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SinN 11-2019 erschienen

Sonntag, 24. November 2019, von Benjamin Löhnhardt unter Allgemein

Die neue Ausgabe der SinN 11-2019 (Passwort: 112019) ist veröffentlicht worden.

Die neue SinN 11-2019 ist an den Mailverteiler gesendet worden. Wenn Sie auch die neue SinN regelmäßig per Email bekommen möchten, senden Sie bitte eine Mail an: redaktion@nsv-online.de.

Eintragen in die Liste: Mail mit Betreff „Subscribe“ oder „Abo“ oder „eintragen“ (oder ähnliches).  Austrage aus der Liste: Mail mit Betreff „Unsubcribe“ oder „kündigen“ oder „austragen“ (oder ähnliches).

Die SinN per Email ist ohne Passwort, die Download-SinN auf der NSV-Seite ist kennwortgeschützt.

Wenn Sie Berichte für die Verbandsnachrichten haben, dürfen Sie mir diese auch zur Veröffentlichung schicken.

Herzliche Grüße!

Holger Buck

Redaktion SinN – Schach in Niedersachsen

Mit IM Tobias Jugelt gibt es einen neuen Sieger beim Andreas Schaar Gedenkturnier

Montag, 18. November 2019, von Benjamin Löhnhardt unter Allgemein

Nach 5 spannenden Runden gab es beim Nordhorner Schachfestival 2 verdiente Sieger in den jeweiligen Gruppen (Ergebnisse vom A-Turnier sowie vom B-Turnier).

In der vierten Runde gab es zumindest an den vorderen Brettern kaum Überraschungen. So ging FM Lara Schulze (SK Lehrte) mit vollen 4 Punkten in die Schlussrunde. Verfolgt von 3 Spielern mit 3,5 Punkten. IM Tobias Jugelt (SK Bremen-Nord), Titelverteidiger Balint Balazs (Hagener SV) und Robin Bentel (Herforder SC). In den Paarungen Jugelt-Schulze und Balazs-Bentel ging es um den Turniersieg.

Am Spitzenbrett generierte sich Jugelt alsbald kleine Vorteile die er stets verbesserte und am Ende zum vollen Punkt führte.

Die Partie am zweiten Brett war schließlich die letzte noch laufende Partie des Turniers. Beide Kontrahenten schenkten sich nichts und hatten am Ende beide unter 30 Sekunden Zeit auf der Uhr. In der zweiten Zeitnotphase konnte Balazs durch eine taktische Abwicklung in ein Endspiel mit Mehrbauern abwickeln, welches er schließlich gewinnen konnte. Aufgrund der schlechteren Feinwertung reihte er sich hinter Jugelt ein und wurde zweiter. Somit hieß der neue Sieger Tobias Jugelt.

Schulze fiel durch die Niederlage auf den dritten Platz ab, den sie noch mit Andreas Hoppe (Hagener SV) teilen musste. Beide hatten auch die gleich Feinwertung. Geld teilen ist einfach, beim Pokal ist das schon schwieriger, somit spielten beide eine Armageddon-Partie und die zahlreich gebliebenen Schachfreunde bekamen nochmal gute Unterhaltung geboten. Schulze musste dabei mit weis gewinnen, während Hoppe ein Remis genügt hätte. Im Endspiel setzte schließlich die Lehrterin die Akzente und holte den vollen Punkt und damit den Pokal.

Die Preisränge komplettiert mit 4 Zählern Mathis Trätmer (Porta Westfalica) auf Rang 5.

Erfolgreichste Spieler des ausrichtenden Verein SK Nordhorn Blanke waren die Landesligaspieler Hans-Joachim Schrader und Jarno Scheffner mit jeweils 3,5 Punkte und den Rängen 9 und 10.

Da mir als Jugendwart des Vereins auch die Jugend besonders am Herzen liegt, möchte ich 3 Jugendliche auch nochmal besonders erwähnen. Alle 3 konnten hohe DWZ-Gewinne verbuchen:

WCM Luisa Bashylina (SG Solingen). Sie kam mit 3,5 Punkten auf dem geteilten 10.Rang ins Ziel. Besonders stark war der Sieg in Runde 2 gegen Arno van Akkeren (SK Nordhorn Blanke)

Jonas Rempe (Doppelbauer Kiel) war der dritte Spieler der sich ebenfalls mit 3,5 Punkten auf den zehnten Platz einfand. Herausragend sein Schlussrundenremis gegen den an Position 4 gesetzten Marcus Müller (SC Garching).

Anna Wilmink (SK Nordhorn Blanke. Die 11-jährige überzeugte mit starkem Schach und hätte um ein Haar in der Schlussrunde noch was Zählbares mitgenommen. Aber auch die 2 erspielten Siege gegen einen hohen Gegnerschnitt waren super. Der Lohn sind über 60 DWZ-Punkte (der höchste Gewinn im A-Open). Besonders stolz darf sie über den Sieg in der vierten Runde gegen Dr. Benedikt Tondera (SG Eilenriede) sein. Immerhin hatte Tondera in der ersten Runde für die erste Turnierüberraschung gesorgt, als er den Setzlistendritten CM Fabian Stotyn schlagen konnte.

In der B-Gruppe gab es mit Alber Merkon (Minerva) nach 4 Runden noch einen Spieler mit allen Punkten. Verfolgt wurde er von Wiebke Veelders (SK Nordhorn Blanke) und Yann Solich (SV Lingen) mit jeweils 3,5 Zählern. Die Spitzenpaarungen waren schließlich. Merkon – Solich und Veelders – Eduard Schal (SC Steinfurt).

Am Spitzenbrett einigte man sich relativ früh auf ein Remis, während am zweiten Brett über 4,5 Stunden um jeden Centimeter gekämpft wurde. Am Ende verlor Veelders unglücklich im Endspiel und rutschte auf Rang 8 ab. Schal hingegen kam so noch als zweiter ins Ziel gefolgt von Solich. Vierter wurde mit ebenfalls 4 Punkten Hannes Kruse (SK Nordhorn-Blanke) und Platz 5 belegte Moustafa Wati (SV Lingen).

Als Vertreter des NSV war Jan Salzmann (SK Lehrte) vor Ort und stellte sich nicht nur dem gut besetztem A-Open sondern ergriff vor der letzten Runde kurz das Wort um den Verantwortlichen um den 1.Vorsitzenden Hartmut Stinn im Namen des NSV für die tolle Durchführung des Turniers zu danken.

Wie bei jedem NSV Grand-Prix-Turnier werden 5 Chessbase-Gutscheine verlost.

Glücksfee Bente Zöllner (Stader SV) zog schließlich u.a. die beiden Spieler die mit ihrer Armageddon-Partie zuvor noch im Mittelpunkt standen und fantastisch gelöst haben (es sollte einfach so sein :))

Die Verantwortlichen freuen sich jetzt schon darauf im kommenden Jahr Mitte/Ende November das folgende 9. Andreas Schaar Gedenkturnier ausrichten zu dürfen und hoffen auf einen erneut hohen Zuspruch aus Norddeutschland, NRW und den Niederlanden.

Nach Informationen von: Fabian Stotyn

Nordhorner vom NSV geehrt

Sonntag, 17. November 2019, von Benjamin Löhnhardt unter Allgemein

Im Rahmen des Nordhorner „Andreas-Schaar“-Gedenkturniers wurden Nordhorner Schachspieler für 25- bzw. 40 Jahre Mitgliedschaft vom NSV geehrt worden.

v.l.n.r.: Dino Schonhoff, Carsten Albrecht, Fabian Stotyn, Jörg Kölber, Rainer ter Stal, Jan Salzmann, Alwin Gebben, Harald Kirschnowski, Hermann Stiepel (Quelle: Hartmut Stinn)

FM Lara Schulze und Andreas Hoppe führen beim Andreas Schaar Gedenkturnier

Sonntag, 17. November 2019, von Benjamin Löhnhardt unter Allgemein

Der zweite Turniertag in Nordhorn hatte es in sich. Es gibt mit FM Lara Schulze (SK Lehrte) und Andreas Hoppe (Hagener SV) nur noch 2 Spieler mit der Maximalpunktzahl 3! Beide gewannen in den Runden 2 und 3 souverän ihre Partien. Am Sonntag duellieren sich beide am Spitzenbrett. Die zweite Runde stand aber auch durchaus im Zeichen der starken U12-Mädchen: Michelle Trunz (Godesberger SK) und Anna Wilmink (SK Nordhorn-Blanke) gewannen jeweils gegen nominell stärkere Gegnerschaft! In der dritten Runde musste sich Topfavorit IM Tobias Jugelt (SK Bremen-Nord) nach der maximalen Spieldauer von knapp 5 Stunden in einer spannenden Partie gegen Manfred Lenhardt (SC Weisse Dame) mit einem Remis zufrieden geben. Am vierten Brett gab es das Duell Balint Balasz (Hagener SV) gegen Oseb Merkon (Minerva). Im letzten Jahr war dies die Spitzenpaarung um den Turniersieg die Balazs gewann. Dieses Mal endete die Partie im Turmendspiel friedlich mit Remis.

Turniersaal in Nordhorn (Quelle: Fabian Stotyn)

In der B-Gruppe gibt es mit Albert Merkon (Minerva), Eduard Schal (SC Steinfurt) und Yann Solich (SV Lingen) noch 3 Spieler mit voller Punktzahl. Am Sonntag spielen dan zunächst Schal gegen Merkon gegeneinander und Solich muss gegen den Setzlistenzweiten Yannis Zimmermann (SV Weidenau Geisweid) antreten. Als Ausrichterverein freuen wir uns, dass mit Wiebke Veelders und Luca Wilmink auch 2 Spieler vom SK Nordhorn-Blanke mit 2,5 Punkte sehr gut im Rennen liegen.

Turniersaal in Nordhorn (Quelle: Hartmut Stinn)

Die Runden 4 und 5 werden endgültigen Aufschluss über die Platzierungen geben.

Nach Informationen von: Fabian Stotyn

Erste Runde sorgt in Nordhorn gleich für erste Überraschungen!

Samstag, 16. November 2019, von Benjamin Löhnhardt unter Allgemein

Leider verpassten die Ausrichter vom SK Nordhorn-Blanke die magische 100er-Grenze knapp. Insgesamt waren in der ersten Runde 99 aktive Spielerinnen und Spieler am Start. So gibt es leider in der B-Gruppe immer einen der spielfrei haben wird. Fast pünktlich wurde um kurz nach 19 Uhr die erste Runde vom SK Vorsitzenden Hartmut Stinn freigegeben.

In Runde 1 sind normalerweise die Vorzeichen recht klar „groß“ gegen „klein“ und Überraschungen sind selten. Nicht so beim Turnier in Nordhorn. Es gab gleich in der ersten Runde 9 überraschende Ergebnisse in der A-Gruppe. So musste sich der an 3 gesetzte Berichterstatter gegen den stark aufspielenden Benedikt Tondera geschlagen geben. Auch der an 7 gesetzte Michael Rosin verlor genauso überraschend wie Franz Helmut Natzmer und Marcel Baumann. Zudem gab es 5 Remisvereinbarungen unter anderem erreichte die U12-Spielerin Michelle Trunz ein starkes Remis aus der zweiten Hälfte. Von der Spitze grüßen aber erwartungsgemäß IM Tobias Jugelt und FM Lara Schulze, die jeweils souverän ihre Partien gewannen.

In der B-Gruppe gab es zwar nur eine Überraschung, dafür aber gleich eine heftige! Der Topfavorit Helmut Seeber verlor seine Partie gegen den Jugendspieler Maxim Jürgenpott.

Weitere Aufschlüsse über den Turnierverlauf wird der morgige Samstag bringen an dem die Runden 2 und 3 gespielt werden.

Ergebnisse gibt es auf der NSV-Seite und auf der Ausrichterseite sknb-online.de.

Nach Informationen von: Fabian Stotyn

Offener Brief der NSJ und des NSV an den Deutschen Schachbund

Freitag, 15. November 2019, von Torsten Bührmann unter Allgemein

Liebe Schachfreunde Krause und Fenner,

völlig entsetzt haben wir eine Mail des Vorsitzenden der Deutschen Schachjugend, Malte Ibs, vom 13. November gelesen. Es heißt, dass der Deutsche Schachbund den DSJ-Geschäftsführer, Jörg Schulz, kurzfristig und ohne Abstimmung innerhalb des DSB-Präsidiums freigestellt habe und in Kürze seine Entlassung beschlossen werden solle.

Im Namen der Niedersächsischen Schachjugend und des Niedersächsischen Schachverbandes drücken wir gemeinsam unsere Solidarität mit Jörg Schulz aus. In den 29 Jahren seiner Tätigkeit hatten wir in ihm stets einen fachkundigen Ansprechpartner, der mit Rat und Tat zur Verfügung stand. Er war eine der wenigen verlässlichen Konstanten in der Strukur des DSB und mit seiner Erfahrung ein großer Wissensträger.

In unseren Augen ist dieser Schritt nicht nur ein direkter Angriff gegen Jörg Schulz als Person, sondern auch gegen das Jugendschach in Deutschland insgesamt. Die kurzfristige Freistellung hat möglicherweise direkte finanzielle Konsequenzen für die kommenden Jahre, wenn Förderanträge bei der Deutschen Sportjugend nicht rechtzeitig zum 15. November oder nicht in der gewohnten Qualität abgegeben werden können. Damit steht nicht nur das Jubiläumsjahr der DSJ in unmittelbarer Gefahr, sondern das Wissen und die Arbeitskraft fehlen auch bei anderen wichtigen Aufgaben wie der Hotelverhandlung für die DJEM 2021 ff.

Noch schockierender war für uns, dass dieser Schritt trotz mehrfacher Aufforderung durch Landesschachjugenden bislang nicht öffentlich begründet wurde oder werden konnte. Vielmehr scheint es, dass am Ende alle Beteiligten vor vollendete Tatsachen gestellt werden sollen. Dies steht unseres Erachtens in direktem Gegensatz zum Wahlprogramm zum DSB-Präsidium aus dem Mai dieses Jahres, in dem mit dem nachfolgend zitierten Versprechen von Transparenz um Stimmen geworben wurde:

„Für uns gelten die Grundsätze einer transparenten und offenen Verbandsführung“

Aus diesem Grund ist es für die Glaubwürdigkeit und damit für den Fortbestand einer Zusammenarbeit unerlässlich, die fehlende Begründung noch vor der Sitzung des DSB-Hauptausschusses am 16. November und unmittelbar nach der Sitzung des DSB-Präsidiums am Vorabend uns und der Öffentlichkeit gegenüber nachzuholen.

Wir fordern Sie auf, die Gründe unverzüglich öffentlich darzulegen.

Freundliche Grüße,

Torsten Bührmann im Namen der NSJ

Michael S. Langer im Namen des NSV

 

An alle Schachfreunde: An dieser Stelle verweisen wir auf die Online-Petition, mit der ihr euch gegen die Kündigung des Geschäftsführers der DSJ, Jörg Schulz, aussprechen könnt!

Offener Brief der NSJ und des NSV an den Deutschen Schachbund als PDF

Morgen beginnt das 8. Andreas Schaar Gedenkturnier in Nordhorn

Donnerstag, 14. November 2019, von Benjamin Löhnhardt unter Allgemein

Am kommenden Wochenende findet bereits zum achten Mal das beliebte Schachturnier zu Ehren von Andreas Schaar in Nordhorn statt. Seit 2012 ist das Turnier fester Bestandteil der NSV-Grandprix-Serie und erfreut sich auch in diesem Jahr an über 100 Voranmeldungen (Stand Donnerstagabend). Favorisiert sind aktuell der Internationale Meister Tobias Jugelt (SK Bremen Nord) und die 17-jährige FM Lara Schulze (SK Lehrte), die erst vor kurzem mit einem sehr starken vierten Rang bei den U18w-Weltmeisterschaften heimkam. Mit einem Sicherheitsabstand folgen als Geheimfavoriten Lokalmatador CM Fabian Stotyn, Kilian Böhning (Hagener SV) und Robin Bentel (Herforder SV). Aber auch der Titelverteidiger Balint Balazs (Hagener SV) ist erneut im 64 Teilnehmerfassenden Feld vorhanden genau wie die weiteren Podiumsplätze vom vergangenen Jahr Andreas Hoppe (Hagener SV) und Oseb Merkon (Minerva). Besonders erfreut ist das Organisationsteam um den ersten SK-Vorsitzenden Hartmut Stinn auch, dass sich gleich 3 U12-Mädchen im starken A-Turnier beweisen wollen. Andreea-Alexandra Roncea (SK Papenburg), Michelle Trunz (Godesberger SK) und die Nordhornerin Anna Wilmink. Die B-Gruppe wird aktuell angeführt vom bereits 81-jährigen Helmut Seeber (Braunschweig Gliesmarode). Ein sehr schöner Beweis dafür das man den Schachsport auch im hohen Alter noch ausüben kann, wir freuen uns sehr das Helmut Seeber erneut nach Nordhorn kommen wird. Dahinter ist ein Quartett vom SK Nordhorn Blanke mit Luise Hallfarth, Hannes Kruse, Wiebke Veelders und Freya Hallfarth gesetzt und wartet auf einen Ausrutscher des Favoriten. Insgesamt haben dort zur Zeit 41 Spieler/innen gemeldet. Es gibt auch einen Vorbericht in der lokalen Presse.

Kurzfristige Anmeldungen sind auch direkt vor Ort in der Mensa des Gymnasiums Nordhorn bis Freitagabend 18:30 Uhr möglich und erwünscht. Gespielt wird wie üblich in jeweils 5 Runden nach dem CH-System.

Nach Informationen von: Fabian Stotyn



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