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Stephen Rothwell gewinnt erneut die Niedersächsische Lösemeisterschaft

Mittwoch, 22. Januar 2020, von Benjamin Löhnhardt unter Problemschach

Nach vier Jahren „Pause“ hat Stephen Rothwell aus Henstedt-Ulzburg wieder einmal die Niedersächsische Lösemeisterschaft gewonnen. Als einziger Teilnehmer löste er die durchaus knifflige Hilfsmatt-Aufgabe und siegte somit mit einem deutlichen Vorsprung von sieben Punkten.

Zweiter und bester Niedersachse wurde Fabian Tenne vom SK Gronau (6 P, 58:00 min) vor dem Sieger von 2017 und 2018, Martin Söllig (SC Bad Salzdetfurth, 6 P, 59:12 min), dem besten Jugendlichen Jan Helmer (Hamelner SV, 6 P, 59:14 min) und Titelverteidiger Sven-Hendrik Loßin (Schachdrachen Isernhagen, 6 P.). Auf Platz 6 kam mit Robert Elsner (Schachdrachen Isernhagen, 5,5 P, 57:00 min) der zweitbeste Jugendliche ins Ziel.

Die Hälfte der Teilnehmer waren Jugendliche – ich werde ab nächstem Jahr entsprechend den Jugendpreisfond aufstocken.

Erstaunlicherweise schaffte es keiner der 24 angetretenen Teilnehmer, die dritte Aufgabe zu lösen. Matt in sechs Zügen klingt erst einmal schwierig. Doch es ist schnell ersichtlich, dass der schwarze Läufer die lange Diagonale nicht verlassen darf, sonst wird es schnell Matt. Somit muß man ihn nur fangen oder von der Diagonale vertreiben. Und das geht mit 1. Tg6 Lh8 (einziges Feld) und 2. Tg7 (…Lxg7 3. Dg1+) recht einfach.

Die Aufgaben sowie die komplette Tabelle kann dem Bericht entnommen werden: PLEM2020_Bericht

Nach Informationen von: Holger Buck

 

Einladung zum Problemistentreffen in Lüneburg

Mittwoch, 13. März 2019, von Benjamin Löhnhardt unter Problemschach

Am Samstag, dem 6. April, findet das nächste Problemistentreffen in Lüneburg statt. Getagt wird ab 16.00 Uhr im Restaurant/Cafe Piccanti, Am Sande 9. Es werden interessante Beiträge, Aufgaben und Ideen aus allen Bereichen des Problemschachs gezeigt und diskutiert. Jeder am Problemschach Interessierte ist willkommen, man muß für die Teilnahme kein Problemkomponist sein. Eine kurze Infomail an mich über die Teilnahme wird erbeten.

Holger Buck

Sven Hendrik Loßin gewinnt (endlich) seinen ersten Lösemeistertitel

Dienstag, 5. März 2019, von Benjamin Löhnhardt unter Problemschach

Die letzten zwei Jahre wurde Sven-Hendrik Loßin (Schachdrachen Isernhagen) jeweils zweiter hinter Martin Söllig bei den Niedersächsischen Lösemeisterschaften. Nun hat er es geschafft: Er gewann den Titel mit voller Punktzahl (20 Punkte, 37min, siehe Aufgaben). Sven-Hendrik Loßin hat somit endlich den Titel „Gewinner der Niedersächsischen Lösemeisterschaft“ zu seinem Renommé als Deutscher Lösenationalspieler und Problemkomponist (u.a.) hinzugefügt. Auf den Plätzen zwei und drei kamen die vielfachen Lösemeister Stephen Rothwell (Henstedt Ulzburg, ebenfalls 20 P., aber 50 min Lösezeit) und Martin Söllig (SC Bad Salzdetfurth, 16 P.) ins Ziel. Vierter wurde Jürgen Pölig (Caissa Wolfenbüttel, 11 P.) vor dem ersten Jugendpreisträger Lucas Graf (SVg Salzgitter, 9 P.) auf Platz 5. Die weiteren Plätze: 6. Niklas Mörke (SC Bad Salzdetfurth, 8 P.), 7. Alfred Newerla (SC Herzlake, 7 P.), 8. Waldemar Schneider (Pforzheim, 6 P.), 9. Fabian Tenne (SK Gronau, 5 P.), 10. Tizian von Knobloch (2. Jugendpreis, SK Rinteln, 2 P.), 11. Cornelia Elborg (BSC Wuppertal).

Nach Informationen von: Holger Buck

Martin Söllig verteidigt Lösemeister-Titel und siegt zum fünften Mal

Donnerstag, 25. Januar 2018, von Benjamin Löhnhardt unter Problemschach

Als einziger von 17 Lösern erreichte Martin Söllig (SC Bad Salzdetfurth) die volle Punktzahl (21 Punkte). Auch wenn beim Problemschach jeder für sich die Aufgaben löst, kann mir hier ruhigen Gewissens davon sprechen, dass er das Löserfeld beherrscht hat. Somit hat Martin Söllig verdient seinen Titel verteidigt und konnte zum insgesamt fünften Mal den Titel „Niedersächsischer Lösemeister“ erringen.

Holger Buch (Referent für Problemschach im NSV) und Niedersächsischer Lösemeister 2018, Martin Söllig (Quelle: Holger Buck)

Im Problemschach ist es bei Mattaufgaben selten, dass im ersten Zug Schach gegeben wird. Doch hier war es bei der zweiten Aufgabe der Fall. Vom Ersteller der Lösemeisterschaft keineswegs beabsichtigt, brachte dies die erfahrenen Löser im Turnier ins Straucheln – andere fanden hier die Lösung schnell.
Wie im Vorjahr wurde Mitfavorit Sven-Hendrik Loßin (Schachdrachen Isernhagen, 15 P.) zweiter. Der noch junge Ole Reichelt (Hamelner SV, 12 P.) zeigte sein Talent und wurde dritter. Als einziger neben Martin Söllig löste er die schwierige dritte Aufgabe vollständig – mit ihm wird in Zukunft sicher bei der Titelvergabe zu rechnen sein. Der russische Problemkomponist Alexander Izrailev (Hannover 96, 11 P.) erreichte den vierten Platz.

Auch beim Problemschach spielt offenbar die Tagesform eine große Rolle – so kam der Lösemeister des Schachbezirkes III/Südniedersachsen, Fabian Tenne, abgeschlagen ins Ziel.

In dem ausführlichen Bericht können die Aufgaben (samt Lösung) und die komplette Tabelle betrachtet werden.

Nach Informationen von: Holger Buck

Martin Söllig wird erneut nach 2008 und 2012 Niedersächsischer Lösemeister

Montag, 20. März 2017, von Benjamin Löhnhardt unter Problemschach

Am 7. Januar 2017 fand die Offene Problemlösungsmeisterschaft des NSV in Verden/Aller statt (Aufgaben als PDF inkl Lösung). Erneut fand das Turnier an einem Tag mit widrigen Wetterumständen statt – es gab Blitzeis in großen Teilen Niedersachsens. So musste die Lösemeisterschaft auf einige starke Löser verzichten, die wegen des Wetters ihre Reise kurz nach dem Start abbrachen oder gar nicht erst los fuhren.

Auf dem Brett hingegen brachten sich die Löser gegenseitig zum Ausrutschen. Ein Löser gab schon nach 24 Minuten ab. Die Spitzenlöser – nicht wissend, dass dieser Löser nur zwei Aufgaben einigermaßen korrekt hatte – fühlten sich dadurch unter Druck gesetzt und beeilten sich entsprechend, um ebenfalls vorzeitig abzugeben – was weiteren Druck erzeugte. Dies führte zu Flüchtigkeitsfehlern bei der Studie, die von keinem Teilnehmer korrekt analysiert wurde. Somit erreichte niemand die volle Punktzahl.

Drei Teilnehmer hatten die ersten drei Aufgaben korrekt. Von diesen hatte Martin Söllig (SC Bad Salzdetfurth, 18 von 20 P.) die Studie noch am besten analysiert, danach folgten knapp Mitfavorit Sven-Hendrik Loßin (Schachdrachen Isernhagen, 17 P.) und Matthias Tonndorf (Caissa Wolfenbüttel, 16 P., 38 min).

Die weiteren Platzierungen: 4. Christian Freitag (SV Gifhorn, 16 P., 43 min), 5. Klaus Güde (14 P.), 6. Alexander Izrailev (Hannover 96, 12 P., 24 min), 7. Yannick Koch (Hamelner SV, 12 P., 60 min), 8. Jürgen Pölig (Caissa Wolfenbüttel, 11 P.), 9. Mihail Davydov (SK Neustadt, 7 P., 52 min.), 10. Niklas Mörke (SC Bad Salzdetfurth, 7 P., 53 min), 11. Waldemar Schneider (SC Pforzheim, 7 P., 55 min), 12. Adrian Neo Hoke (SV Parensen, 5 P., 42 min), 13. Joshau Sky Hoke (SV Parensen, 3 P., 52 min), 14. Christoph Homann (SV Parensen, 2 P., 41 min), 15. Florian Gerke (SV Gifhorn), 16. Vladimir Zotin (WSC v. 1887)

Nach Informationen von: Holger Buck (Referent für Problemschach)

Schach-Drachen Isernhagen holen…

Donnerstag, 16. April 2015, von Michael Gründer unter Problemschach

…Deutsche Schachmeisterschaft in die
niedersächsische Landeshauptstadt Hannover

Die Schach-Drachen Isernhagen richten in Zusammenarbeit
mit dem deutschen Problemschachverband „Schwalbe“ die
39. Internationale Deutsche Problemlösemeisterschaft
im Schach
aus. Sie findet am kommenden Wochenende
vom 18.-19.04.
in Hannover in den Räumen der Hannover Rückversicherung SE, Karl-Wiechert-Allee 57 , statt.

Los geht es am Samstag um 14.00 Uhr, die Siegerehrung
ist für Sonntag um 14.00 Uhr geplant.

Die 33 gemeldeten Teilnehmer aus 7 Nationen messen sich in sechs unterschiedlichen Kategorien, in denen je drei Aufgaben auf sie warten. Favorit ist der 18-fache deutsche Meister und Weltmeister von 1994 Arno Zude aus Hofheim.

Aus Niedersachsen sind vorraussichtlich fünf Teilnehmer am Start. Von den Schach-Drachen Isernhagen nehmen Sven-Hendrik Loßin und Marius Eilert teil, vom SV Hellern Daniel Prenzler und vom SC Bad Salzdetfurth Martin Söllig und Holger Buck.

Interessenten wenden sich bitte an Sven-Hendrik Loßin,
Gleiwitzer Str. 3, Lehrte; 015254031787; losso@web.de
Weitere Informationen unter www.dieschwalbe.de

Sven-Hendrik Loßin und Holger Buck

Problemschachlegende Godehard Murkisch gewinnt Niedersächsische Lösemeisterschaft

Mittwoch, 14. Januar 2015, von Michael Gründer unter Problemschach

Godehard Murkisch (Tempo Göttingen) hatte
über 40 Jahre lang das Amt des Referenten für Problemschach im Niedersächsischen Schachverband inne. Somit konnte er erstmals nach der Amtsübergabe an Holger Buck im Jahre 2008 an der Lösemeisterschaft selbst teilnehmen, doch war es dem erfahrenen Komponisten, Autor und Löser bisher nicht gelungen, den Titel zu erringen. Sein bisher bestes Ergebnis errang er 2011, als er punktgleich hinter dem damaligen Sieger Lukas Heyne den zweiten Platz belegte – G. Murkisch war 6 Minuten zu langsam.

In diesem Jahr nun gelang ihm in einem starken Teilnehmerfeld mit einem Punkt Vorsprung der Gewinn des Titels.

Nur G. Murkisch und der zweitplatzierte Fabian Tenne (SK Gronau,
13 P.) konnten die dritten Aufgabe lösen.

Der zweifache Titelverteidiger Spartak Grigorian (SK Wildeshausen) auf Platz 6 sowie die früheren mehrfachen Sieger Martin Söllig (SC Bad Salzdetfurth, 8.) und Stephen Rothwell (Henstedt Ulzburg, 9.), der zuletzt den 8. Platz bei der Internationalen Deutschen Lösemeisterschaft belegte, hatten alle nicht ihre Bestform.

Niedersachsen wird sicher mit einigen starken Lösern bei der Internationalen Deutschen Lösemeisterschaft, die vom 17.04. – 19.04.2015 in Hannover stattfindet, vertreten sein. Interessenten können sich bei mir (Holger_Buck@t-online) oder Sven-Hendrik Loßin (losso@web.de) melden.

Die weiteren Platzierungen:
3. Keno Lübsen (Delmenhorster SK, 7 P.), 4.Yannik Koch (Hamelner SV, 7 P.), 5. Klaus Güde (6,5 P.), 6. Spartak Grigorian (6 P.), 7. Lucas Graf (SG Königslutter, 6 P.), 8. Martin Söllig (5,5 P.), 9. Stephen Rothwell (5 P.), 10. Niklas Mörke (SC Bad Salzdetfurth,
3 P.), 11. Siegmar Gottwald (SK Bad Harzburg, 3 P.), 12. Michael Oberbacher (SC Braunschw. Gliesmarode, 3 P.), 13. Jürgen Pölig (Caissa Wolfenbüttel, 2 P.), 14. Robin Mai (Hamelner SV, 2 P.) vor weiteren Teilnehmern.

Holger BuckNSV-Referent für Problemschach

… und der Bericht mit Problemen und Lösungen als PDF

Lüneburger Problemfreundetreff

Donnerstag, 30. Oktober 2014, von Michael Gründer unter Problemschach
…ein Bericht von Carsten Ehlers, Braunschweig

Am 4. April fand das diesjährige Frühjahrstreffen der Problemfreunde in Lüneburg statt. Begonnen als Zusammenkunft der Löser der Schachecke in der örtlichen Landeszeitung für die Lüneburger Heide (redigiert von Andreas Thoma), hat sich hier längst ein Treffpunkt von Schachproblem-Komponisten und -Lösern aus ganz Norddeutschland etabliert, bei dem gemeinsam an Schachaufgaben geknobelt wird.

Nachdem u.a. Neuigkeiten aus der regionalen und der internationalen Problemwelt ausgetauscht waren, eröffnete Wichard von Alvensleben aus Hannover den Reigen mit der Vorstellung einiger Nachdrucke aus der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, so einer preisgekrönten
 
Aufgabe „Weiß beginnt und setzt im 2. Zug matt“ von G. F. Anderson, South African CPS 1946/47(5+6 Steine, s. Foto), bei der Weiß zurückhaltend vorgehen muss.

Ein weiterer Zweizüger, ebenfalls aus der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, war nur mit geduldigem Vorgehen des Weissen zu lösen
(W.A. Shinkman, St. John Globe 1905, 3+3 Steine):

Der Hamburger Hauke Reddmann, seines Zeichens Zweizüger-spezialist, präsentierte diesmal einen Achtzüger mit nur vier Steinen.

Ihm folgte Stephen Rothwell, der Aufgaben von Emanuel Lasker zeigte, so u.a. ein
Matt in drei Zügen (6+3 Steine).

Wer Hilfe beim Finden des Schlüsselzuges braucht, sollte einen Blick auf das Foto unten mit Stephen Rothwell werfen.

Andreas Thoma übernahm und
animierte die Anwesenden mit der von ihm erfundenen Märchen- Schachart balance chess dazu, nicht nur schachlich, sondern auch physikalisch das Gleichgewicht im Auge zu behalten.
 

Darüber hinaus erfreute er die Runde u.a. mit einem Hilfsmatt in zwei Zügen mit zwei Lösungen (3+3 Steine, Foto: Schwarz zieht an, Weiß setzt mit dem 2. Zug matt, Schwarz hilft beim Zustandekommen der Mattstellung), in dem er einschließlich des Satzspiels (gedanklich den ersten Halbzug weglassen, wie gelingt dann das Matt?) auch sein Spezialthema Allumwandlung (Umwandlung in D, T, L und S) kunstvoll und mit leichter Hand unterbrachte.

Godehard Murkisch aus Göttingen, früherer Redakteur der LZ-Schachecke, erklärte in einem Vortrag anhand verschiedener Beispiele Selbstmatts vom Typ Weber (Satzmatt im 1. Zug), zeigte aber auch orthodoxe Probleme wie z.B. dieses Matt in vier Zügen (4+5 Steine) von Joseph Theodor Breuer, das mit Kreuzschach arbeitet.

Carsten Ehlers stellte einen Fünfzüger aus der Landeszeitung vor, der es sogar ins FIDE-Album der weltbesten Schachprobleme geschafft hat: Dieter Werner, Landeszeitung für die
Lüneburger Heide 2006, 1. Preis;
FIDE-Album 2004-2006 Nr. C75,
Matt in fünf Zügen (9+7 Steine):

Es funktioniert nicht 1.Td1? [droht 2.d4+ c:d4 3.e:d4#], denn Schwarz antwortet 1.-c4! 2.d4 c:d3 e.p.! Der Versuch 1.0-0-0? [droht 2.d4+ c:d4 3.e:d4#] scheitert an 1.-Lh6! Die Lösung ist 1.T:d6! [Vorplan, droht 2.d4+ c:d4 3.e:d4#] 1.-L:d6 2.0-0-0! [droht 3.d4+ c:d4 4.e:d4#] c4 3.Th1 [droht 4.Th5#] Le7 4.Th5+ Lg5 5.T:g5# 3.-Lb1 4.d4+ c:d3 e.p. 5.Th5#. Nach dem Vorplan geht 2.-Lh6 nicht mehr, sondern nur noch die unzureichende Abwehr 2.-c4 (Beugung). Die Vorbereitung der e.p.-Verteidigung, nämlich 2.-c4, beinhaltet eine Verstellung des sLa2, die mit der Ausführung des e.p.-Zuges wiederholt wird, nachdem der Läufer auf b1 ausgewichen ist. Thema des LZ-Turniers war: Die lange Rochade scheitert im Probespiel, ist aber in der Lösung im 2. Zug erfolgreich.

Zu guter Letzt zeigte NSV-Problemwart Holger Buck eine Selbstmattaufgabe von Sven-Hendrik Loßin aus Lehrte,
der leider verhindert war.

Das nächste Treffen findet am Freitag, dem 7. November 2014 statt. Ab 19.00 Uhr sind interessierte Schachfreunde willkommen im Gasthaus Krone, Heiligengeiststraße in Lüneburg.
Außer den Schachregeln sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Martin Söllig gewinnt erneut…

Mittwoch, 15. Februar 2012, von Michael Gründer unter Problemschach

… Niedersächsische Lösemeisterschaft!

Zum dritten Mal konnte Martin Söllig
(SC Bad Salzdetfurth) das Turnier für sich entscheiden. Als einziger Teilnehmer erreichte er die volle Punktzahl von 20 Punkten und gewann somit überlegen. Bei M. Sölligs letzten Sieg 2008 war der Vorsprung mit einem Punkt noch denkbar knapp ausgefallen. Der zweitplatzierte Yannick  Koch (Hamelner SV, 14 Punkte, 56 min) gewann den ersten Jugendpreis, auch der zweite Jugendpreis ging nach Hameln: Daniel Schickmus (Hamelner SV, 6 P.).

Der mehrfache Titelträger Peter Oppitz
(Caissa Wolfenbüttel, 14 P., 59 min) wurde Dritter.

Mit 13 Teilnehmern, darunter nur vier jugendliche Schachspieler, konnte die Vorjahreszahl von 21 Lösern leider nicht erreicht werden.

Die weiteren Platzierungen:

4. Sven-Hendrik Loßin (SD Isernhagen, 14 P., 60 min), 5. Godehard Murkisch (Tempo Göttingen, 13 P., 58 min), 6. Michael Oberbacher (SC Braunschweig Gliedsmarode, 8 P.), 7. Jürgen Pölig
(Caissa Wolfenbüttel, 7 P., 56 min), 8. Waldemar Schneider (Hildesheimer SV, 7 P., 60 min), 8. Klaus Güde (7 P., 60 min),
10. Daniel Schicksnus,  11.Lauritz Isensee (Caissa Wolfenbüttel,
5 P.), 12. Sigmar Gottwald (SK Bad Harzburg, 3 P., 51 min),
13. Chris Oberbacher (SV Merseburg, 3 P., 59 min).

Holger Buck, NSV-Referent für Problemschach

Der Bericht mit Aufgaben und Lösungen als PDF (ca. 77 kB)



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