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Slavko Krneta Turniersieger und Christian Kubitza Kreismeister

Donnerstag, 7. November 2019, von Benjamin Löhnhardt unter Allgemein

Keine Überraschung gab es auf den ersten beiden Plätzen bei der diesjährigen Offenen Peiner Schach960-Kreismeisterschaft. Die Nummer eins und zwei der Setzliste, Slavko Krneta (FG Wohlde 76) und Christian Kubitza, (Peiner SV) lagen in der Abschlusstabelle genau auf diesen Positionen. Völlig unerwartet dagegen erreichte der keinem Verein angehörige Igor Moyshenzon den dritten Rang.

Spannende Partien während der zweiten Runde, an der hinteren Tischreihe Turniersieger Slavko Krneta (mit Kappe) gegen Luis Stein, daneben Stefan Kück gegen Kreismeister Christian Kubitza (mit dem Rücken zum Betrachter) (Quelle: Roland Czada)

17 Schachfreunde, im Alter zwischen acht und 74, waren am Reformationstag nach Ilsede in das Jugendzentrum „Badehaus“ gekommen, um an einem Wettbewerb mit der von Bobby Fischer entwickelten Variante des Königlichen Spiels teilzunehmen, Kern der Idee des Weltmeisters von 1972 ist, dass es nicht wie beim normalen Turnierschach eine, sondern 960 mögliche Ausgangsstellungen gibt und erst unmittelbar vor Beginn einer Partie festgelegt wird, auf welchen Feldern die Figuren am Anfang einer Begegnung stehen. Dadurch, so der Initiator weiter, werde mehr Gewicht auf die Kreativität und das Talent des Spielers als auf das Auswendiglernen und Analysieren von Eröffnungen gelegt.

Mit diesen ungewohnten Bedingungen in der Anfangsphase einer Partie fanden sich Krneta und Kubitza am besten zurecht. Sie brachten ihre Offiziere und Bauern schnell auf günstige Felder und erreichten meistens schon in einem frühen Stadium aussichtsreiche Stellungen. Darüber hinaus kam den Beiden, die auch als gute Schnellschachspieler gelten, die Regelung entgegen, dass jedem Akteur pro Partie nur maximal 20 Minuten zur Abwägung der Möglichkeiten und zur Ausführung der Züge zur Verfügung standen. Sie erreichten oft einen Zeitvorteil, der sie dann in die Lage versetzte, ein materielles oder positionelles Übergewicht im Endspiel, wenn nur noch wenige Figuren auf dem Brett verblieben und somit wieder vertraute Situationen entstanden waren, sicher zu verwerten. Die zwei Denksportler blieben ungeschlagen, der Bergener Krneta gewann das Turnier mit 6,5 Punkten aus sieben Spielen, Kubitza wurde mit 5,5 Zählern Zweiter und somit Kreismeister.

Eine größere Überraschung war das Resultat von Igor Moyshenzon. Der Nicht-Vereins-Spieler, der extra für den Wettbewerb aus Bremen anreiste, kam mit den Gegebenheiten fast genauso gut wie die beiden Erstplatzierten zurecht und musste sich nur den diesen Beiden geschlagen geben. Fünf Siege in den übrigen fünf Begegnungen brachten ihm den dritten Rang.

Die Plätze vier bis sechs belegten Hans-Joachim Schulze, Luis Stein und Roland Czada (alle Peiner SV), die sich damit die Kreismeistertitel in den Altersklassen Senioren, Jugendliche beziehungsweise Jungsenioren sicherten. Aufgrund der großen Beteiligung junger Schachfreunde wurden drei Spieler der Altersgruppe „Unter 18“ geehrt, sodass sich neben dem Jugend-Kreismeister auch Leopold und Frederick Placke (ebenfalls Peiner SV) über eine Preis freuen konnten.

Abschlusstabelle

Abschließend bedankte sich der Vorsitzende des Schachverbandes Kreis Peine, Roland Czada, bei den Helfern für ihre Unterstützung und bei den Teilnehmern für ihr faires Verhalten und lud alle Schachfreundinnen und Schachfreunde zur Offenen Schach960-Kreismeisterschaft 2020 im Herbst des kommenden Jahres ein.

Nach Informationen von: Roland Czada

Trauer um Wolfgang Berger

Sonntag, 3. November 2019, von Benjamin Löhnhardt unter Allgemein

Der Niedersächsische Schachverband trauert um sein am 22.Oktober im Alter von 88 Jahren verstorbenes Ehrenmitglied Wolfgang Berger.  Wolfgang Berger war über die Grenzen Wilhelmshavens hinaus  bekannt und geschätzt.

Wolfgang Berger

Er war von 1981 bis 1987 unser Schatzmeister und wurde schon 1988 mit der silbernen Ehrennadel unseres Verbands ausgezeichnet. Schon ab 1980 und bis 1991 verantwortete er die Finanzen des Schachbezirks Oldenburg-Ostfriesland.  Im Jahr 1997 übernahm er den Vorsitz seines Bezirkes und wurde mit seinem Ausscheiden aus diesem wichtigen Amt im Jahr 2004 vom Kongress des Niedersächsischen Schachverbandes  zum Ehrenmitglied ernannt.

Und auch nach seiner aktiven Zeit blieb er dem Schachsport in Niedersachsen eng verbunden. Er war bis 2018 aktiv bei unseren Kongressen, auch als Delegierter seines Bezirks, vor Ort. Seine Erfahrung, sein Wissen und seine umgängliche und freundliche Ausstrahlung haben wir schon in diesem Jahr vermisst. Er hatte sich per Brief bei mir für seine nicht mehr mögliche Teilnahme entschuldigt.

Ich selbst habe ihn auch in seiner Verantwortung für den Schachsport in der Bundeswehr kennen und schätzen lernen dürfen. Ich erinnere mich gern an viele von ihm organisierte internationale Veranstaltungen.

Unsere Gedanken sind bei seinen Angehörigen und Freunden. Wir wünschen Ihnen in dieser schweren Zeit viel Kraft und alles erdenklich Gute.

Lieber Schachfreund Berger! Wir vermissen Dich und werden Dein Andenken immer bewahren.

Michael S. Langer

Präsident Niedersächsischer Schachverband e.V.

Schach-Open Leer gestartet

Freitag, 1. November 2019, von Benjamin Löhnhardt unter Allgemein

Bereits seit Donnerstag läuft das Schach-Open in Leer mit drei Turnieren (A-Turnier, B-Turnier, C-Turnier). Auf der Turnier-Webseite gibt es bereits Berichte zum ersten sowie zweiten Tag. Die Partien können morgen wieder live verfolgt werden.

Spartak Grigorian (Bild rechts) hatte einen starken Tag. Morgens gewann er die Partie gegen IM Jakob Pfreundt. Das verschaffte ihm das Spiel gegen GM Alexander Bagrationi (Bild links), welches er nach einer spannenden interessanten Partie dank zwei verbundener Freibauern trotz Qualitätsminus ebenfalls gewann. (Quelle: Edzard Wirtjes, https://www.schach-open-leer.de/)

GM-Turnier Braunschweig: IM Nikolas Lubbe gewinnt und holt GM-Norm

Montag, 28. Oktober 2019, von Benjamin Löhnhardt unter Allgemein

Unser Braunschweiger IM Nikolas Lubbe der für die SF Neuberg spielt erreicht am Samstag mit 6,5 aus 9 Partien seine erste GM Norm. Dazu zeigte er uns einen wunderbaren Schwarzsieg (Dame gegen T, L,S). Natürlich wurde er damit auch Turniersieger. Wir gratulieren unserem Braunschweiger. Glückwunsch auch an Stefan Ewert. Er hat die letzte Norm erfüllt und wird FIDE Arbiter (FA). Auch der DSB berichtete.

v.l.n.r.: Stefan Ewert, Dirk Rütemann, beides Schiedsrichter, 2. Valentin Buckels 6 P. SV Mülheim Nord, 4. Michal Krasenkow 5,5 P, SF Deizisau, POL, Turnierdirektor Wolfgang Pajeken (hinten), Sieger Nikolas Lubbe 6,5 SF Neuberg, Michael S. Langer SBG-Vorsitzender und NSV- Präsident, 3. Nikita Meskovs 6 P. SG Speyer-Schwegenheim, LAT, Jürgen Waldschläger 2. Vors. SBG, 5. Radoslav Gajek 5 P, SV Lingen AUT, Michael Oberbacher, SBG-Kassenwart (Quelle: Peter W. Kausche)

Nach Informationen von: Peter W. Kausche

GM-Turnier Braunschweig: Letzte Runde läuft

Samstag, 26. Oktober 2019, von Benjamin Löhnhardt unter Allgemein

Beim GM-Turnier im Braunschweiger Schloss läuft aktuelle die letzte Runde. Die Partien können live verfolgt werden. Hier kann ein statischer Blick in den Turniersaal geworfen werden:

WGM Melanie Lubbe vs. GM Michal Krasenkow (Quelle: Stefan Ewert)

GM Nikita Meshkovs vs. IM Nikolas Lubbe (Quelle: Stefan Ewert)

FM Filip Boe Olsen vs. IM Jakob Leon Pajeken (Quelle: Stefan Ewert)

Jari Reuker vs. GM Sergei Ovsejewitsch (Quelle: Stefan Ewert)

IM Valentin Buckels vs. IM Radoslav Gajek (Quelle: Stefan Ewert)

Gruppenfoto des GM-Turniers (Quelle: Mads Boe Olsen)

 

GM-Turnier Braunschweig: Nach sieben Runden

Freitag, 25. Oktober 2019, von Benjamin Löhnhardt unter Allgemein

Nach sieben Runden trennt sich die Spreu vom Weizen und für den einen oder anderen werden die Träume von einer Norm greifbarer. IM Valentin Buckels (5,5/7) fehlt aus den letzten beiden Runden noch ein Punkt zu seiner ersten GM-Norm. Er besticht in diesem Turnier durch staubtrockenes und sicheres Positionsspiel. Seine Gegner in den letzten beiden Runden sind IM Jakob Pajeken und IM Radek Gajek. Jari Reuker (4,5) fehlt zu seiner zweiten IM-Norm noch ein halber Punkt.

Der frischgebackene WM-Vierte Valentin Buckels hat beste Chancen auf eine GM-Norm (Quelle: Max Wall)

Jari Reuker hält in einer spannenden Partie Remis gegen den ehemaligen Weltklassespieler Michal Krasenkow (Quelle: Max Wall)

Jari überzeugt hier besonders durch seine große Kampfkraft und die für das anstrengende Programm notwendige Kondition. Seine Gegner in den letzten beiden Runden sind Lokalmatador IM Nikolas Lubbe und GM Sergey Ovsejevitsch. Alle Teilnehmer sind weiterhin äußerst motiviert und kämpferisch eingestellt. Die von Turnierdirektor Wolfgang Pajeken auferlegte Sofia-Regel (Remis-Erlaubnis erst nach dem 30. Zug) ist daher eigentlich überflüssig, denn ohnehin gibt es keinen Teilnehmer der sich schonen will.

Nach Informationen von: Wolfgang Pajeken

GM-Turnier Braunschweig – Zwischenbericht

Donnerstag, 24. Oktober 2019, von Benjamin Löhnhardt unter Allgemein

Weiterhin gibt es im Braunschweiger Schloss großartiges Kampfschach zu bestaunen. Die wenigen vorkommenden  Remispartien sind absolut ausgekämpft und alle Teilnehmer lassen weder Mut noch Siegeswillen vermissen. In der 4. und 5. Runde stand der ehemalige Weltklassespieler GM Michal Krasenkow im Mittelpunkt, da er von den beiden Bundeskaderspielern IM Valentin Buckels und IM Jakob Pajeken heftigst geprüft wurde.

Hervorragende Spielbedingungen im Blauen Saal der Stadtbibliothek Braunschweig (Quelle: Max Wall)

Während er gegen Valentin noch ganz knapp ins remis entschlüpfte, gelang es Jakob sogar, ihm den ganzen Punkt abzunehmen. Aber die Schachstadt Braunschweig bleibt weiterhin auch die Lubbestadt. In spannenden Partien gewannen Nikolai und Melanie ihre jeweils 5. Runde und erhalten so ihre Normchancen intakt.

Nach Informationen von: Wolfgang Pajeken

GM-Turnier Braunschweig

Dienstag, 22. Oktober 2019, von Benjamin Löhnhardt unter Allgemein

Zahlreiche neugierige Zuschauer waren zu den ersten beiden Runden ins Braunschweiger Schloss gekommen. Und sie wurden nicht enttäuscht, denn es wurde wirklich großartiges Kampfschach geboten. Und wie könnte es in Braunschweig anders sein: Die beiden Lokalmatadoren IM Nikolas und WGM Melanie Lubbe standen gleich in den ersten beiden Runden im Mittelpunkt. In der ersten Runde sorgten sie mit einem äußerst spannenden Familienduell untereinander für die längste Partie des Tages. Nikolas konnte sich erst in einem Endspiel mit Dame gegen drei Figuren durchsetzen. In der zweiten Runde waren sie sich hingegen einiger. Beide erspielten sich nämlich eine Gewinnstellung gegen einen 2600er – Großmeister. Während es Melanie allerdings gelang GM Sergey Ovsevitsch den ganzen Punkt abzunehmen, ließ Nikolas seinen prominenten Gegner GM Michael Krasenkow ins remis entgleiten.

Rainer Woisin besucht das Turnier. Hier zusammen mit Michael S. Langer (Quelle: Max Wall)

Tabellenführer nach zwei Runden ist der sympathische junge lettische Großmeister GM Nikita Meshkovs. In der ersten Runde überspielte er mit den schwarzen Steinen seinen Großmeisterkollegen GM Sergey Ovsejevitsch souverän. Und in der zweiten Runde ließ er mit einem sehenswerten postionellen Qualitätsopfer seinen jungen Gegner IM Jakob Pajeken Lehrgeld bezahlen.

Zuschauer sind weiterhin herzlich eingeladen. Gespielt wird in der Bibliothek im Braunschweiger Schloss. Mittwoch und Donnerstag jeweils 9:30 Uhr und 15:30 Uhr. Am Freitag und Samstag jeweils nur um 9:30 Uhr.

Nach Informationen von: Wolfgang Pajeken



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