{PROJECT} /templates/archivkongress.ini {TITEL} Kongress 2002 {UNTERTITEL} Rechenschaftsbericht des Referenten für Öffentlichkeitsarbeit {REFERENT} Dr. Olaf R. Spittel {CONTENT}
In diesem zurückliegenden und meinem ersten Jahr in diesem Amt habe ich
versucht, einen Rechenschaftsbericht überflüssig zu machen. Da es im Kern
meiner Arbeit liegt, öffentlich zu sein und Öffentlichkeit für den NSV zu
erzeugen, sollten die Ergebnisse meiner Arbeit bereits allgemein bekannt sein .-
oder ich hätte eine schlechte Arbeit geleistet.
Der NSV lebt durch seine Vereine - und das ist der Ort, wo die
Öffentlichkeitsarbeit auch gemacht werden muß,. Meine Aufgabe bestünde im
Idealfall also aus Koordinierung und Anleitung der Pressereferenten der Vereine
und der Präsentation des Präsidiums und des Vorstandes des NSV und der
Zusammenarbeit mit dem DSB. Leider war dies nicht die Ausgangslage des
Referates.
1. Ausgangslage
2. Ziele im 1. Jahr
3. Die Ergebnisse
3.1.. Zusammenarbeit mit dem DSB
3.2. Zusammenarbeit mit den Vereinen: Anleitung
3.3. Zusammenarbeit mit Präsidium und Vorstand
4. Ziele für das nächste Jahr
1. Die Ausgangslage
Ich fand für das Referat kein Material vor, keine Informationen, kein Geld. Ich
konnte weder eine Vereinsliste, noch eine Adressenliste der Pressereferenten der
Vereine bekommen. Noch nicht einmal eine Portokasse gab (und gibt es) für das
Referat. Kurz gesagt gab es keine Öffentlichkeitsarbeit im NSV (ein Mangel des
Referates) und es gab keine Anforderungen an das Referat (ein Mangel des
Vorstandes).
2. Ziele im 1. Jahr
Es hat seine Vorzüge, bei Null anfangen zu können. Schwierig wird es nur, wenn
auch sämtliche Hilfsmittel fehlen. Ich habe versucht, möglichst rasch ein
Zeichen des Neuanfangs zu setzen und mit den wenigen Mitteln zu arbeiten, die
mir verblieben: also mit eigener Arbeit und Zeit und den privaten technischen
Mitteln. Rundschreiben per Post an die Vereine im NSV, Anleitungstreffen für
Pressereferenten oder ähnliche Aktionen mit Finanzbedarf oder Verbesserung der
Bürotechnik fielen mithin aus dem Kreis meiner Möglichkeiten. Da auch das
Arbeitsfeld der Öffentlichkeitsarbeit weder definiert war, noch Erwartungen an
das Referat existierten, habe ich versucht, diese selbst zu definieren (was
letztlich dazu führte, daß das Referat beim DSB diese Texte übernahm und als
Anleitungen zur Öffentlichkeitsarbeit in der Rochade und im Internet
publizierte).
Ich hatte 2 Arbeitsfelder abgesteckt: Zum einen die Präsentation des NSV,
seiner Vereine und der Sportart Schach in der Öffentlichkeit, zum anderen die
Kommunikation der Vereine untereinander mit der vermittelnden Hilfe des NSV.
Der erste Punkt ist relativ selbstverständlich, der zweite weniger und bedarf
der Erklärung. Ich hatte beobachtet, daß die einzelnen Vereine bereits
Probleme mit der Kommunikation innerhalb des Vereins, also zwischen ihren
Mitgliedern hatten und, umsomehr, auch Kontaktschwierigkeiten zu benachbarten
Vereinen. Das erklärt natürlich auch die Defizite der allgemeinen Pressearbeit
der Vereine und ihre oft mangelnde Präsenz innerhalb der Region und der
regionalen Medien. (Man frage einmal innerhalb einer Sportgemeinschaft einen
Handballer, ob er weiß, was die Schachsparte tut - und man wird ihm damit
vielleicht sogar zum ersten Mal mitteilen, daß es eine Schachsparte in seiner
Sportgemeinschaft überhaupt gibt! Das mag nicht der Regelfall sein, beschreibt
jedoch zumindest eine Tendenz, die alle weiteren Defizite erklärt.)
In den Vereinen muß die Mehrheit der Öffentlichkeitsarbeit getan werden, und
sie muß auch regional wirken. Das Verbands-Referat kann diese Arbeit nicht
ersetzen oder übernehmen. Hier muß es Anleitung geben, auch Aufmunterung und
Aufforderung und Koordinierung. All das erfordert funktionierende
Kommunikationspfade.
Ein fast ideales Medium, das all das zu leisten imstande ist, ist das Internet.
Es ist schnell und (in meinem Fall fast wichtiger) preiswert. Ich habe also die
Internetseite des NSV als Drehscheibe der Öffentlichkeitsarbeit verstanden, die
zu den Vereinen reicht und von den Vereinen lebt, den Kontakt zum DSB erhält
und den Vereinen sowie dem Vorstand als Sprachrohr dient.
Weiter Ziele sah ich in der Verbesserung der Kommunikation von Präsidium und
Vorstand des NSV mit den Vereinen und eine bessere Präsentation des NSV in den
Medien, sowohl den schachbezogenen, als auch den allgemeinen Medien.
3. Die Ergebnisse
Ich will mich hier möglichst kurz fassen, weil, wie gesagt, die Ergebnisse
meiner Arbeit aufgefallen sein sollten. So will ich eher von den Defiziten
sprechen.
Ich habe geglaubt, die Ergebnisse meiner Arbeit ließen sich nicht
quantifizieren. Das ist nicht richtig. Ein paar Zahlen gibt es. Die
Internetseite des NSV (www.nsv-online.de) beinhaltet momentan weit über 1000
Dateien und 25 MB Daten im Textformat, ältere Daten nicht mitgerechnet. Ich
habe innerhalb des einen Jahres rund 1500 Emails empfangen und im Regelfall auch
beantwortet, weitergeleitet, zu Kurzberichten bearbeitet... Die Anzahl der
Arbeitsstunden habe ich nicht zusammenrechnen können. Allerdings sei darauf
hingewiesen, daß beim momentanen Zustand der Öffentlichkeitsarbeit im NSV und
in seinen Mitgliedsvereinen (noch) täglich Zeit investiert werden muß. Leider
besagen diese Zahlen nur wenig im Hinblick auf die Ergebnisse.
3.1.. Die Zusammenarbeit mit dem DSB
hat sich sehr gut eingespielt. Mit Norbert Heymann hat beim DSB ebenfalls ein
neuer Mann das Referat Öffentlichkeitsarbeit übernommen, der nur als
Glücksfall für den Verband bezeichnet werden kann. Er liefert täglich
mehrmals Nachrichten aus dem deutschen Schachgeschehen und ist ebenso bereit,
jede Anregung aufzunehmen, die das Schach und den DSB voranbringt. Ich
profitiere stark von seinem unermüdlichen Arbeitsfleiß.
3.2. Zusammenarbeit mit den Vereinen
Ich habe von den Vereinen und einzelnen Schachfreunden zwei Reaktionen erfahren:
bereitwillige und freundliche Unterstützung oder gar keine Reaktion. Die
Mehrzahl der Vereine verfügt über keinen eigenen Pressewart oder sieht keine
Notwendigkeit für eine solche Arbeit. Andere Vereine dagegen (es ist hier nicht
der Platz, um sie zu nennen, dafür sehe ich eine bessere Gelegenheit) betreiben
seit vielen Jahren eine ausgezeichnete Pressearbeit, haben ein gutes
Zeitschriftenarchiv aufgebaut und strahlen Wirkung weit über Niedersachsen
hinaus ab. Ich versuche, die Arbeit dieser Vereine als Vorbild wirken zu lassen.
3.3. Zusammenarbeit mit Präsidium und Vorstand und den Referaten
Ich bedanke mich für die sehr freundliche Aufnahme bei den Mitgliedern des
Vorstandes und des Präsidiums. Ich hatte mehr Skepsis erwartet und auch mehr
Abforderungen an mein Referat. Leider hatte ich mit meinem Versuch, die Arbeit
und die Personen des Vorstandes selbst in die Öffentlichkeit zu bringen - und
das verstehe ich weiterhin als eine wichtige Aufgabe - einen fast kompletten
Mißerfolg. Natürlich bin ich, um einzelne Referate oder die Arbeit der
Referatsleiter öffentlich präsentieren zu können, auf die Mit- und Zuarbeit
dieser Referate angewiesen. Leider aber versteht sich der NSV momentan wohl eher
als eine Geheimloge und hütet seine Identität wie einst die Freimaurer. Die
umso krassere Ausnahme ist das Seniorenreferat. Hier fand ich nicht nur eine
beinahe professionelle Öffentlichkeitsarbeit vor, sondern auch die stete
Bereitschaft, diese noch zu verbessern und dazu jede Hilfe und jeden Rat
anzunehmen. Sollte es mir gelingen, diese Qualität der Zusammenarbeit zum
Standard zu machen, würde ich von einem runden Erfolg meiner Arbeit sprechen
können.
Das Jugendreferat verfügt immerhin über eine eigene Internetseite (die aber
auch aktueller sein könnte), und aus dem Referat Ausbildung ließ sich immerhin
etwas vernehmen. Dagegen war es mir unmöglich, vom Leistungsschach mehr zu
erfahren, als eine dürre Liste einiger NSV-Kaderspieler. Ich höre von Ferne,
dort werde gute Arbeit geleistet - aber solange wir dies nicht wenigstens auch
den Schachfreunden in den Vereinen öffentlich präsentieren können, gehört
dies in das Reich der Sage. Unsere Schachfreunde haben natürlich das Recht zu
erfahren, was sich in den einzelnen Referaten tut, und es ist unsere Pflicht,
sie zu informieren.
Das Damen-Referat existier praktisch nicht und kann also auch nichts berichten
(ein Defizit, das sehr schnell beseitigt werden muß). Das Schulschach hat
ebenfalls eine eigene Seite im Internet und ist auch in die NSV-Seite
eingebunden. Allerdings tut sich auf der Seite seit Jahr und Tag nichts, und das
ist schlimmer, als es gäbe es die Seite gar nicht. Denn wenn dort versprochen
wird, "in den nächsten Tagen und Wochen" etwas Neues zu
präsentieren, dann aber der Ankündigung über Monate und Jahre nichts folgt,
nehme ich an, der Anbieter der Seite hat inzwischen die Lust an der Sache
verloren.
Auch der Ergebnisdienst der Mannschaftsmeisterschaften, den Thomas Franke
betreut, ist nicht aktuell genug und könnte mehr Informationen bieten -
allerdings wird eine Verbesserung auch dadurch erschwert, daß einige der
Ergebnisse noch auf dem Postweg verschickt werden. Da es letztlich auch in mein
Ressort fällt, schlage ich hiermit vor, beim Ergebnisdienst eine deutliche
Straffung und Verbesserung des Angebotes vorzunehmen: Ergebnismeldung mit
Einzelspielerauswertung am Spieltag per Email an den Staffel- oder Spielleiter,
der diese dann ohne weitere Umwege selbst ins Internet stellt, so daß am
späten Abend sämtliche Ergebnisse abrufbar sind. Das Interesse der
Schachfreunde daran ist kaum zu überschätzen, und das Medium Internet macht
uns eine solche Aktualität geradezu zur Pflicht. (Die Realisierung sollte in
den Händen des Landesspielleiters liegen).
Freizeit- und Breitenschach und Problemschach nutzen die Möglichkeiten der
Internetpräsentation bislang überhaupt nicht, das Referat Finanzen ebenfalls
nicht - allerdings sehe ich dort auch keine Notwendigkeit. Organisation und
Verwaltung ist mir als Referat völlig unbekannt und mit mir wahrscheinlich auch
allen anderen Schachfreunden. Das kann nur heißen, das es dort reibungslos
läuft, aber ich wünschte mir schon, über eine solche gute Arbeit dann auch
berichten zu können. Da sie im Interesse der Niedersächsischen Schachfreunde
getan wird, müssen diese auch darüber informiert werden, und natürlich auch,
wer dort etwas tut. Ein demokratisches Grundprinzip.
Zum Landesspielleiter, der ebenfalls die Bearbeitung der NSV-Seiten in der
Europa-Rochade übernommen hat, gibt es mit einigen Anlaufschwierigkeiten jetzt
eine gute und schnelle Verbindung, die mir die Zusammenstellung des
Turnierkalenders wesentlich erleichtert.
Das Referat Wertungen und Datenverarbeitung nimmt zu Unrecht einen bescheidenen
Platz ein. Für die meisten Schachfreunde ist die Bewegung ihrer Wertungszahlen
eine spannende Lektüre. Rodion Wentzek hatte bislang auf einer eigenen homepage
das Referat gut vertreten. Die Ergebnisse seiner Arbeit waren in der zentralen
Datenbank des DSB monatlich neu zu lesen. Leider hängt die Arbeit dieses
Referates stark von der Zuarbeit der einzelnen Wertungsreferenten in den
Schachbezirken ab, und diese war in der Vergangenheit alles andere als
zuverlässig. (Dies fällt insofern in mein Ressort, als ich häufig Meinungen
aus den Vereinen dazu höre.) Da ich von dem bevorstehenden Wechsel des
Referatsleiters weiß, nutze ich die Gelegenheit zu dem Vorschlag, die
Wertungsreferenten in den Bezirken abzuschaffen und sämtliche Listen zentral
beim NSV in einer Hand zu führen. Um dort den Arbeitsaufwand nicht ins
Unerträgliche zu steigern, sollten die einzelnen Turnierleiter verpflichtet
werden, ihre Daten zur Auswertung in digitaler Form und ohne die Notwendigkeit
einer Nachbearbeitung zu liefern, widrigenfalls eine Auswertung ganz entfallen
soll. Den Turnierleitern muß eine korrekte Zuarbeit zugemutet werden können.
Die Vorteile einer solchen Umstrukturierung liegen in einer schnelleren
Auswertung und Präsentation von Turnierergebnissen.
Über die Arbeit der einzelnen Bezirksvorstände informieren deren separate
Internetseiten mittlerweile recht gut, mit Ausnahme des Bezirkes 5, dessen
Internetseite permanent und seit einem Jahr an Einarbeitungsproblemen krankt.
Dagegen war mir die Präsentation der Arbeit des Präsidiums beinahe unmöglich.
Ich entdecke hier eine in anderen Lebensbereichen sympathische Art der
Bescheidenheit, die eigene Arbeit nicht ins Licht der Öffentlichkeit zu
rücken. Für mein Ressort ist das tödlich. Eher zufällig erfahre ich von
einigen Terminen unseres Präsidenten, der hier einen Bezirkskongreß besucht,
dort ein Turnier mit einer Rede eröffnet und dann sogar noch am Schachbrett zu
finden ist - aber kein Wort davon verlauten läßt. Den weiteren Umfang seiner
Arbeit kann ich nur vermuten. Wenn er nach Dresden zum Jubiläumskongreß des
DSB reist, sollte das immer eine Meldung wert sein, innerhalb der Schachmedien
und darüber hinaus. Das ist meine Aufgabe. Aber ohne Zuarbeit, Vorabinformation
und Zulieferung von Material bin ich zur Untätigkeit verdammt. Ich kann diese
nur (immer wieder) feststellen. Hier sehe ich auch die wichtigste Reserve, den
NSV über die Grenzen der Schachwelt in Niedersachsen hinaus zu präsentieren.
Wir haben hier gute Chancen, unsere Sportart besser als bisher zu verkaufen,
mehr Anerkennung und Unterstützung einzufordern. Wir betreiben Schach nicht
abseits der Öffentlichkeit und sind selbst schuld am mangelnden Image unserer
Sportart.
4. Ziele für das nächste Jahr
Mein wichtigstes Ziel für die Zukunft, so ich im Amt bleiben werde, ist die
Reduzierung meines Arbeitsaufwandes (der momentan deutlich zu hoch liegt und den
Einarbeitungsschwierigkeiten geschuldet ist.) Das bedeutet, das Referat besser
und damit reibungsloser zu führen, als bisher. Dies sollte vor allem durch die
Einbeziehung der Pressereferenten in den Vereinen gelingen, so daß deren Arbeit
in den Vereinen unser Schach in der Öffentlichkeit repräsentiert und ich mich
mehr auf die Präsentation des NSV konzentrieren werde. Andererseits will ich
versuchen, die Anzahl der Vereine mit guter Pressearbeit zu erhöhen. Ich will
diesen Vereinen die Arbeit nicht abnehmen, sondern sie eher animieren und, wo
nötig, anleiten.
Die Arbeit mit der Internetseite (die ich für sehr fruchtbar halte) will ich
weiter verbessern und vor allem für die Niedersächsischen Vereine
interessanter gestalten - was aber auch wiederum die Zuarbeit der Vereine
erfordert. Dagegen will ich den Anteil nationaler und internationaler
Schachnachrichten nicht vergrößern.
U.a. für Urlaubszeiten wäre es in meinen Augen sinnvoll, einem weiteren
Schachfreund die Zugriffsmöglichkeit auf die Seitengestaltung zu gewähren, um
noch aktueller sein zu können.
Ich plane eine Prämierung der besten Niedersächsischen Schach-Internetseiten
durch ein NSV-Gütesiegel (und arbeite parallel an der gleichen Idee für den
gesamten deutschen Raum) und werde weiter versuchen, die Kontakte zwischen den
Vereinen per Email zu verbessern.
Die Arbeit mit der Schachpresse gestaltet sich (erwartet) schwierig und wird nur
schwer zu verbessern sein. Leider ist unser angestammtes Schachjournal, die
Europa-Rochade, ein eher dilettantisch gestaltetes Medium und keine gute
Präsentationsbühne für den NSV. Hier besteht Verbesserungsbedarf, zumal die
monatliche Erscheinungsweise nicht aktuell genug ist und sich offensichtlich zu
wenige Autoren finden lassen, die dort das Niedersächsische Schach besser
vertreten könnten. Ich schlage zunächst vor, die Kosten für das Abo der
Rochade aus dem Etat des Referates für Öffentlichkeitsarbeit auszugliedern, da
ich keinen Einfluß auf Qualität und Effektivität der Publikation habe. Als
Ort, um die Tabellen der Mannschaftskämpfe abzudrucken, fällt der Posten
deutlich allein ins Ressort Turniergeschehen. Sollte der Posten in meinem
Ressort verbleiben, stelle ich den Antrag, über ein neues Verkündungsmedium
des NSV nachzudenken, in jedem Fall aber für die Summe eine bessere
Verwendungsmöglichkeit zu suchen.
Ich will in der kommenden Zeit auch thematisch Neues anpacken und einige
Diskussionen anregen. Als Stichworte nenne ich die Themen:
- Breitensport kontra Leistungsport,
- Schach als olympische Sportart und
- Schach als Randsportart (unser Selbstverständnis und der Wert des Schach als
Sportart in der Gesellschaft)
Abschließend: ich entschuldige mich für die Länge des Textes. Allerdings sehe ich auch diesen Bericht als Möglichkeit, für meine Arbeit Unterstützung zu sammeln.
Dr. Olaf R. Spittel
Barnstorf, den 1.August 2002