet.

Die aktuellen Zwischenstände können hier eingesehem werden.

Bei der Seniorenwertung belegt Dieter Jentsch aus Wolfsburg einen hervoragenden 3 Rang. Bei den Nestoren (Teilnehmer, die in diesem Jahr 75 Jahre oder älter werden) ist die Platzierung noch besser: Rang 1 Mark Ousatchi, Hannover, Rang 2 Egbert Perk, Hannover.

Manfred Sobottka, Ref. für Seniorenschach im NSV
Geschrieben am 27.04.2006 von Marcel Jünemann

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Pokalmannschaftsmeisterschaft 2005/2006

5. Runde 23.04.06
TuS Syke - SF Salzgitter 2 - 2 BW 4-6
Giel - Breuer 0 : 1
Jürgens, P. - Zeltwanger 1 : 0
Jürgens, V. - Tonndorf 0 : 1
Fuhrmann - Lau, J. 1 : 0

SC Bad Salzdetfurth - Tus Varrel 3 - 1
Wiege,Andre - Hedke,Fred 0 : 1
Schwetje,Jürgen - Wetjen,Stefan 1 : 0
Höxter,Heinrich - Segelken,Peter 1 : 0
Wiege,Gerald - Gefken,Andreas 1 : 0

6. Runde 07.05.06
SF Salzgitter und SC Bad Salzdetfurth haben sich bereits für die Deutsche Pokalmannschaftsmeisterschaft qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch! Sie spielen jetzt im Endspiel um den Titel und den Pokal.

Auch im Spiel um den dritten Platz zwischen TuS Syke und TuS Varrel geht es um die Teilnahme an der DPMM.

Bei der Auslosung wende ich ein Verfahren zur öffentlichen Auslosung an, das sich bereits bei der Pokal-EM und -MM in den vergangenenen Jahren bewährt hat:

1.Zuerst erhält jede Mannschaft eine Losnummer, und zwar
SF Salzgitter die 1, SC Bad Salzdetfurth die 2,
TuS Syke die 3, TuS Varrel die 4.

2.Am 29. April wird eine Gewinnzahl für das 'Spiel 77' gezogen und veröffentlicht. Diese Zahl teilen wir durch 4 und bestimmen den Rest, der dabei übrig bleibt. Er ist eine Zahl zwischen 0 und 3.

3.Die Begegnungen (07. Mai 2006) sind dann folgender Tabelle zu entnehmen:
0: 1 - 2, 3 - 4
1: 1 - 2, 4 - 3
2: 2 - 1, 3 - 4
3: 2 - 1, 4 - 3

Beispiel (vom den 09.03.02): Spiel 77: 1519921, geteilt durch 4 ist 379980, Rest ist 1 (4 * 379980=1519920)
-> es spielen 1-2 und 4-3

Nach Informationen von Martin Willmann, Spielleiter SG Niedersachsen/Bremen
Geschrieben am 25.04.2006 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Einladung zur Vollversammlung Schachbezirk Braunschweig e.V.


Vollversammlung Schachbezirk Braunschweig e.V.
am 06.05.2006
um 15.00 Uhr
im Dorfgemeinschaftshaus, Dorfplatz
38173 Apelnstedt

Vorläufige Tagesordnung
  1. Begrüßung und Eröffnung
  2. Ehrung verstorbener Mitglieder
  3. Feststellung der Stimmberechtigungen
  4. Feststellung und Verabschiedung des Protokolls der Vollversammlung vom 16.04.2005
    (Veröffentlichung in der Rochade 6/2005)
  5. Berichte der Vorstandsmitglieder mit anschließender Aussprache
  6. Jahresabschluss 2004 (Veröffentlichung in der Rochade 03/2006)
  7. Bericht der Kassenprüfer
  8. Entlastung des Vorstandes
  9. Neuwahl des Vorstandes gemäß Satzung
  10. Wahlen
    • des Spielausschusses
    • der Kassenprüfer
    • der Delegierten für den Kongress des NSV
  11. Satzungsändernde Anträge an die Vollversammlung
    (bis zum 22 April 2006 schriftlich an den 1. Vorsitzenden)
  12. Anträge an die Vollversammlung
    (bis zum 22. April 2006 schriftlich an den 1. Vorsitzenden)
  13. Haushaltsplan 2006
    (Veröffentlichung in der Rochade 03/2006)
  14. Ausblick auf den NSV-Kongress 2006
    (Anträge von Vereinen gemäß der o.g. Frist schriftlich an den 1. Vorsitzenden)
  15. Anfragen und Anregungen

Wolfenbüttel, 2006-02-18
Michael S. Langer, 1. Vorsitzender
Geschrieben am 24.04.2006 von Marcel Jünemann

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5. Deutschen Seniorenderby 2006 in Wesel/Undeloh

Das Seniorenderby in Wesel/Undeloh in der Lüneburger Heide wurde in der Zeit vom 20. bis 24. April zum 5. Mal unter der Leitung des Referenten für Seniorenschach im DSB Klaus Gohde ausgetragen.

Die Besonderheit dieses Turniers: Die Teilnehmer müssen in diesem Jahr 60 Jahre alt werden.
Es ist als Willkommens-Turnier für die "neuen" Schachsenioren gedacht.

Abschlusstabelle
1. Schippan, Bernhard, Bochumer SV 02, 6.0 Pkte.
2. Orwatsch, Gerhard, SK 1858 Gießen, 5.5 Pkte.
3. Maurer, Heinrich, SK Kelheim 1920, 5.0 Pkte.
vor weiteren 46 Teilnehmern.

Alle Informationen und Tabellen auf den Seiten der Schachsenioren:
http://www.deutscher-schachbund.de/Senioren/index.htm

Nach Informationen von Manfred Sobottka, Referent für Seniorenschach im NSV
Geschrieben am 24.04.2006 von Marcel Jünemann

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Stadtmeisterschaft WHV beginnt

Am kommenden Donnerstag beginnt die offene Wilhelmshavener Stadtmeisterschaft (5 Runden CH-System). Ausrichter dieses Turniers ist seit langem mal wieder der Wilhelmshavener SC von 1887. Wir freuen uns, euch am Donnerstag zahlreich begrüßen zu dürfen. Die Ausschreibung ist hier erhältlich.

Klaus Schumacher
Wilhelmshavener SC von 1887
Geschrieben am 24.04.2006 von Marcel Jünemann

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Aus dem 14. NSJ-Newsletter

Der aktuelle Newsletter der Niedersächsischen Schachjugend berichtet u.a.
ausführlich von der LEM 2006 / Rotenburg (Wümme).

Aktuelle Ergebnisse auf LEM-Homepage.

Bericht zur LEM 2006 / Rotenburg (Wümme)

Zum vierten Mal hat die NSJ nun schon eine zentrale Einzelmeisterschaft ausgerichtet, wovon ganze drei Mal in Rotenburg (Wümme) stattfanden. So trafen sich auch in diesem Jahr 165 Jugendliche mit ihren Eltern, Betreuern und Trainern, um die Landesmeistertitel und Qualifikationen für die Deutschen Meisterschaften auszuspielen.

Beeindruckend und absolut vereinnahmend waren unsere ganz Kleinen, nämlich die U10-Spieler. Manchmal noch nicht einmal acht Jahre alt und keineswegs groß genug, um im Sitzen ein Grundreihenmatt auf das Brett zu zaubern, waren sie in Wirklichkeit doch die Größten. Als ebenfalls besonders erfreulich empfand der Vorsitzende der Niedersächsischen Schachjugend, Jan Salzmann, dass unter den 37 Teilnehmern in der U10 eine ungewöhnliche hohe Anzahl von acht Mädchen am Kampf um den Titel und die Qualifikationen teilnahmen.

In der U12, in der zum ersten Mal 2006 die Qualifikationen der Mädchenplätze für die Deutschen Meisterschaften, wie auch in den höheren Altersklassen, bei den Jugend ausgespielt wurden, haben die Jungen mit Ricarda Lebek (SK Ricklingen) eine harte Nuss zu knacken. Die an drei Gesetzte kämpfte das gesamte Turnier an den Spitzenbrettern und erzielte am Ende den sogar den ersten Platz vor allen Jugen in ihrer Altersklasse. Starke Leistung, Ricarda!

In der U14 sah das Bild nicht anders aus. Sven Schubert ebenfalls vom SK Ricklingen dominierte das Turnier von Anfang bis Ende und sicherte sich somit den ersten Platz und die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften im Juni in Willingen mit neun Punkten aus neun Partien.

Im relativ homogenen Feld der U16 hatten eine ganze Reihe von gleichstarken Spielern Chancen auf den Titel. So lagen nach der letzten Runde Semjon Seemann, Henrik Wall und Germaine-Helene Kickert mit 6,5 Punkten vorne. Da Germaine einen halben Buchholzpunkt weniger als die anderen beiden hatte, stand für sie somit der dritte Platz fest. Semjon und Henrik hingegen mussten sich aufgrund gleicher Buchholz einen unerbittlichen Stichkampf leisten aus dem Semjon Seemann als Sieger hervorgegangen ist. Henrik war somit zweiter.

Besonders auffällig im Teilnehmerfeld der U18 sind zwei starke, bereits vorberechtigte Spieler- Sebastian und Stephan Kaphle, die eigentlich den Altersklassen U12 und U14 angehörten. Für einen Treppchenplatz reichte es in diesem Jahr leider nicht. Die drei Pokale für den ersten bis dritten Platz bekamen Ilja Bäumler (SV Uelzen), Christoph Wolf (HSK Post Hannover) und Eugen Biller (SG Oesede).

Die Mädchenturniere hingegen wurden in diesem Jahr in zwei Gruppen ausgetragen. Es wurden jeweils die Altersgruppen U12w mit U14w und 16w mit U18w zusammengefasst. Spannende Partien um den Landesmeisterinnentitel und die Qualifikation für die gemischten Turniere der LEM im Jahr 2007, sowie eine definitiv „bessere Luft“, wie eine Teilnehmerin die Atmosphäre im Spielsaal beschrieben hat, waren eindeutige Charakteristika der Mädchenturniere. Der familiäre Umgang war jedoch nicht nur in den Turnierräumen der Mädchen zu spüren, sondern auch während der schachfreien Zeit. Neben den Stunden, die mit Vorbereitung, Analyse und Training verbracht wurden, kam das gemütliche Beisammensein auf der diesjährigen LEM auch nicht zu kurz. Weitere Höhepunkte waren wie in jedem Jahr das einzigartige, unvergleichliche Schachballturnier bei dem in diesem Jahr Bezirk IV vor Bezirk II und Bezirk III den Titel schachballerten. Tandem ohne Ende und Blitzen zu allen Tages- und Nachtszeiten so wie Kartenspiele und alle Formen von Gesellschaftsspielen waren natürlich auch mit von der Partie. Darstellendes Spiel „An Allem Ist Die Katze Schuld“ und „Sport mit Volker“ über schwimmen im Ronolulu Bad haben die Teilnehmer rings um das Schachspiel gefesselt und dafür gesorgt, dass die Meisterschaft zu einem neuen, einzigartig tollen Erlebnis wurde.

Franziska Seeger (NSJ-Jugendsprecherin)
Geschrieben am 19.04.2006 von Marcel Jünemann

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NSV - Termine 2006/2007

Die neuen Termine 2006/2007 und aktuelle Turniere unter 'TERMINE + TURNIERE'
Geschrieben am 30.03.2006 von Marcel Jünemann

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Saison 2005/2006: Die Aufsteiger stehen fest

Aus den Landesligen steigt im Norden die SG IG Metall Osnabrück und aus dem Süden die SF Hannover in die
Oberliga Nord/West auf.

Aus den Verbandsligen steigen der Stader SV (Nord), der SC Wolfsburg (Ost), die SF Hannover 3 (Süd) und
der SV Bad Essen (West) auf.

Die Absteiger stehen noch nicht komplett fest. Der letzte Spieltag in der Oberliga Nord/West findet am 02.April statt.

Gratulation an alle Aufsteiger und viel Erfolg in den neuen Klassen.

Alle Ergebnisse im 'LMM-Ergebnisdienst'
Geschrieben am 27.03.2006 von Marcel Jünemann

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DWZ-Auswertung der Landes- und Verbandsligen

Die beiden Landesligen und die Verbandsligen Nord, West, Ost sind DWZ-ausgewertet. Die Auswertung ist wie üblich beim DSB einsehbar. Fehler bitte schnellstmöglichst bei mir melden.
Geschrieben am 27.03.2006 von Marcel Jünemann

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Halbfinale der Pokal-Mannschaftsmeisterschaft am 06.April

Die Paarungen des Halbfinales der Pokal-Mannschaftsmeisterschaften wurden ausgelost und sind hier online!
Hier die Ergebnisse der 4. Runde.

Nach Informationen von Martin Willmann, Spielleiter SG Niedersachsen/Bremen
Geschrieben am 22.03.2006 von Marcel Jünemann

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Frauen Landesliga Nds/ HB

Mit leicht gekürzter Bedenkzeit wurde das einzige und gleichzeitige Endspiel der FRAUEN - Landesliga NDS/HB doppelrundig am heutigen Sonntag in Braunschweig ausgetragen.

Hinspiel SC Braunschweig Gliesmarode II - SG Oesede 0 - 4
Schwieger, S (Königsspringer BS) - Hoolt, Sarah 0 - 1
Garbuszus, Marie (Peiner SV) - Seeger, Franziska 0 - 1
Kubitza, Katharina (Peiner SV) - Flint, Martina 0 - 1
Weinkauf, Ilona(Peiner SV) - Nobbe, Ulrike 0 - 1

Rückrunde SG Oesede - SC Braunschweig Gliesmarode II 3 - 1
Hoolt, Sarah - Opaska, Ines (JFZ Schöningen) remis
Seeger, Franziska - Schwieger, Synnöve (Königsspringer) 1- 0
Flint, Martina - Garbuszus, Marie (Peiner SV) remis
Nobbe, Ulrike - Weinkauf, Ilona (Peiner SV) 1 - 0

Bemerkenswert SBG spielte komplett mit Gastspielerinnen.
Im Großraum BS ist also in Zukunft noch potential für weitere Frauen Mannschaften !

In einem freundschaftlich fairen Wettkampf waren die Gäste klarer Favorit.

Ines hatte im Mittelspiel gute Chancen. Zum Schluss war es ausgeglichen.
Und da die Gäste noch 2 gute Autobahn vor sich hatten wurde Remis gegeben.

Ein verdienter Sieg für die SG Oesede !
Glückwunsch zum Aufstieg in die Regionalliga. Die Braunschweiger sind dankbar, wenn's nächste Saison nicht in das westliche NRW und äußerste östliche Brandenburg geht !

Begeistert waren alle Anwesenden von der kleinen süssen Tochter von Marie Garbuszus.!!

Peter Kausche

Jugendwart und 2. Vorsitzender Schachclub Braunschweig Gliesmarode von 1869 e. V. (SBG), www.sbg1869.de
Frauenwart im Schachbezirk Braunschweig e. V., www.Schachbezirk2.de
Geschrieben am 06.03.2006 von Marcel Jünemann

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Schachdrachen Isernhagen als Olympiaverein ausgezeichnet

Der DSB zeichnet die Schachdrachen Isernhagen als zweitbester Olympiaverein in 2005 aus.

Wie es dazu kam und was man dazu braucht erzählt Rainer Bartsch, Vorsitzender der Schachdrachen, in einem Bericht auf den Seiten des DSB.
Geschrieben am 04.03.2006 von Marcel Jünemann

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Nds.Pokal 2005/2006: Die Ergebnisse 3.Runde und Auslosung 4.Runde...

zum Download als PDF (ca.20 kB) oder hier.
Geschrieben am 01.03.2006 von Marcel Jünemann

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Bezirk 5 wird 50 Jahre alt

In diesem Jahr feiert der Schachbezirk Oldenburg-Ostfriesland sein 50jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass wird es zum bevorstehenden Quartalswechsel ein paar Jubiläumsveranstaltungen geben.
U.a. wird am 01.04. (kein Aprilscherz!) ein Jubiläums-Schnellturnier stattfinden.

Anmeldungen werden gerne entgegengenommen.

Klaus Schumacher
Turnierleiter Bezirk 5
Geschrieben am 24.02.2006 von Marcel Jünemann

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8. Europäische Senioren-Mannschaftsmeisterschaft 2006

Nach der 5. Runde führt die Mannschaft von Dostoinstvo Moskau ungeschlagen mit 10 : 0 Punkten. Die Deutsche Senioren-Nationalmannschaft folgt mit 9 : 1 Punkten und kann den im letzten Jahr erspielten Europameistertitel aus eigener Kraft verteidigen.

Die Mannschaft Niedersachsen belegt mit 6 : 4 Punkten einen guten 13. Tabellenplatz. Dieser Rang kann in der 6 Runde gegen die Mannschaft von Großbritannien II noch verbessert werden. Die weitere Mannschaft aus Niedersachsen "Widukind" hatte in den ersten Runden wenig Losglück und musste gegen sehr starke Mannschaften spielen. Die Mannschaft belegt zur Zeit mit 4.6 Punkten den 30. Rang.

Weitere Informationen unter der Adresse des ZMD www.schachfestival.de.

Manfred Sobottka, Seniorenwart im NSV
Geschrieben am 21.02.2006 von Marcel Jünemann

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8. Europäische Seniorenmannschaftsmeisterschaft

Bei der 8. Europäischen Seniorenmannschaftsmeisterschaft ist der Niedersächsische Schachverband e.V. mit den Mannschaften Niedersachen in der Besetzung Prof. Dr. Christian Clemens, Prof. Dr. Manfred Dornieden, Dieter Jentsch und Uwe Durst, sowie mit WIDUKIND in der Besetzung Manfred Pape, Egbert Perk, Dr. Georg Grabitz und Erhardt Hentzschel vertreten.

Niedersachsen gewann überzeugend gegen DBAG/BSW II mit 3½ - ½ und spielt in der Rund II gegen die Mannschaft von Nordrhein-Westfalen.

WIDUKIND unterlag der sehr starken Mannschaft von Colonia mit 0 - 4. Gegner in der Runde 2 ist die Mannschaft des Seniorenclubs Dresden.

Weitere Informationen auf der Webseite des ZMD -Schachfestival http://www.schachfestival.de
Geschrieben am 18.02.2006 von Marcel Jünemann

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DEM 2006 in Osterburg: Thomas Luther ist Deutscher Meister

Bei der Deutschen Meisterschaft vom 02.02. - 12.02.2006 in Osterburg (Sachsen-Anhalt) konnte sich GM Thomas Luther (SC Neukloster) mit 6½ Punkten aus 9 Partien vor den punktgleichen IM Vitaly Kunin (Freibauer Mörlenbach-Birkenau) und Titelverteidiger GM Artur Jussupow (SG 1868 Aljechin Solingen) nach Feinwertung (Gegnerschnitt) durchsetzen.

Alexander Markgraf (SC Tempo Göttingen) wurde mit 5 Punkten 17.

Die komplette Tabelle hier.
Geschrieben am 12.02.2006 von Marcel Jünemann

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Staffelleiter für die Landesliga Süd gesucht...

Horst Paulat wird aus privaten Gründen die Staffelleitung der Landesliaga Süd abgeben.

Es wird ein neuer Stafelleiter gesucht!

Interessenten melden sich bitte bei Horst Paulat (SKGoslar@aol.com)
Geschrieben am 02.02.2006 von Marcel Jünemann

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Die Schachsenioren aus Niedersachsen...

... werden mit 2 Mannschaften bei der Europamannschaftsmeisterschaft der Senioren in Dresden spielen.

Die Mannschaft Niedersachsen spielt in der Besetzung: Prof. Dr. Manfred Dornieden, Prof. Dr. Christian Clemens, Dieter Jentsch und Uwe Durst.

Die andere Mannschaft unter dem Namen Widukind in der Besetzung: Manfred Pape, Egbert Perk, Dr. Georg Grabitz und Erhard Hentzschel. Die Reihenfolge der Spieler wird erst vor Turnierbeginn festgelegt.

Nach der vorl. Meldeliste nehmen 46 Mannschaften aus Europa an dieser Meisterschaft teil.

Nach Informationen von Manfred Sobottka, NSV-Referent für Seniorenschach
Geschrieben am 30.01.2006 von Marcel Jünemann

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Der deutsche Schachbund unterstützt Bessel Kok

Der Deutsche Schachbund begrüßt und unterstützt die Kandidatur von Bessel Kok als FIDE-Präsident bei den bevorstehenden Wahlen in Turin.

Ein funktionsfähiger und verlässlicher Weltschachbund ist für den DSB als eine der größten und aktivsten Föderationen wichtig.

Das Ansehen des Schachsportes hat in den letzten Jahren darunter gelitten, dass u. a. der Weltmeisterschaftszyklus ständig geändert wurde, dass Termine der Weltmeisterschaften nicht langfristig feststanden und die Bedenkzeiten häufig geändert wurden, ohne dass die Generalversammlung dazu gefragt worden ist.

Der DSB wird sich weiterhin aktiv an der Arbeit der FIDE beteiligen. Dazu zählen nicht nur die 2008 in Dresden anstehende Schach-Olympiade oder die FIDE-Trainerakademie in Berlin. Er ist außerdem bereit, Verantwortung zu übernehmen.

Mit Bessel Kok und seinem Ticket wird die FIDE einen Schritt in Richtung mehr Demokratie machen. Zusätzlich würde es der DSB begrüßen, wenn sich Exweltmeister Anatoly Karpow für das Team von Bessel Kok zur Verfügung stellen würde.

Oberhausen, den 24.01.2006
Alfred Schlya, Präsident des Deutschen Schachbundes
Geschrieben am 25.01.2006 von Marcel Jünemann

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Hermann Heemsoth verstorben [Korrektur Ort]

Eine der herausragenden Persönlichkeiten des Deutschen Schachs und besonders des Welt-Fernschachs, der Fernschach-Großmeister Herman Heemsoth, ist vorgestern, am Freitag des 20. Januar 2006, im Alter von 96 Jahren von uns gegangen.

Hermann Heemsoth war mehrfacher Bremer Landesmeister und war in seiner langen Schachlaufbahn für die Bremer Schachgesellschaft und für den SV Werder aktiv.

Das Begräbnis findet am Freitag, den 27. Januar 2006 um 14:00 Uhr
in Bremen im Beerdigungsinstitut Tielitz, Friedhofstraße 19,
nahe dem Riensberger Friedhof statt.

Nähere Informationen über Hermann Heemsoth finden sich auch auf der Homepage des SV Werder Bremen.

Mit traurigem Gruß

Ralf Mulde
Schriftführer des Landesschachbund Bremen
Geschrieben am 24.01.2006 von Marcel Jünemann

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Hermann Heemsoth verstorben

Eine der herausragenden Persönlichkeiten des Deutschen Schachs und besonders des Welt-Fernschachs, der Fernschach-Großmeister Herman Heemsoth, ist vorgestern, am Freitag des 20. Januar 2006, im Alter von 96 Jahren von uns gegangen.

Hermann Heemsoth war mehrfacher Bremer Landesmeister und war in seiner langen Schachlaufbahn für die Bremer Schachgesellschaft und für den SV Werder aktiv.

Das Begräbnis findet am Freitag, den 27. Januar 2006 um 14:00 Uhr in Bremen auf dem Riensberger Friedhof statt.

Nähere Informationen über Hermann Heemsoth finden sich auch auf der Homepage des SV Werder Bremen.

Mit traurigem Gruß

Ralf Mulde
Schriftführer des Landesschachbund Bremen
Geschrieben am 22.01.2006 von Marcel Jünemann

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FBL: Der SK Lehrte weiter vorne

Nach einem 4-2 Erfolg über die Damen des Delmenhorster SK in der Einzelrunde der 2.Frauenbundesliga, Gruppe 3, liegt der SK Lehrte weiter punktgleich mit Meerbauer Kiel an der Tabellenspitze.

Alle Ergebnisse der Einzelrunden als PDF (ca.116 kb) zum Download.
Geschrieben am 22.01.2006 von Marcel Jünemann

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Das Referat Damenschach informiert:

Niedersächsische Landeseinzelmeisterschaft

Na, wenn das kein Erfolg war. Hier die Fakten von den teilnehmenden Frauen/Damen/Mädchen.

Jasmin Laake, Bez.I, Post Hannover, 5,5 Pkte. und Platz 9
Dorothee Schulze , Bez.I, SK Lehrte, 4,5 Pkte. und Platz 36
Inken-Dirtje Peters , Bez.I, SK Lehrte, 3,5 Pkte. und Platz 78
G.-Helene Kickert , Bez.V, SK Jever, 3,5 Pkte. und Platz 82
Marina Flint , Bez.VI, SG Oesede-G., 3 Pkte. und Platz 106
Tamara Laake , Bez.I, Post Hannover, 3 Pkte. und Platz 107
Katharina Wild , Bez.VI, SV Bad Bentheim 2 Pkte. und Platz 135
Tanja Lubetzky , Bez.I, SK Lehrte, 2 Pkte. und Platz 136
Kristin Rethmann , Bez.VI, Hagener SV, 2 Pkte. und Platz 142
Marina Warmer , Bez.VI, SK Nordhorn-Blanke, 0,5 Pkte. und Platz 149

Jasmin Laake hat sich mit dem Ergebnis die Teilnahme an der diesjährigen offenen Deutschen Damen Einzelmeisterschaft erworben.

Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaft der Bundesländer

Die Mannschaft, die mit der Last der Titelverteidigung antreten muss ist wie folgt besetzt:

Nach Alphabet - Hoolt Sarah, Laake Jasmin, Lösch Yvonne, Michalek Barbara, Schulze Dorothee,
Taranjuk Olesja, Ziemann Nadine Zschischan Mariné. Jetzt ist das Referat dabei die Damen für die zweite Mannschaft (steht uns als Titelverteidiger zu)
zu akquirieren. In der nächsten Ausgabe werde ich dazu Vollzug melden können.

Bewerbungen um Damenveranstaltungen

Ich habe mich um die Ausrichtung von folgenden Meisterschaften in Bad Lauterberg beworben.
  • Deutsche Damen Blitz Mannschaftsmeisterschaften 2006
  • Deutsche Damen Schnellschach Einzelmeisterschaf 2007
  • Geschlossene Deutsche Damen Einzelmeisterschaft 2009


Rangliste der Damen des Niedersächsischen Schachverbandes
Stand 6. Januar 06

1. Hoolt Sarah ( 1) *1988 2146 -- 59 SV Bad Bentheim
2. Robbers Natalie ( 2) *1974 2062 -- 13 SV Sigiltra S.
3. Romakin Helene ( 3) *1987 2000 -- 78 HSK Post Hannover
4. Ljubarskaja Ludmilla ( 4) *1945 1985 -- 19 Polizei SC Hannover
5. Zschischang Mariné ( 6) *1973 1976 -- 32 SK Lehrte
6. Becker Maja ( 5) *1976 1968 -- 64 SF Quakenbrück
7. Markgraf Claudia ( 8) *1978 1942 -- 66 SV Osterode-Südharz
8. Laake Jasmin ( 7) *1989 1920 -- 56 HSK Post Hannover
9. Michalek Barbara ( 9) *1963 1900 -- 33 SC Hämelerwald
10. Lösch Yvonne (10 ) *1978 1888 -- 88 SK Lehrte
( ) = die Rangfolge bei der letzten Veröffentlichung

Reiner Gniffke, Referat Damenschach
Geschrieben am 20.01.2006 von Marcel Jünemann

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Nds.Pokal 2005/2006: Die Ergebnisse 2.Runde und Auslosung 3.Runde...

zum Download als PDF (ca.13 kB) oder hier.
Geschrieben am 16.01.2006 von Marcel Jünemann

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8. Nordwestcup steht bevor

Es ist nicht mehr lange hin bis zum 8. Internationalen NordwestCup in Bad Zwischenahn ( 02.02. - 05.02.2006, 7 Rd CH-System, Preisfonds über 5000 Euro). Nachdem die 7 bisher durchgeführten Turniere ständig steigende Teilnehmerzahlen ( im Jahre 2005: 180 Teilnehmer) aufwiesen, haben wir uns entschlossen, das Teilnehmerfeld in eine B und in eine für jedermann offene A-Gruppe zu teilen.
Bereits jetzt gibt es 75 Anmeldungen zum 8. NordWestCup Bad Zwischenahn !

Ansonsten bleibt alles beim Bewährten:

Viele Ratinggruppen, der Spielort in der Wandelhalle Bad Zwischenahn und
der attraktive Preisfonds !

Details unter http://www.chessorg.de/Download/NordWest-Cup2006.pdf.
Auch eine vorläufige Teilnehmerliste wird unter www.chessorg.de veröffentlicht !

Jürgen Wempe und Bernd Osterloh
Geschrieben am 15.01.2006 von Marcel Jünemann

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LEM 2006: Und nach 7 Runden...

gewinnt

Dennes Abel (HSK-Post Hannover)

die Niedersächsische Einzelmeisterschaft 2006!

Herzlichen Glückwunsch!



Alle weiteren Platzierungen hier!
Geschrieben am 08.01.2006 von Marcel Jünemann

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DWZ-Auswertung der LEM

Die DWZ-Auswertung der LEM ist beim DSB abrufbar.
Geschrieben am 08.01.2006 von Marcel Jünemann

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LEM 2006: Nach 5 Runden...

sind es noch 2 Spieler mit 5/5. Die Spitzenpaarung der 6.Runde
Stefan Breuer (SF Salzgitter) vs. Frank Sawatzki (SF Hannover).
Mehr Paarungen hier!
Geschrieben am 07.01.2006 von Marcel Jünemann

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LEM 2006: Nach 6 Runden ...

liegen Stefan Breuer (SF Salzgitter), Dennes Abel (HSK-Post Hannover) und
Frank Sawatzki (SF Hannover) mit 5½ Punkten an der Spitze. Wie es weiter geht steht hier!
Geschrieben am 07.01.2006 von Marcel Jünemann

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LEM 2006: Nach 3 Runden...

noch 10 Spieler mit weißer Weste! Alle Infos hier!
Geschrieben am 06.01.2006 von Marcel Jünemann

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LEM 2006: Und nach 4 Runden...

sind es noch 4 Spieler. Warum und weshalb hier.
Geschrieben am 06.01.2006 von Marcel Jünemann

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LEM 2006 wurde mit 155 Teilnehmern gestartet!

Die Landeseinzelmeisterschaft ist gestartet. Alle Ergebnisse und Tabellen hier!
Geschrieben am 05.01.2006 von Marcel Jünemann

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LEM 2006: Teilnehmerrekord

Nur noch 1 Tag bis zur LEM 2006 in Verden und es treffen weitere Meldungen ein.
Es sind jetzt 148 Teilnehmer gemeldet. Damit Teilnehmerrekord!.
Geschrieben am 04.01.2006 von Marcel Jünemann

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LEM 2006 - Teilnehmerrekord eingestellt

Mit 133 Teilnehmern haben wir den den Teilnehmerrekord von vor zwei Jahren eingestellt.

Mit dieser erfreulichen Meldung begrüße ich alle Schachfreunde im neuen Jahr und wünsche allen ein erfolgreiches und gesundes Neues... Wir sehen uns in Verden!
Geschrieben am 01.01.2006 von Marcel Jünemann
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