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Turnierberichte

Fabian Stotyn gewinnt bei den Bad Harzburger Schachtagen

Die 18. Bad Harzburger Schachtage endeten mit einer kleinen Überraschung. Die Turnierfavoriten IM Nikolai Biriukov, GM Mikail Ivanov (Sieger in 2002, 2013 und 2016) sowie der Jugendliche Vinzent Spitzl mussten sich am Ende mit den Plätzen 3-5 zufrieden geben. Grund dafür war, dass zwei Niedersachsen ein sehr starkes Turnier spielten und ein wenig überraschend aber vollkommen verdient die ersten beiden Plätze belegen konnten. Ohne Niederlage landete Ernst Heinemann (SK Oldenburg) mit 6,5 Punkten auf dem alleinigen zweiten Platz. CM Fabian Stotyn konnte sogar noch eine Partie mehr gewinnen (u.a. in der 5. Runde mit Schwarz gegen Vorjahresssieger GM Ivanov) und konnte sich am Ende mit 7 Punkten aus 8 Partien souverän durchsetzen. Alle Einzelheiten (wie die Endtabelle des Turniers sowie die Rangliste des Seniorenturniers) sind dem Ergebnisdienst der Schachtage zu entnehmen.

 

Der Sieger der 18.Bad Harzburger Schachtage, CM Fabian Stotyn (Quelle: Jörg Baars)

 

Das parallel ausgetragene Seniorenturnier konnte IM Boris Khanukov vor FM Jefim Rotstein und FM Hans Werner Ackermann. Bester Niedersachse wurde Kurt Rychlik (SV Berenbostel) auf dem 13. Platz.

Geschrieben am 17.10.2017 von Benjamin Löhnhardt

Turnierberichte

3. Weltmeisterschaft für Menschen mit Behinderung

Bei der 3. WM für Menschen mit Behinderung in Dresden waren auch vier Niedersachsen am Start: Michael Gründer (SG Eilenriede), Erhard Hentzschel (Peiner SV), Stefan Kewe (SV Lingen) sowie Jarno Scheffner (SK Nordhorn-Blanke). Insgesamt waren 71 Schachspieler aus 14 Nationen am Start; dabei 15 Titelträger, ein Großmeister, sieben Internationale Meister, fünf Fide-Meister sowie zwei weibliche Internationale Meisterinnen. Das Organisationsteam um Dr. Dirk Jordan sorgte für optimale Turnierbedingungen. Auch der Service vom Hotel sowie die Verpflegung war sehr gut. Weltmeister wurde der polnische Großmeister Marcin Tazbir. Bester Deutscher wurde der neue FM Oliver Müller.

 

Jetzt zu den Ergebnissen:

 

Michael Gründer:

Michael wurde mit 3,5 Punkten 41. Er verlor die erste Runde gegen den deutschen FM Oliver Müller, spielte dann drei mal Remis. In der 5. Runde verlor er gegen einen ungarischen Schachspieler. Mit zwei Siegen gegen deutsche Teilnehmer konnte Michael noch die 50 % Marke erreichen. Er spielte schon seine dritte WM.

 

Jarno Scheffner:

Der mit 17 Jahren jüngste niedersächsische Teilnehmer wurde mit 2,5 Punkten 53. Er spielte aber ein sehr starkes Turnier, denn sechs seiner Gegner hatten Elo- Zahlen über 2000. Dabei konnte Jarno drei Mal ein Remis erkämpfen gegen Zoltan Ribli aus Ungarn; Thomas Miozga aus Polen und Frank Schellmann aus Deutschland. Zudem gewann Jarno gegen den deutschen Lutz Krajinski. Ein toller Erfolg für den jungen Nordhorner bei seiner zweiten WM.

 

Erhard Hentzschel:

Der 83-jährige Peiner, ehemaliger Vizepräsident des NSV, wurde mit 2 Punkten 66. Er konnte in den Runden drei und sechs remisieren, die letzte Runde gewann er kampflos. Erhard war einer der ältesten Teilnehmer der WM und war zum ersten Mal dabei.

 

Stefan Kewe:

Der Referent für Inklusion im NSV und 2. Vorsitzender im Schachverein Lingen wurde bei seiner ersten WM mit 3,5 Punkten 42. Er spielte gegen zwei Titelträger: beide Partien gingen verloren; In der ersten Runde gegen den polnischen IM Jacek Stachanczyk; in der dritten Runde  gegen die russische Internationale Meisterin Olga Gerasimova. Die drei gewonnenen Partien liefen problemlos: in der 2. Runde gegen die Weißrussin Natalia Hamzovich; in der 5. Runde gegen die Russin Anna Sergeeva sowie in der 7. Runde gegen den Mongolen Tserenjov Tunembeyar. Zudem remisierte Stefan in der 6. Runde gegen den deutschen Josef Hanio. Damit konnte Stefan die 50 % Marke erreichen.

 

Für alle vier Niedersachsen ein tolles Erlebnis. In der Freizeit konnten die Schachspieler viel von der sächsischen Hauptstadt Dresden sehen. Voraussichtlich findet 2019 die nächste Weltmeisterschaf für Menschen mit Behinderung statt.

 

Nach Informationen von: Stefan Kewe (Referent für Inklusion im NSV)

Geschrieben am 16.10.2017 von Benjamin Löhnhardt

Ausbildung

Ausbildungslehrgänge des NSV (Anmeldungen noch möglich)

Anfang November wird der NSV zwei Ausbildungslehrgänge anbieten und einen Lehrgang zum Regionalen Schiedsrichter sowie einen Verlängerungslehrgang für C-Trainerlizenzen anbieten. Beide Veranstaltungen werden vom 3. bis 5. November 2017 in Hannover stattfinden.

Aufgrund der sehr kurzen Anmeldefrist, werden nun noch Anmeldungen bis zum 17.10.2017 akzeptiert (solange Plätze frei sind). Eine Anmeldung ist an Nando Seitz zu richten.
Geschrieben am 10.10.2017 von Benjamin Löhnhardt

Turniergeschehen

3. Runde der Pokalmeisterschaft ist ausgelost

Die dritte Runde der Pokalmeisterschaft 2017/18 ist ausgelost worden und findet am 14.01.2018 statt.

 

Nach Informationen von: Martin Willmann

Geschrieben am 07.10.2017 von Benjamin Löhnhardt

Turniergeschehen

Blitzmeisterschaften des NSV

Die Landesblitzeinzelmeisterschaft des NSV findet am 4. November 2017 in Barsinghausen und die Landesblitzmannschaftsmeisterschaft des NSV findet am 2. Dezember 2017 in Rinteln statt.

 

Nach Informationen von: Martin Willmann

Geschrieben am 07.10.2017 von Benjamin Löhnhardt

Turnierberichte

WM für Menschen mit Behinderung gestartet

Mit 71 Teilnehmern (vier aus Niedersachsen) ist die 3. Weltmeisterschaft für Menschen mit Behinderung (5.-13. Oktober) in Dresden gestartet. Auf der Webseite des Schachfestivals Dresden können Eindrücke betrachtet werden. Auf der offiziellen Webseite des Turnier befinden sich die Paarungen, die Tabelle, die Teilnehmerliste und Live-Partien.

Geschrieben am 07.10.2017 von Benjamin Löhnhardt

Ausbildung

Ausbildungslehrgänge des NSV

Anfang November wird der NSV zwei Ausbildungslehrgänge anbieten und einen Lehrgang zum Regionalen Schiedsrichter sowie einen Verlängerungslehrgang für C-Trainerlizenzen anbieten. Beide Veranstaltungen werden vom 3. bis 5. November 2017 in Hannover stattfinden. Eine Anmeldung ist ab sofort an Nando Seitz möglich.

Geschrieben am 01.10.2017 von Benjamin Löhnhardt

Turnierberichte

Jugend-WM in Montevideo: Lara Schulze wird Zehnte

Bei der Jugendweltmeisterschaft in Montevideo (Uruguay) konnte WFM Lara Schulze den zehnten Platz belegen. Den Verlauf des Turniers aus Laras Sicht, kann in ihrem WM-Blog nachgelesen werden. Die NSJ hat ebenfalls fleißig berichtet.

WFM Lara Schulze mit dem 10. Platz bei der Jugend-WM in Uruguay (Quelle: SK Lehrte)
Geschrieben am 28.09.2017 von Benjamin Löhnhardt

NSV - Grandprix

FM Tonndorf gewinnt nach 10 Jahren erneut das Lessing-Open

Das vom SV Caissa Wolfenbüttel ausgerichtete Lessing Open gewann in der A-Gruppe der FM Matthias Tonndorf souverän mit 4,5 von 5 möglichen Punkten. Damit wiederholte er seinen Triumph von 2007 als er zum ersten Mal den Titel gewinnen konnte. Der in der Nähe von Wolfenbüttel ansässige Schachspieler ist Mitglied des ausrichtenden SV Caissa Wolfenbüttel, spielt aber in dieser Saison für den Hamelner SV in der Oberliga.

Vorentscheidend für den Turniersieg war sicherlich der Sieg in der 4 Runde gegen den Internationalen Meister Suren Petrosian aus Norderstedt. In der letzten Runde konnte sich FM Tonndorf dann ein schnelles Remis gegen den  Zweitplatzierten Lucas Graf aus Salzgitter leisten. Den dritten Platz belegte Gerhard Großelohmann aus Braunschweig. Der favorisierte IM Suren Petrosian belegte den 4. Platz. Dieser mag jedoch dadurch abgelenkt gewesen sein, dass seine Tochter Ani und sein Sohn Tigran ebenfalls am Turnier teilnahmen. Sie spielten in der B-Gruppe. Ein Tigran Petrosian war übrigens von 1963-1969 Schachweltmeister.


Michael Othmer (links) bringt den späteren Sieger FM Matthias Tonndorf ins Schwitzen (Quelle: Christian Schulz)

Auch im B-Open wurde verbissen um Punkte gekämpft. Der Sieger des Vorjahres Ruslan Zozulin von Caissa Wolfenbüttel  spielte dieses Jahr in der A-Gruppe, so dass der Titel vakant war.  Diese Lücke nutzte Ralf Buchholz, der nach guten Platzierungen in den Vorjahren zum ersten Mal das Turnier gewinnen konnte. Er erreichte, genau wie der Zweitplatzierte Norbert Kramer 4,5 Punkte, die bessere Feinwertung sprach jedoch für Ihn. Damit belegte der SV Königsspringer Braunschweig die ersten beiden Plätze. Dritte wurde Mathias Gerke von den Schachfreunden Barsinghausen, der sich mit 3,5 Punkten in der Feinwertung gegen sechs weitere Spieler mit ebenfalls 3,5 Punkten durchsetzen konnte.

Das Turnier fand erstmals in der Kommisse statt, da der traditionelle Austragungsort in der Aula der Großen Schule nicht mehr zur Verfügung gestellt werden darf. Die freiwilligen Helfer des SV Caissa Wolfenbüttel wurden jedoch mit den neuen Herausforderungen fertig, so dass das Turnier wie gewohnt ohne Probleme und in einer herzlichen, familiären Atmosphäre ausgetragen werden konnte. Schiedsrichter Holger Kubiak musste keinerlei Streitfälle schlichten. Der besondere Dank der Veranstalter gilt der Mutter des Jugendspielers von Caissa Elias Brüning, die sich mit einer Kollegin um das leibliche Wohl der Teilnehmer kümmerte.

Nach Informationen von: Christian Schulz (Referent für Öffentlichkeitsarbeit des SV Caissa Wolfenbüttel)
Geschrieben am 28.09.2017 von Benjamin Löhnhardt

Turnierberichte

Weltmeisterschaft für Menschen mit Behinderung

Niedersachsen stellt 5 Teilnehmer bei der 3. Weltmeisterschaft für Menschen mit Behinderung vom 5.-13. Oktober in Dresden. Folgende Niedersachsen sind am Start:

  • Uwe Ritter (SC Schw. Springer Bad Zwischenahn, Rang 32)
  • Michael Gründer (SG Weiß-Blau Eilenriede, Rang 41)
  • Erhard Hentzschel (Peiner SV, Rang 45)
  • Stefan Kewe (SV Lingen, Rang 46)
  • Jarno Scheffner (SK Nordhorn – Blanke, Rang 51)

Insgesamt 80 Teilenehmer, davon 27 Deutsche.

 

Nach Informationen von: Stefan Kewe

Geschrieben am 24.09.2017 von Benjamin Löhnhardt

NSV - Grandprix

Lessing-Open ist gestartet

Mit 24 Teilnehmern im A-Open und 36 Teilnehmern im B-Open, ist gestern das Lessing-Open erstmals im Rahmen des NSV Grand Prix gestartet.


Blick in den Turniersaal (Quelle: Wolfgang Klettke)


Turnierorganisator Sven Dörge hätte in der ersten Runde fast für eine kleine Überraschung gesorgt, als er gegen IM Suren Petrosian beinahe in ein Remis abwickeln konnte.