Niedersächsischer
Schachverband
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Aus Ohme wird Lubbe – sonst ändert sich nichts
Samstag, 5. Dezember 2015 von Benjamin Löhnhardt

Der Wilhelmshavener IM Nikolas Lubbe und die in Braunschweig wohnende WGM Melanie Ohme haben die Umbenennung des amerikanischen Schokoriegels vermutlich noch nicht bewusst erlebt gehabt. Heute, 24 Jahre später, kann der Tag unter einem ähnlichen Motto gestellt werden: „Aus Ohme wird Lubbe – sonst ändert sich nichts“. Die beiden Schachspieler geben sich heute das Ja-Wort.

 

Schachspieler gelten ja gemeinhin als etwas „speziell“. Daher verwundert es eigentlich auch nicht, welche Methode die beiden angewendet haben, um sich auf einen gemeinsamen Nachnamen zu einigen. Nikolas Ohme, Melanie Lubbe? Was liegt ferner als eine Schachpartie darüber entscheiden zu lassen?

 

Quelle:  https://chess24.com/

Beide waren in der Partie sichtlich nervös – Niko scheinbar mehr als Melanie. Die Partie kann sowohl aus der Sicht von Niko als auch aus der Sicht von Melanie verfolgt werden. Am Ende konnte sich der Nachname Lubbe durchsetzen. Der NSV gratuliert somit Nikolas und Melanie Lubbe und wünscht weiterhin viele schöne gemeinsame Jahre!

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