Niedersächsischer
Schachverband
Gefördert durch:
Erneuter Erfolg für das niedersächsische Damenschach
Montag, 5. September 2005 von Archiv

Marine Zschischang erklimmt beinahe das Podium bei der Deutschen Damen Schnellschach Einzelmeisterschaft. Nach Neun Runden mit jeweils 20 Minuten Bedenkzeit erreichte sie in Halle/Westfalen am vergangenen Wochendende den vierten Platz.

Nur die Damen Constanze Jahns (USV Halle) 1. Platz, Sandra Ulms (Leipzig-Gohlis) 2. Platz und Heike Vogel aus Kempen in NRW lagen nach den zwei Tagen vor ihr.

Das Referat Damenschach gratuliert im Namen des Verbandes ganz herzlich und wünscht eine gute Erholung beim anstehenden Urlaub.

Nach Informationen von Reiner Gniffke, Referent für Damenschach im NSV

Der Helmstedter Schachverein lädt ein…
Sonntag, 4. September 2005 von Archiv

zu der wohl größten Simultanveranstaltung innerhalb der Schach-Tournee des DSB im Vorfeld der Schach-
Olympiade 2008 nach Helmstedt zu kommen.
Die Schirmherrschaft für dieses wohl einmalige Turnier hat der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff übernommen.

Da der Verein sein 111 jähriges Jubiläum mit der Tournee des DSB verbindet, liegt es nahe, auch an 111 Schachbrettern zu spielen. Von einem Spieler allein kann dieses natürlich nicht bewältigt werden, deshalb wird der DSB die besten Schachspieler bei dieser Simultanveranstaltung spielen lassen die im Moment im Kader der Nationalmannschaft sind. GM Alexander Graf, GM Rustem Dautov, GM Klaus Bischoff und FM Falko Bindrich werden nach Helmstedt kommen.

Ein Drittel der Plätze ist bereits vergeben…

Die Einladung zum Download als PDF (ca.42 kB)

Nach Informationen von Torsten Pawlowski, Helmstedter Schachverein von 1894 e.V.

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Tag des Schachs in Wolfsburg
Sonntag, 4. September 2005 von Archiv

Duell der Städte:
Wolfsburg vs. Braunschweig 17,5 : 16,5

Am Tag des Schachs kam es am Samstagvormittag wieder zum Städte-Duell Wolfsburg – Braunschweig. Diesmal in der City-Galerie in Wolfsburg.

Die Gastgeber schafften es sogar Herrn Oberbürgermeister Rolf Schnellecke für die Eröffnungsworte zu gewinnen. Am Spitzenbrett eröffnete der OB Schnellecke den Städtevergleich an 17 Brettern. Zur großen Freude aller Schachspieler stiftete die Stadt Wolfsburg eigens für dieses Städte-Duell einen Wanderpokal ! Herzlichen Dank!

Wie von Herrn OB Schnellecke erwähnt verstarb Anfang August die Schachfreundin Erdmute Kluger. Sie war Angestellte der Stadt Wolfsburg sowie eine engagierte Schachfreundin der SF Fallersleben. Wir hoffen alle Schachfreundinnen und Schachfreunde des gesamten Schachbezirkes werden Erdmute in guter Erinnerung behalten.

Die Schachkreise Braunschweig und Wolfsburg wollen nun jedes Jahr zum "Tag des Schachs" in einem Städte-Duell den "Erdmute-Kluger-Pokal" ausspielen.

In diesem Jahr siegte wiederum knapp und glücklich Wolfsburg mit 17,5 zu 16,5.

Bilder unter http://www.schachclub-wolfsburg.de/seiten/foto_galerie.htm

Nach Informationen von Peter Kausche
Schachkreis Braunschweig & Frauenwart Schachbezirk Braunschweig

2. Gifhorner Mühlenblitznacht am 30. September 2005
Samstag, 3. September 2005 von Archiv

Nach dem Erfolg der Ersten Mühlenblitznacht im Oktober 2004 möchte der Schachverein Gifhorn 1959 diese Attraktion in unserer Region fortsetzen.

Für Nachtschwärmer, Zocker und Leute die sich fürs Extreme begeistern, aber vor allem für Schachblitzer, die die Nacht zum Tage bzw. zum Großereignis machen wollen. In der Erwartung zahlreicher Anmeldungen aus ganz Deutschland bitten wir wieder um rechtzeitige Reservierung der begrenzten Teilnehmerplätze.

Bitte lesen Sie hier:
Ausschreibung, Presse 2004, Fotoserie 2004.

Dank für die Bereitstellung der Spielräumlichkeiten und der Gastronomie geht wieder an Herrn Wrobel
als Inhaber des Internationalen Wind- und Wassermühlenmuseums in Gifhorn.

Übungsleiter und C-Trainer biegen auf Zielgerade ein
Mittwoch, 24. August 2005 von Archiv

Der Sommer (welcher Sommer?) neigt sich dem Ende entgegen, und auch der diesjährige Trainer-Lehrgang tut dieses. Am Wochenende vom 19.08. – 21.08.2005 trafen sich erneut die Trainer-und Fachübungsleiteraspiranten zur Fortführung ihrer Ausbildung in Uelzen. FM Bernd Laubsch und ich hatten einige neue Ausbildungsaspekte eingebaut, die uns im Hinblick auf die Entwicklung des Schachs und die Entwicklung des Jugendschachs erforderlich erschienen. So trat als Gastreferent der NSJ Volker Janssen auf, der das Ausbildungskonzept der NSJ umfangreich erläuterte. Das erschien uns allen eminent wichtig, da die meisten der zu Trainierenden nunmal Jugendliche sind, und nur mit dem Wissen um die Fördermöglichkeiten und Veranstaltungen von NSJ und DSJ kann ein Übungsleiter hier fachkundig weiterhelfen. Schwerpunkt am Sonnabend war ein Doppelvortrag von IM Michael Richter zur Nutzung des Mediums Chess-Base. Hier setzten Bernd und ich auf einen ausgewiesenen Fachmann, allein das Thema und das Programm sind so komplex, dass nicht jeder alles wissen kann, aber gemeinsam hat die Gruppe mit IM Richter vieles erarbeiten können. Dem IM sei dank für sein kooperatives Verhalten und die Stellung von technischem Equipment, wie z.B. einem Beamer. An dieser Stelle scheint anzumerken zu sein, dass die Zeiten von Demo-Brettern für viele Schachtrainer bald vorbei sein werden, ohnehin glaube ich manchmal, dass die Kinder und Jugendlichen mit der EDV besser zurecht kommen als ich selbst. Bernd und ich planen allerdings, unter bestimmten Umständen diesen Ausbildungsteil sogar noch zu erweitern.

Eine humorvolle Angelegenheit am Rande: Da SF Richter – schachbegeistert und publikumsnah wie kaum ein Meister, den ich zuvor kennen gelernt habe – sich auch an einem Blitzturnier beteiligte, hat er feststellen müssen, dass unsere Trainerseminare so spielstark sind wie nirgendwo anders in Deutschland. Beim 2er-Team-Blitz war der IM mehr als einmal froh, dass am 2. Brett der Ausbildungsreferent persönlich blitzte, sonst hätte das Team der Ausbilder wohl kaum gewonnen!

Immer wieder wurde das Referentenprogramm allerdings vom Hauptpunkt dieses Wochenendes gebreakt: Nämlich durch das Abhalten der Lehrproben der Teilnehmer. Nun musste sich zeigen, ob die angehenden Trainer auch in der Lage sind, selbstständig schachliche Materie zu erarbeiten und die Ergebnisse vorzutragen. Dies ist bereits ein Bestandteil der Prüfung, sodass Bernd und ich genau zuhörten und Kritik und Anregungen notierten, natürlich auch viel des Lobes. Am Ende einer jeden Lehrprobe stand eine Schlussbesprechung mit dem Prüfer nebst Vergabe einer Note.
Die Vorträge waren in ihrer Gesamtheit gut. Dabei zeigte sich aber, dass eine hohe Spielstärke noch keine „1“ verbürgt, unsystematischer Aufbau oder grobe inhaltliche Fehler nicht tragbar sind für einen Trainer, dem wir in Niedersachsen unsere Kinder und Jugendlichen anvertrauen wollen.

Die letzten Lehrproben werden am 4. Lehrgangstermin gehalten, weil einige Vorträge dorch arge Überlänge aufwiesen. Am Ende waren alle Teilnehmer und die Ausbilder zwar recht erschöpft, aber doch glücklich, dass ein weiterer Schritt auf dem Weg zum begehrten Trainerschein gegangen war. Der nächste Teil folgt am 15.10. 2005 in Lehrte, eine gesonderte Einladung an die Teilnehmer erfolgt noch schriftlich.

Schließlich noch ein einhelliger Punkt zum Ende: Die Teilnehmer gratulieren ihrem Co-Ausbilder FM Alexander Markgraf zum Gewinn des IM – Turniers in Grömitz und zum Erreichen einer IM-Norm.

Lothar Karwatt, 22.08.2005

IM-Turnier Grömitz Runde 8, 9 und Endstand
Montag, 22. August 2005 von Archiv

Ergebnisse der 8. Runde:

Langrock – Petrosian =
Zaitsev – de Wiljes 1-0
Kopylov – Breuer 1-0
Lanka – Lubbe =
Huschenbeth – Markgraf 0-1

Ergebnisse der 9. Runde:

Petrosian – Zaitsev =
Breuer – Lanka 0-1
de Wiljes – Kopylov 0-1
Lubbe – Huschenbeth 0-1
Markgraf – Langrock 1-0

Endstand:
1. Markgraf 6
2. Petrosian 5,5 22,5
3. Langrock 5,5 22
4. Lanka 5,5 21,75
5. Kopylov 5 20,25
6. Zaitsev 5 18,75
7. Breuer 3,5 14,5
8. Huschenbeth 3,5 14,5
9. de Wiljes 3
10. Lubbe 2,5

Herzlichen Glückwunsch an Alexander Markgraf zum Turniersieg und dem Erspielen einer IM-Norm.

Landes-Dähne-Pokal 2005 Niedersachsen
Sonntag, 21. August 2005 von Archiv

Der Landes-Dähne-Pokal 2005 fand wieder im Kulturtreff Hainholz in Hannover statt.

Das Viertelfinale war am Samstag, den 20.08.2005, ab 13.30 angesetzt.
Leider hatte ein Bezirk keinen Teilnehmer gemeldet. Nach Rücksprache mit Martin Willmann
und den anwesenden Teilnehmern erhielt ich die Starterlaubnis.

Viertelfinale:
1. Brett: Meesen(Union Oldenburg) -:+ Opaska(SG JFZ Schöningen)
2. Brett: Obert(Weiß-Blau-Eilenriede) 1:0 Marks(SK Gronau)
3. Brett: Härig(MTV Tostedt) 1-0 Wessel(SC Dünsen)
4. Brett: Lehmkuhl(SF Buxtehude) -:+ Penter(SK Turm)
Der Schachfreund Lehmkuhl kam leider über 1 Stunde zu spät an.
Er stand leider im Stau vor Hannover.

Das 1. Halbfinale fand noch am Samstag ab 14.30 Uhr statt.
1. Brett: Penter(SK Turm) Remis Opaska(SG JFZ Schöningen)
Die Schnellschachpartie gewann Ines Opaska.

Am Sonntag, den 22.08.2005 ab 11.00 Uhr begann die 2. Halbfinalpartie:
2. Brett: Härig(MTV Tostedt) Remis Obert(Weiß-Blau-Eilenriede)
Die Schnellschachpartie endete erneut unentschieden.
Die erste Blitzpartie gewann Wilfried Härig.

Wir wünschen Ines Opaska und Wilfried Härig viel Erfolg
im Finale am 17.09.2005 in Verden an der Aller.

Nach Informationen von Günter-Fritz Obert