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LEM 2019
Die Landesmeisterschaft wird vom 3. bis 6. Januar 2019 in Verden gespielt. Das Open wird in drei DWZ-Gruppen ausgetragen.
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Senioren-Deutschlandpokal – akt. Zwischenwertung –

Mittwoch, 26. April 2006, von Archiv unter Aus dem Archiv

Hallo Schachfreunde,

10 Turniere von 34 Turnieren sind ausgewertet.

Die aktuellen Zwischenstände können hier eingesehem werden.

Bei der Seniorenwertung belegt Dieter Jentsch aus Wolfsburg einen hervoragenden 3 Rang. Bei den Nestoren (Teilnehmer, die in diesem Jahr 75 Jahre oder älter werden) ist die Platzierung noch besser: Rang 1 Mark Ousatchi, Hannover, Rang 2 Egbert Perk, Hannover.

Manfred Sobottka, Ref. für Seniorenschach im NSV

Pokalmannschaftsmeisterschaft 2005/2006

Montag, 24. April 2006, von Archiv unter Aus dem Archiv

5. Runde 23.04.06
TuS Syke – SF Salzgitter 2 – 2 BW 4-6
Giel – Breuer 0 : 1
Jürgens, P. – Zeltwanger 1 : 0
Jürgens, V. – Tonndorf 0 : 1
Fuhrmann – Lau, J. 1 : 0

SC Bad Salzdetfurth – Tus Varrel 3 – 1
Wiege,Andre – Hedke,Fred 0 : 1
Schwetje,Jürgen – Wetjen,Stefan 1 : 0
Höxter,Heinrich – Segelken,Peter 1 : 0
Wiege,Gerald – Gefken,Andreas 1 : 0

6. Runde 07.05.06
SF Salzgitter und SC Bad Salzdetfurth haben sich bereits für die Deutsche Pokalmannschaftsmeisterschaft qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch! Sie spielen jetzt im Endspiel um den Titel und den Pokal.

Auch im Spiel um den dritten Platz zwischen TuS Syke und TuS Varrel geht es um die Teilnahme an der DPMM.

Bei der Auslosung wende ich ein Verfahren zur öffentlichen Auslosung an, das sich bereits bei der Pokal-EM und -MM in den vergangenenen Jahren bewährt hat:

1.Zuerst erhält jede Mannschaft eine Losnummer, und zwar
SF Salzgitter die 1, SC Bad Salzdetfurth die 2,
TuS Syke die 3, TuS Varrel die 4.

2.Am 29. April wird eine Gewinnzahl für das ‚Spiel 77‘ gezogen und veröffentlicht. Diese Zahl teilen wir durch 4 und bestimmen den Rest, der dabei übrig bleibt. Er ist eine Zahl zwischen 0 und 3.

3.Die Begegnungen (07. Mai 2006) sind dann folgender Tabelle zu entnehmen:
0: 1 – 2, 3 – 4
1: 1 – 2, 4 – 3
2: 2 – 1, 3 – 4
3: 2 – 1, 4 – 3

Beispiel (vom den 09.03.02): Spiel 77: 1519921, geteilt durch 4 ist 379980, Rest ist 1 (4 * 379980=1519920)
-> es spielen 1-2 und 4-3

Nach Informationen von Martin Willmann, Spielleiter SG Niedersachsen/Bremen

Stadtmeisterschaft WHV beginnt

Sonntag, 23. April 2006, von Archiv unter Aus dem Archiv

Am kommenden Donnerstag beginnt die offene Wilhelmshavener Stadtmeisterschaft (5 Runden CH-System). Ausrichter dieses Turniers ist seit langem mal wieder der Wilhelmshavener SC von 1887. Wir freuen uns, euch am Donnerstag zahlreich begrüßen zu dürfen. Die Ausschreibung ist hier erhältlich.

Klaus Schumacher
Wilhelmshavener SC von 1887

5. Deutschen Seniorenderby 2006 in Wesel/Undeloh

Sonntag, 23. April 2006, von Archiv unter Aus dem Archiv

Das Seniorenderby in Wesel/Undeloh in der Lüneburger Heide wurde in der Zeit vom 20. bis 24. April zum 5. Mal unter der Leitung des Referenten für Seniorenschach im DSB Klaus Gohde ausgetragen.

Die Besonderheit dieses Turniers: Die Teilnehmer müssen in diesem Jahr 60 Jahre alt werden.
Es ist als Willkommens-Turnier für die "neuen" Schachsenioren gedacht.

Abschlusstabelle
1. Schippan, Bernhard, Bochumer SV 02, 6.0 Pkte.
2. Orwatsch, Gerhard, SK 1858 Gießen, 5.5 Pkte.
3. Maurer, Heinrich, SK Kelheim 1920, 5.0 Pkte.
vor weiteren 46 Teilnehmern.

Alle Informationen und Tabellen auf den Seiten der Schachsenioren:
http://www.deutscher-schachbund.de/Senioren/index.htm

Nach Informationen von Manfred Sobottka, Referent für Seniorenschach im NSV

Einladung zur Vollversammlung Schachbezirk Braunschweig e.V.

Sonntag, 23. April 2006, von Archiv unter Aus dem Archiv


Vollversammlung Schachbezirk Braunschweig e.V.
am 06.05.2006
um 15.00 Uhr
im Dorfgemeinschaftshaus, Dorfplatz
38173 Apelnstedt

Vorläufige Tagesordnung

  1. Begrüßung und Eröffnung
  2. Ehrung verstorbener Mitglieder
  3. Feststellung der Stimmberechtigungen
  4. Feststellung und Verabschiedung des Protokolls der Vollversammlung vom 16.04.2005
    (Veröffentlichung in der Rochade 6/2005)
  5. Berichte der Vorstandsmitglieder mit anschließender Aussprache
  6. Jahresabschluss 2004 (Veröffentlichung in der Rochade 03/2006)
  7. Bericht der Kassenprüfer
  8. Entlastung des Vorstandes
  9. Neuwahl des Vorstandes gemäß Satzung
  10. Wahlen
    • des Spielausschusses
    • der Kassenprüfer
    • der Delegierten für den Kongress des NSV
  11. Satzungsändernde Anträge an die Vollversammlung
    (bis zum 22 April 2006 schriftlich an den 1. Vorsitzenden)
  12. Anträge an die Vollversammlung
    (bis zum 22. April 2006 schriftlich an den 1. Vorsitzenden)
  13. Haushaltsplan 2006
    (Veröffentlichung in der Rochade 03/2006)
  14. Ausblick auf den NSV-Kongress 2006
    (Anträge von Vereinen gemäß der o.g. Frist schriftlich an den 1. Vorsitzenden)
  15. Anfragen und Anregungen

Wolfenbüttel, 2006-02-18
Michael S. Langer, 1. Vorsitzender

Aus dem 14. NSJ-Newsletter

Dienstag, 18. April 2006, von Archiv unter Aus dem Archiv

Der aktuelle Newsletter der Niedersächsischen Schachjugend berichtet u.a.
ausführlich von der LEM 2006 / Rotenburg (Wümme).

Aktuelle Ergebnisse auf LEM-Homepage.

Bericht zur LEM 2006 / Rotenburg (Wümme)

Zum vierten Mal hat die NSJ nun schon eine zentrale Einzelmeisterschaft ausgerichtet, wovon ganze drei Mal in Rotenburg (Wümme) stattfanden. So trafen sich auch in diesem Jahr 165 Jugendliche mit ihren Eltern, Betreuern und Trainern, um die Landesmeistertitel und Qualifikationen für die Deutschen Meisterschaften auszuspielen.

Beeindruckend und absolut vereinnahmend waren unsere ganz Kleinen, nämlich die U10-Spieler. Manchmal noch nicht einmal acht Jahre alt und keineswegs groß genug, um im Sitzen ein Grundreihenmatt auf das Brett zu zaubern, waren sie in Wirklichkeit doch die Größten. Als ebenfalls besonders erfreulich empfand der Vorsitzende der Niedersächsischen Schachjugend, Jan Salzmann, dass unter den 37 Teilnehmern in der U10 eine ungewöhnliche hohe Anzahl von acht Mädchen am Kampf um den Titel und die Qualifikationen teilnahmen.

In der U12, in der zum ersten Mal 2006 die Qualifikationen der Mädchenplätze für die Deutschen Meisterschaften, wie auch in den höheren Altersklassen, bei den Jugend ausgespielt wurden, haben die Jungen mit Ricarda Lebek (SK Ricklingen) eine harte Nuss zu knacken. Die an drei Gesetzte kämpfte das gesamte Turnier an den Spitzenbrettern und erzielte am Ende den sogar den ersten Platz vor allen Jugen in ihrer Altersklasse. Starke Leistung, Ricarda!

In der U14 sah das Bild nicht anders aus. Sven Schubert ebenfalls vom SK Ricklingen dominierte das Turnier von Anfang bis Ende und sicherte sich somit den ersten Platz und die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften im Juni in Willingen mit neun Punkten aus neun Partien.

Im relativ homogenen Feld der U16 hatten eine ganze Reihe von gleichstarken Spielern Chancen auf den Titel. So lagen nach der letzten Runde Semjon Seemann, Henrik Wall und Germaine-Helene Kickert mit 6,5 Punkten vorne. Da Germaine einen halben Buchholzpunkt weniger als die anderen beiden hatte, stand für sie somit der dritte Platz fest. Semjon und Henrik hingegen mussten sich aufgrund gleicher Buchholz einen unerbittlichen Stichkampf leisten aus dem Semjon Seemann als Sieger hervorgegangen ist. Henrik war somit zweiter.

Besonders auffällig im Teilnehmerfeld der U18 sind zwei starke, bereits vorberechtigte Spieler- Sebastian und Stephan Kaphle, die eigentlich den Altersklassen U12 und U14 angehörten. Für einen Treppchenplatz reichte es in diesem Jahr leider nicht. Die drei Pokale für den ersten bis dritten Platz bekamen Ilja Bäumler (SV Uelzen), Christoph Wolf (HSK Post Hannover) und Eugen Biller (SG Oesede).

Die Mädchenturniere hingegen wurden in diesem Jahr in zwei Gruppen ausgetragen. Es wurden jeweils die Altersgruppen U12w mit U14w und 16w mit U18w zusammengefasst. Spannende Partien um den Landesmeisterinnentitel und die Qualifikation für die gemischten Turniere der LEM im Jahr 2007, sowie eine definitiv „bessere Luft“, wie eine Teilnehmerin die Atmosphäre im Spielsaal beschrieben hat, waren eindeutige Charakteristika der Mädchenturniere. Der familiäre Umgang war jedoch nicht nur in den Turnierräumen der Mädchen zu spüren, sondern auch während der schachfreien Zeit. Neben den Stunden, die mit Vorbereitung, Analyse und Training verbracht wurden, kam das gemütliche Beisammensein auf der diesjährigen LEM auch nicht zu kurz. Weitere Höhepunkte waren wie in jedem Jahr das einzigartige, unvergleichliche Schachballturnier bei dem in diesem Jahr Bezirk IV vor Bezirk II und Bezirk III den Titel schachballerten. Tandem ohne Ende und Blitzen zu allen Tages- und Nachtszeiten so wie Kartenspiele und alle Formen von Gesellschaftsspielen waren natürlich auch mit von der Partie. Darstellendes Spiel „An Allem Ist Die Katze Schuld“ und „Sport mit Volker“ über schwimmen im Ronolulu Bad haben die Teilnehmer rings um das Schachspiel gefesselt und dafür gesorgt, dass die Meisterschaft zu einem neuen, einzigartig tollen Erlebnis wurde.

Franziska Seeger (NSJ-Jugendsprecherin)



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