Niedersächsischer
Schachverband
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IM Ilja Schneider gewinnt NSV Rapid Rumble in Apelnstedt
Montag, 30. Juni 2025 von Benjamin Löhnhardt

Am letzten Juni-Wochenende fand in diesem Jahr die zweite Auflage des NSV Rapid Rumble statt – dieses Mal in Apelnstedt. 81 Spielerinnen und Spieler traten über neun Runden im Schweizer System gegeneinander an. Gespielt wurde Schnellschach mit 10 Minuten Bedenkzeit plus 5 Sekunden pro Zug. Den Turniersieg sicherte sich IM Ilja Schneider (SF Berlin) souverän mit 7,5 Punkten, dank besserer Buchholz-Wertung vor Fredrik Polenz (HSK Lister Turm), der sich durch einen Schlussrundensieg gegen Jan Helmer (HSK Lister Turm) den zweiten Platz sichern konnte. Den dritten Platz teilten sich Dirk Weber (SV Königsspringer Braunschweig) und FM Nikita Nechitaylo (HSK Lister Turm) mit jeweils 7 Punkten. Dank den Wilstermarschern Anke und Björn Behrend konnte dieser Rapid Rumble wieder Live übertragen werden. Hier NSV Rapid-Rumble – Apelnstedter Open: Übersicht – NSV können auch noch einmal im Nachhinein die Ergebnisse angeschaut und Partien angeguckt werden.

Siegerehrung in Apelnstedt, v.l.n.r.: FM Nikita Nechitaylo (4. Platz), IM Ilja Schneider (Sieger), Fredrik Polenz (2.), Dirk Weber (3.) (Quelle: Henning Lüders)

Neben spannenden Partien bot das Turnier auch angenehme Rahmenbedingungen: Bei sonnigem Wetter konnten die Teilnehmenden in den Pausen draußen gemeinsam essen und sich austauschen.

Gemütliche Pause in Apelnstedt (Quelle: Gerd Vibrans)

Der NSV Rapid Rumble hat sich als fester Bestandteil im niedersächsischen Schachkalender etabliert – Weitere Rapid Rumbles werden noch dieses Jahr folgen.

Nach Informationen von: Jan Pubantz

Infos:

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Simultan der Großmeisterin Elisabeth Pähtz in Schöningen
Montag, 30. Juni 2025 von Benjamin Löhnhardt

Am 21. Juni 2025 veranstaltete die Schachgemeinschaft Schöningen der Jugendfreizeitzentrums-Initiativgruppe Schöningen e. V. anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens ein Simultan mit der stärksten deutschen Schachspielerin Elisabeth Pähtz. Austragungsort war der Herzoginnensaal des Schöninger Schlosses in dem 40 Kontrahenten aus verschiedenen Bundesländern und Vereinen der Großmeisterin gegenübersaßen. Auch zahlreiche Zuschauer fanden den Weg zur Veranstaltung.

In der Mitte der 1. Vorsitzende Detlef H. Meiners neben GM Elisabeth Pähtz (Quelle: Schachgemeinschaft Schöningen)

Gegen 12:30 Uhr eröffnete der 1. Vorsitzende Detlef H. Meiners die Veranstaltung und hieß die Anwesenden willkommen. Er bedankte sich bei allen Helfern und Helferinnen des Vereins, der Stadt Schöningen, den örtlichen Sponsoren Firma Breitner Hausverwaltungen und Scholz Bodenbeläge und der Lotto-Sport-Stiftung für ihre Unterstützung. Auch Bürgermeister Malte Schneider, der die Grußworte der Stadt Schöningen übermittelte, und der Präsident des Niedersächsischen Schachverbandes Michael S. Langer, der die Werbung für das Event, dessen Planung und Umsetzung lobte, waren zur Begrüßung dabei.

GM Elisabeth Pähtz zog bei der Simultanveranstaltung ihre Kreise (Quelle: Schachgemeinschaft Schöningen)

Gegen 13:00 Uhr begannen dann die Partien, wobei sich die Spieler unter 12 Jahren und über 60 Jahren aussuchen durften, ob sie mit Weiß oder Schwarz ihre Begegnung bestreiten wollten. Die Großmeisterin aus der Nähe von Berlin spielte ihre Runden. Nach gut 3 Stunden lichteten sich die Reihen ihrer Gegenspieler. Ein Jugendspieler (SG Schöningen) kam unter den besten 10 Spielern. Lediglich an zwei Brettern (Hashem Alali vom Hildesheimer SV und Finley Nicolas Krimphove vom Haldensleber SC) musste sie den Gegnern die Hand zur Aufgabe reichen. Zehn weitere Spiele gingen remis aus. Nach fast 4 Stunden musste sich auch Leo Richter aus der Altersklasse U12 geschlagen geben. Kein anderer Jugendspieler hielt so lange durch. Die restlichen 28 Begegnungen endeten für Elisabeth Pähtz siegreich.

Grübelnde Köpfe beim Simultan (Quelle: Schachgemeinschaft Schöningen)

Vor, während und nach der Veranstaltung signierte sie bereitwillig Bücher und war auch gerne zu kleineren Plaudereien bereit. Es war somit für alle Beteiligten eine gelungene und abwechslungsreiche Veranstaltung, welche die Schachgemeinschaft Schöningen auch in den folgenden Jahren in einem gewissen Turnus umsetzen möchte.

Nach Informationen von: Gabriele Breitner

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Turnierarchiv/-anmeldung

14. bis 17. Mai
WWGT in Bad Salzdetfurth
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29. bis 31. Mai
Wieste-Cup in Sottrum
Ausschreibung | Ergebnisse

06. bis 09. August
Kurt-Pape-Open
Ausschreibung | Anmeldung

21. bis 23. August
Lessing-Open in Wolfenbüttel
Ausschreibung | Anmeldung

LEM

Die LEM 2026 fand vom 02.-05. Januar 2026 in Verden statt.

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Michael S. Langer im Interview: Schachverband im Tiefschlaf – Rechtsstaatliche Prinzipien adé?
Sonntag, 29. Juni 2025 von Benjamin Löhnhardt

Michael S. Langer findet die Kommunikation von Schachbund und Schachjugend nicht angemessen. Und er glaubt, dass der organisierte Sport sich vor und nach Verabschiedung des Selbstbestimmungsgesetzes energischer hätte einbringen sollen. Zudem fordert er die Beachtung und Anerkennung rechtsstaatlicher Prinzipien ein! Dies berichtet unser Präsident in einem Interview bei Perlen am Bodensee. In dem Artikelwird zudem der gesamte Sachverhalt detailliert dargelegt.

Michael S. Langer im Interview (Quelle: Perlen vom Bodensee)

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4. LEM für Menschen mit Behinderung: Ausschreibung
Sonntag, 29. Juni 2025 von Benjamin Löhnhardt

Die 4. LEM für Menschen mit Behinderung wird im Oktober in Spelle stattfinden. Vorgängerturniere: 2021, 2023, 2024.

Details:

Teilnehmen darf jeder niedersächsische Spieler – unabhängig einer Vereinsmitgliedschaft – mit einem GdB von mindestens 50% – unabhängig der Art der Behinderung. Bei ausreichend hoher Teilnehmerzahl wird das Feld in zwei Gruppen – Anfänger und Erfahrene – geteilt.

Nach Informationen von: Stefan Kewe

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Trauer um Hermann Züchner
Sonntag, 29. Juni 2025 von Benjamin Löhnhardt

Am 24. Mai dieses Jahres verstarb unser langjähriges Ehrenmitglied Hermann Züchner im Alter von 91 Jahren (SBOO, NWZonline).

Hermann war eine Institution des Schachbezirks Oldenburg-Ostfriesland, dem er von 1989 bis 1996 und nochmalig von 2003 bis 2004 vorstand. Er prägte in dieser Funktion „seinen“ Bezirk! Auch als Lehrwart, Jugend-Turnierleiter Schriftführer, Jugendwart und 2. Vorsitzender war Hermann immer da, wenn er im Nordwesten gebraucht wurde.

Für seine herausragenden Verdienste haben wir als NSV, für den Hermann viele Jahre Breiten- und Freizeitsport und Öffentlichkeitsarbeit organisierte, 2005 mit der goldenen Ehrennadel und 2009 mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet.

Hermann Züchner (1933 – 2025)

Lieber Hermann, ich hatte in Dir immer einen vertrauensvollen Ansprechpartner und einen echten Schachfreund. Noch vor wenigen Monaten lernte ich zufällig einen Menschen kennen, der vor vielen Jahrzehnten wie jedes Emder Kind von Dir Schach beigebracht bekam. Auch er wusste, welche Bedeutung Du für den Schachsport hattest und immer noch hast.

Wir werden Dich nicht vergessen und Dein jahrzehntelanges Engagement in Ehren halten.

Wir trauern um Dich und wünschen den Hinterbliebenen in dieser schweren Zeit viel Kraft und alles Gute!

Dein Schachfreund Michael

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Johannes von Mettenheim wird mit sensationellen 8/9 neuer Deutscher Meister in der U18 und knackt die 2400er-Elo-Marke
Montag, 23. Juni 2025 von Benjamin Löhnhardt

Der Hannoveraner Johannes von Mettenheim (HSK Lister Turm) war bei dieser DJEM einfach nicht zu stoppen. Er dominierte das Turnier und belegte letztendlich ungeschlagen mit 8/9 Punkten und einer Elo-Performance von über 2600 verdient den ersten Platz.

Johannes von Mettenheim (Quelle: Deutsche Schachjugend)

Deswegen wurde Johannes bei der Siegerehrung (Link: Deutsche Jugendeinzelmeisterschaften 2025 #dem25 | Siegerehrung Stelle 1:58:30 Johannes Auftritt) von Moderator Birger auch spaßeshalber als „Maschine von Mettenheim“ vorgestellt. Durch diese Performance konnte er ebenfalls die 2400er-Elo-Marke überschreiten, welche neben der Erzielung von 3 IM-Normen (von denen Johannes bereits vor zwei Monaten beim Grenke-Open seine erste erzielen konnte) essentiell für die Erreichung des IM-Titels ist. Bereits relativ früh im Turnier wurde klar, dass Johannes sich nach seinem letztjährigen Titelgewinn bei der DJEM 2024 in der Altersklasse U16 auch dieses Jahr einiges vorgenommen hatte. Die ersten 4 Partien konnte Johannes alle für sich entscheiden, darin zeigte er sich stets besser vorbereitet, erreichte Vorteil und verwertete diesen, sodass er sich souverän gegen die nominellen Mitfavoriten FM John Heinrich und FM Maurin Möller durchsetzen konnte. In Runde 5 wartete dann das Duell gegen den an 1 gesetzten Topfavoriten und Vorjahressieger IM Vadym Petrovskiy. In dieser hochklassigen Begegnung konnte letztendlich keine der beiden Parteien im nach der Eröffnung entstandenen ungleichfarbigen Läufer + Doppelturmendspiel objektiven Vorteil erreichen, wenngleich Vadym einige gute praktische Versuche unternahm. In der Folge marschierte Johannes, aber auch sein Verfolger Vadym souverän weiter und beide setzten sich regelmäßig gegen die Konkurrenz durch, wobei Vadym bis zur 8. Runde zwei remis mehr als Johannes abgab, sodass vor der alles entscheidenden 9. Runde sich folgende Ausgangslage ergab: Johannes führte mit 7,5/8 mit einem Punkt Vorsprung vor seinem Verfolger Vadym, der ebenfalls bei eindrucksvollen 6,5/8 stand. Trotz dieses komfortabel wirkenden Vorsprungs war klar, dass Johannes noch keinesfalls durch war, da Vadym die bessere Zweitwertung aufweisen konnte. Dazu kam, dass Johannes in der letzten Runde mit Schwarz gegen FM Luca Englert ran musste, der vor dem Turnier ebenfalls als Mitfavorit gehandelt wurde. Vadym trat währenddessen mit Weiß gegen den nominell schwächeren Julius Semling an. Und obwohl klar war, dass ein halber Punkt für Johannes sicher zur Deutschen Meisterschaft reichen würde, sollte es auf den letzten Metern im Titelrennen noch einmal spannend werden. Zwar konnte Johannes nach der Eröffnung eine ausgeglichene Stellung erreichen und bei Vadym sah es so aus als würde er schwer über ein Unentschieden hinweg kommen, doch auf einmal wendete sich das Blatt: Luca Englert bekam durch einen Bauernvorstoß im Zentrum hervorragende Chancen auf Sieg zu spielen und auch Vadym konnte aus dem nichts klaren Vorteil erreichen.

Doch obwohl die Stellung brenzlig zu werden drohte, behielt Johannes die Nerven, verteidigte sich zäh und setzte letztlich zu einem starken Qualitätsopfer an, dass ihm genügend Aktivität und letztlich sogar Vorteil geben sollte.

Hier glich Johannes mit Sxd7! aus. Auf Kosten der Qualität schaffte er es somit den weißen Zentrumsbauern zu beseitigen und seine Figuren zu aktivieren.

Die Partie ging daraufhin noch über 50 Züge weiter, aber Johannes war nie wieder gefährdet und die einzige Frage war, ob Johannes seinen Vorteil zum ganzen Punkt verwerten könnte. Auch wenn das letztendlich nicht gelang, war klar Johannes hatte es geschafft und konnte somit wenige Stunden später die Deutsche Meisterschaftstrophäe in die Höhe stemmen. Vadym Petrovskiy belegte ebenfalls mit einer fantastischen Performance, die in letzten Jahren sicher für den ersten Platz gereicht hätte, mit 7,5/9 Punkten den zweiten Platz. FM John Heinrich wurde mit 6/9 dritter.

Von links nach rechts Alexander Krastev, Maurin Möller, Vadym Petrovskiy, Johannes von Mettenheim, John Heinrich, Luca Englert (Quelle: HSK Lister Turm)

Nach der DJEM haben wir Johannes noch ein paar Fragen gestellt:

Weiterlesen…

Zug des Monats Juni/Juli
Montag, 23. Juni 2025 von Benjamin Löhnhardt

Der Zug des Monats wird für zwei Monate gewählt werden. Dementsprechend können für die Monate Juni/Juli bis zum 31. Juli wieder Züge an eingesendet werden, die diesen Juni oder Juli gespielt wurden oder noch werden.

Zug des Monats Juni/Juli

Einsendungen sind noch bis zum 17. August möglich. Die Abstimmung (dieses Mal läuft diese bis zum 10. 24.08.) erfolgt erneut auf unserem Instagram-Account. Wer sich noch einmal genauer damit beschäftigen will, was der Zug des Monats eigentlich ist und was es zu gewinnen gibt, kann sich hier alle relevanten Infos durchlesen.

Hinweis: Im Juni/Juli gab es leider keinen „Zug des Monats“, da uns zu wenige Einsendungen erreicht haben.

Bisherige Sieger:innen

Nach Informationen von: Jan Pubantz

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Zug des Monats April/Mai: Laurentius Nguyen gewinnt!
Montag, 23. Juni 2025 von Benjamin Löhnhardt

Die Abstimmung um den Zug des Monats April/Mai wurde überaus eng, Kilian Schramm und Laurentius Nguyen lieferten sich ein bis auf die letzte Minute spannendes Duell. Letztendlich konnte Laurentius Zug Sc6! die Abstimmung mit einer Stimme mehr für sich entscheiden. Folgt uns gerne auch auf Instagram, um bei der nächsten Abstimmung hautnah dabei sein zu können.

Gespielt wurde der Zug am 06.04.2025 in der Partie Laurentius Nguyen – Simon Kanwischer im Finale der Vorrunde des Bezirks-Dähne-Pokalsin Wunstorf (Knock-out-System).

1. Sc6! fängt die schwarze Dame. Der NSV gratuliert zu diesem famosen Zug!

Laurentius erklärt uns im Folgenden seine Überlegungen:

Ich hatte zuvor überlegt, wie ich am besten ausnutzen kann, dass die Dame auf c3 steht, und hatte deswegen im Zug davor Lc4 gespielt, was zwar eigentlich leider meinen Vorteil wegwarf, aber 12…b5?? von meinem Gegner provozierte, wodurch der Schlag 13. Sc6!! möglich war. Nun ja. Der Springer nimmt die Rückzugsfelder von der Dame weg, und diese ist schlicht gefangen, während nun Ld4 droht, um die Dame zu gewinnen.

Versuche, die Dame zu retten, scheitern:

  • Nach 13… e5? käme trotzdem 14. Ld4!!, denn z.B. nach 14… exd4 15. De2+ Se5 16. Dxe5+ Kd7 17. Se2 Db2 18. Sb8+ Txb8 19. Dxb8 bxc4 20. Sxd4 ist die Stellung für Schwarz mit dem offenen König komplett hoffnungslos.
  • Nach 13… Db2 würde 14. a3! folgen, nach 14… dxc4 15. Ld4 c3 16. Sa5 ist Sc4 mit Damenfang nicht verhinderbar.

In der Partie kam 13… Lc5, was einfach diesen Läufer einstellt (14. Lxc5), da dieser nicht zurückgeschlagen werden kann wegen Dd8#, und die gleichen Probleme bestehen weiterhin für Schwarz.

Nur der erste Platz im Turnier qualifiziert sich fürs Finale des Bezirks-Dähne-Pokals.

Auch wusste ich, dass ich vor der Runde wahrscheinlich das Schwierigste schon hinter mich hatte (im Halbfinale, welches ich erst im Blitzen für mich entscheiden konnte), jedoch bin ich bekannt dafür, gegen etwas schwächer bewertete Gegner zu verlieren, besonders in letzten Runden von Turnieren, zumal der Gegner von mir auch noch in Runden zuvor Setzliste 1 & 3 aus dem Knock-out eliminiert hatte.

Deswegen war ich sehr erleichtert und froh, als ich diesen Zug am Brett fand und realisierte, dass ich mit diesem schönen Zug mich qualifizieren würde.

Ab jetzt können auch wieder neue Züge für den Zug des Monats Juni/Juli an eingesendet werden. Wer nochmal einen Überblick darüber gewinnen will, wie der Zug des Monats funktioniert, kann das hier tun. Wir hoffen das die nächste Abstimmung erneut so spannend werden wird.

Nach Informationen von: Jan Pubantz

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51. Deutsche Meisterschaft im Schnellschach 2025: Zwei Niedersachsen dabei
Montag, 16. Juni 2025 von Benjamin Löhnhardt

Am Wochenende fanden in Neuwied die 51. Deutsche Meisterschaft im Schnellschach 2025 statt. Mit dabei waren zwei Niedersachsen: Daniel Steiner (Hildesheimer SV) und FM Nikita Nechitaylo (Schach-Drachen Isernhagen). Dem NSV-Kaderspieler gelang es den späteren Sieger zu bezwingen, er landete allerdings im Mittelfeld. Alle Details befinden sich in der Endtabelle.

Infos:

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